Nur 1 Gott?

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26 Antworten

Es gibt auch innerhalb einer Religion viele Götter.

Für manche Christen mag Gott alle, vergibt immer und scheint abgesehen von den Problemen die die Theodizee mit sich bringt, ein netter Kerl zu sein.
Für andere Christen hasst er Schwule, lässt Abtreibungsärzte, Metalfans und sowieso alle Atheisten in der Hölle braten und bestraft alle, die sich nicht haargenau an seine Regeln halten.

Allah ist für manche Muslime auch so ein netter Kerl, der für alle menschen nur das beste und am liebsten weltweiten Frieden hätte.
Für andere Muslime ist er ein Gott, der die Ungläubigen am liebsten tot sehen würde, die Einhaltung seiner Regeln strengstens überwacht und Verstöße schlimm bestraft.

Man sieht also, dass selbst die Menschen in der selben Religion keinen gemeinsamen Nenner haben, was die Eigenschaften und den Willen ihres Gottes angeht.
So macht sich jeder seinen eigenen Gott. Das ist auch kein Problem, da Gott nur in der Fantasie des jeweiligen Menschen existiert.
Diese Annahme löst auch gleich alle Widersprüche auf.

Abgesehen davon haben wir mehr als drei Weltreligionen. Wir haben die Christen, die Muslime, die Buddhisten, die Hindus und die Juden.

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Die 3 monotheistischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam beanspruchen alle denselben Gott, JHWE, und denselben Stammvater, Abraham, für sich.

Dabei muss man unbedingt folgendes beachten: Der Islam ist die jüngste dieser 3 Religionen, er entstand vor etwa 1.400 Jahren und interpretierte das Christentum neu, welches vor etwa 2.000 Jahren entstand und das Judentum neu interpretierte, welches vor etwa 3.000 Jahren entstand und die Idee des Pharaos Echnaton eines einzigen, allmächtigen Gottes neu interpretierte.

Damit kann man sagen sind diese Religionen Fanfictions von Fanfictions von Fanftictions von Fanfictions.

Andere Weltreligionen haben nach wie vor eine Vielzahl an Götterfiguren, wie der Hinduismus oder der Shintoismus.

Gott ist tatsächlich nichts weiter als eine Erfindung. Er ist eine fiktive Figur, welche sich der geographie, der Zeit und der Kultur der Menschen die an ihn glauben, anpasst.

Denn, obwohl es diesen monotheistischen Gott seit 3.000 Jahren gibt und 3 Religionen behaupten die wahren Vertreter dieses Gottes zu sein, haben sie in all der Zeit nicht einen einzigen Beweis für seine Existenz liefern können, während die Zahl der Beweise gegen seine Existenz immer weiter ansteigt.

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Kommentar von Tige8822
21.08.2016, 15:23

Du kannst auch nicht beweisen dass es ihn nicht gibt, niemand kann wissen ob es Ihn gibt oder nicht. Aber wir können glauben. und das soll jeder so tun wie er es für richtig hält.

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Kommentar von MaxBaron
21.08.2016, 17:05

Falsch!

Der Islam interpretiert das Christentum nicht neu sondern Richtig. 

Im Original war das Christentum auch das Wort Gottes nur wurde die Religion verfälscht genauso wie das Judentum.

Die 3 Monotheistischen Religionen stammen alle von Gott nur der unterschied zwischen dem Islam und den anderen Religion ist das der Islam das unverfälschte Wort Gottes ist.

Es gibt sehr viele Beweise für die Existenz Gottes

Das Universum beweist seinem Schöpfer:

An dieser Stelle seien einige Beispiele erwähnt, die einem Menschen bei genauem Nachdenken beweisen, dass das Universum zweifelsohne einen allwissenden, allmächtigen Schöpfer haben muss.

Folgendes Beispiel: Würde man jemandem glauben, der behauptet, dass eine voll funktionsfähige Lampe in seinem Wohnzimmer ohne jegliche Ursache von alleine entstanden sei und angefangen hätte zu leuchten; dass eine Modelleisenbahn, die in einer festen Bahn um diese Lampe herumfährt ebenfalls aus dem Nichts entstand und ohne Unterbrechung gleichmäßige Kreise um jene Lampe zieht; und dass schließlich ein kleines Aufziehspielzeug kleine Kreise um die Eisenbahn fährt? Jemanden, der solch einem Szenario Glauben schenkt, wird man wohl zu Recht für verrückt erklären. Doch die atheistische Weltanschauung vertritt etwas noch viel Absurderes als dies:

Der Atheismus leugnet die Existenz des Schöpfers. Diese Weltanschauung behauptet, dass die Sonne, die unerschöpfliche, lichtspendende Lampe aus einer unfassbar langen Verkettung von willkürlichen und zufälligen Ereignissen, ohne Einwirkung jedweder Intelligenz oder Weisheit entstanden sei; dass die Welt, welche wie die Modelleisenbahn die Sonne in noch viel perfekterer Weise umkreist, ohne dabei aus der korrekten Bahn zu gelangen; und schließlich dass der Mond, der wie die das Aufziehspielzeug in so systematischer Art und Weise um unsere Erde kreist, dass er uns zur Berechnung unserer Monate dienlich ist — all dies soll aus dem Nichts, von alleine, ohne Einwirkung von Wissen und Weisheit, ohne ersichtlichen Sinn oder Zweck entstanden sein.

