nur an christlich gläubische, denkt ihr alles was von gott kommt und was er schuf ist perfekt?

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7 Antworten

Man muss kein Gläubiger sein um zu erkennen dass nichts auf unserer Welt auch nur annähernd perfekt ist.

Wenn Gottes Ziel Perfektion gewesen wäre, dann hätte er so ziemlich alles falsch gemacht... kein Wunder dass wir dann nichts mehr von ihm hören, er sitzt sicher in einer Ecke und schämt sich XD

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Die Antwort findest du in 1.Mose. Gott hat alles erschaffen, und es war gut, auch der Mensch. Aber nachdem der Mensch sich entschieden hat gegen Gottes Wille zu handeln, ist er in Sünde gefallen, das hat ihn von Gott getrennt, und seitdem sind wir alles andere als perfekt. Auch in der Erde hat sich so einiges verändert, aber wie gesagt das steht genau beschrieben in 1.Mose.

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denkt ihr alles was von gott kommt und was er schuf ist perfekt?

Weder unsere Erde, noch wir selbst sind in irgendeiner Art und Weise perfekt. Das zu behaupten ist komplett lächerlich, man muss nur mal seine Augen aufmachen.

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Lt. Bibel war die Erde so, wie er sie haben wollte, der Mensch wurde perfekt erschaffen, hatte sich aber von Gott abgewendet. Dazu ist er halt mit der Erde und mit sich selbst nicht "Sachgemäß" umgegangen, weswegen er sowieo die Erde halt nach und nach degeneriert und kaputt geht.

Dazu haben wir einen freihen Willen. Du kannst einem anderen Menschen ein hochwertiges Messer geben, absolut markelos, jedes Atom sitzt da wo es sein soll. Aber wenn der Typ dann damit gegen Metall hämmert, das Messer nicht schärft und pflegt, dann geht das Messer auch kaputt. Das war dann aber nicht deine Schuld, oder die des Messermachers, nein der Typ der das Messer bekommen hatte, ist damit einach nur schlecht umgegangen.

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Sieh dir bitte nochmal die Welt an. Ganz genau. Dann stell dir die Frage selbst.

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Nirgends in der Bibel steht, dass Gott die Welt perfekt geschaffen hat, sondern nur, dass sie 'sehr gut' ist.

Selbst ungläubigste  Typen haben bis heute keine bessere Welt für die Menschen gefunden. Damit schließe ich bewusst Islamfaschisten und Kommunisten mit ein, obwohl die gebetsmühlenartig das Gegenteil behaupten.

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Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Seit dem Sündenfall von Adam und Eva spricht man von einer gefallenen Schöpfung.Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

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Kommentar von Ryuuk
18.08.2016, 00:37

Ich hab das 1. Buch Mose gerade nochmal gelesen und von Gott getrennt leben zu wollen wird darin nie erwähnt. Wie Gott zu sein, ist, was die Schlange verspricht, aber von einer Wusch nach Trennung ist nirgendwo die Rede. Schon garnicht von einer gewollten. Gott ist derjenige der Adam und Eva aus dem Garten verbannt und Wächter postiert um sie draußen zu halten.

Wenn irgendwer eine Trennung wollte, ist es also Gott.

Tod, Krankheit und Schmerz sind das Resultat von den Flüchen die Gott auf die Menschheit legt. Kein natürliches Ergebnis sondern ein bewusster Fluch.

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