Wer dem ersten Szenario, das aus rein mechanischen Elementen besteht, keinen Glauben schenkt, der kann dem zweiten noch weniger Glauben schenken. Denn diese Welt besteht nicht nur aus Kabeln, geschmolzenem Sand und elektrischen Stößen! Die Geschöpfe in unserer Welt sind lebendige Organismen, der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, das sich Fragen über sein Dasein stellen kann und anhand seiner Fähigkeit zum Wissenserwerb unglaublichen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt erreichen kann. Ordnung und System gehen nicht aus Chaos hervor – und noch weniger aus dem Nichts. Das sollte jedem vernünftigen Menschen, der Gebrauch von seinem Verstand und Denkvermögen macht, zeigen, dass diese Welt, in der wir leben, einen Schöpfer haben muss. Ebendieser Schöpfer stellt sich in den heiligen Schriften vor, von denen die letzte der glorreiche Koran ist.

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Kommentar von MMighty
03.10.2016, 12:13

Ich denke mal, es wäre angebracht, mal meinen eigenen Senf dazuzugegeben.

Weder kannst du konkret die Existenz beweisen, vor allem vor Nicht-Gläubigen, wenn man z.B. Glaubenserlebnisse erzählst, noch kannst du das Gegenteil begründen. Egal, wie widersprüchlich oder paradox z.B. die Beschreibungen und Interpretationen klingen, sind das immernoch Menschen, die diese Dinge sagen - ohne ihn direkt gesehen zu haben, hat man nur das, was einem überliefert wurde.

Höchstens sind die Beschreibungen und Erzählungen FREI erfunden, das ist sehr gut möglich - Gott selbst... na ja... aus bestimmten Erfahrungen kriegt man mich nicht mehr vom Glauben ab.

So. Vielleicht macht das ja für manche unter euch Sinn.

LG

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Oder gibt es keinen Gott?

Ich bin Christ, ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

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Kommentar von Ryuuk
21.08.2016, 15:14

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;

- Die Bibel. Buch 1. Seite 1. Kapitel 1. Vers 1.

Das ist aber, was du als Christ glauben sollst

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Laut Islam gibt es nur einen Gott (arabische Wort für Gott wäre Allah - daher auch so in der arabischen Bibel). Neben Gott gibt es nichts und unser Wissen ist begrenzt, so das wir uns Gott nicht vorstellen können.

Dieser hat durch den Engel Gibril (Gabriel bei den Christen - Gavri-el bei den Juden) seine Worte/Schriften gesandt, an die Propheten, wie Isa (Jesus), welcher z.B. das Evangelium gebracht hat, woraus das Christentum entstanden ist.

Zu erst die Tora (Juden), dann das Evangelium (Christen) und zu letzt der Koran (Muslime). Der Koran unterscheidet sich vom Aufbau ganz vom Christentum, da die Bibel aus "Erzählungen" besteht.

Gott ändert seine Meinung nicht, er will uns auch nicht verwirren und macht keine Fehler. Deshalb gibt es noch heute viele Gemeinsamkeiten zwischen Juden und Muslimen (Beschneidung, kein Schweinefleisch, Halala bzw. Koscher, usw. usf.)

Die Christen passen alles so an, wie es dem Volk gefällt. Zum Beispiel ist immer die Rede von "christlich-jüdisches" dabei akzeptieren die Juden (die der Tora gefolgt haben) Jesus nicht als Prophet an. Laut einigen Christen (hier bin ich mir nicht sicher) soll ja Jesus durch Juden ermordet worden sein.

Die Christen sagen nur nein, wenn es der Kirche schadet, was du bei der Homoehe sehen kannst (keine Kinder = keine neuen Anhänger).

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Kommentar von Zicke52
22.08.2016, 08:47

@muhamedba:

"Laut Islam gibt es nur einen Gott"

Laut Judentum und Christentum auch. Hat der FS doch in deiner Frage schon festgestellt. Genau das ist der Grund seiner Frage.

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Es gibt menschliche Wirklichkeitskonstruktionen, die über symbolische Codes, über Sinnformen, Bewältigungsmechanismen, Normenkontrollparameter, über Wertestiftungen usw. genaus das konstruieren das dem Menschen dazu verhilft seine Existenzbedrohungen als Einzelakteur, als Kollektiv oder als ganze Gesellschaften bewältigen zu können - die Religion ist eines dieser Konstrukte.

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Ich habe den Eindruck, dass Dich die Widersprüchlichkeit dieser Religionen irritiert, obwohl sich doch viele darin einig sind, dass es nur einen Gott geben soll. Nun, die Ausübung von Religion war schon immer durch Interpretation und Kulturen geprägt. So ist es nicht verwunderlich, dass sie, gesehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln, auch unterschiedlich verstanden und gelebt wird. Ein Beweis gegen Gott isst das nicht. Warum auch? 

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Die Bibel sagt nicht das es nur einen Gott gibt, im Gegenteil.

Das 1. Gebot: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. (2.Mose 20:1) 

Damit ist doch klar, das es schon andere (falsche) Götter gibt, die angebetet werden wollen. Allerdings sind das alles Dämonen (gefallene Engel).

,,Und sie dienten ständig ihren Götzen und diese wurden ihnen zu einer Schlinge. Und sie pflegten ihre Söhne und ihre Töchter Dämonen zu opfern." (Psalm 106:36) 

,,Was soll ich also sagen? Daß das, was einem Götzen geopfert ist, etwas sei oder daß ein Götze etwas sei? Nein; sondern ich sage, daß die Dinge, die die Nationen opfern, sie Dämonen opfern und nicht Gott; und ich will nicht, daß ihr Teilhaber mit den Dämonen werdet." (1.Korinther 10:19)

Der Gott des alten Testaments ist auch der des neuen. Der Gott des Islams ist allerdings ein ganz anderer! 

Die Moslems sagen doch, daß das alte und das neue Testament auch von Gott kommen und auch heilig sind. Komisch nur, daß dann in der Bibel folgendes steht: 

,,Ich wundere mich, daß ihr euch so schnell anbringen laßt von dem, der euch durch Christi unverdiente Güte berufen hat, zu einer andersartigen guten Botschaft. Doch gibt es keine andere; nur sind da gewisse Leute, die euch unruhe bereiten und die gute Botschaft über den Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht. Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verkündigt außer dem, was ihr angenommen habt, er sei verflucht." (Galater 1:6)


,, Ihr sollt euch keine wertlosen Götter machen, und ihr sollt euch nicht ein geschnitztes Bild aufrichten oder eine heilige Säule, und ihr sollt keinen Stein als ein Schaustück in euer Land setzen, um euch nach ihm hin niederzubeugen; denn ich bin euer Gott." (3. Mose 26:1) 

Kommt dir das iwi bekannt vor? 

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Die von dir genannten Weltreligionen berufen sich tatsächlich alle auf nur "einen Gott". Und jede Religion behauptet, der Ihre wäre der einzig richtige Gott.

Wenn man in die 3 Religionen - Judentum, Christentum, Islam jedoch tiefer einsteigt und die Lehren und die Gottesbilder vergleicht, erkennt man, dass alle Drei einen anderen Gott beschreiben. Daraus kann man nur folgende Schlüsse ziehen:

  • mindestens zwei der insgesamt 3 Götter müssen mit ihren Religionen zusammen falsch sein.
  • alternativ können natürlich auch alle 3 Götter und Religionen falsch sein.  
  • alternativ könnte es gar keinen Gott geben.

  

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Kommentar von Bolonese
22.08.2016, 02:15

Ich sags dir: 2 davon sind falsch, 1 ist der echte, also unser Gott der Christen! Es gibt viele Beweise das nur er der echte gott ist und vorallem das es Gott gibt. Alleine schon die Gebote die Gott selber auf Steintafeln geschrieben hat sin dein Beweis das es Gott gibt. Und für Jesus als Sohn und Erlöser gibt es auch zig Beweise das er gelebt hat und für uns am Kreuz gestorben ist und auferstanden ist.

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Das Problem ist nicht Gott sondern sind die Religionen. Dies sind menschengemachte Organisationen,die jede natürlich versucht zu beweisen, dass sie die einzig wahre ist. Und dafür braucht es halt Alleinstellungsmerkmale.

Du musst einfach ganz genau unterscheiden, ob solche eine Regel wirklich auf dem Glauben oder nur auf der Religion fundiert. Dies ist oftmals leider ziemlich schwierig.

Aber ich gehe immer hin und benutze meinen eigenen gesunden Menschenverstand und frage mich, warum es denn schlecht sein sollte z.B. Schweinefleisch zu essen, oder bestimme Kleidung zu tragen usw. Und da wirst du keine plausible Erklärung für finden.

Generell sind solche Regeln eher Leitlinien, die dir helfen in bestimmten Lebenssituationen den richtigen Weg zu finden und keine Gesetze, die bei Missachtung irgendeine Form von Strafe nach sich ziehen. Dies reden dir zwar die Religionen immer wieder ein, aber dies ist nicht so. Es kommt nur auf das Gesamtergebnis und nicht auf jede einzelne Tat an.

Klar ist z.B. Lügen falsch, aber jeder tut es. Und nur weil du mal lügst, kommst du nicht direkt in die Hölle, wie es die Religionen immer so gerne darstellen. Du kannst trotzdem ein guter Mensch sein, auch wenn du gelegentlich lügst. Mord stellt da natürlich eine Ausnahme dar, da dies die einzige Tat ist, die unumkehrbar ist.

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Kommentar von Basscb
21.08.2016, 15:08

wie schafft man nur so viel müll auf einmal zu reden
der islam ist die richtige weil dirt alle sachen verboten sind die dern menschen gern macht rumbumsen, rauchen klauen,lügen,vergewaltigen,töten

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Kommentar von Tige8822
21.08.2016, 15:21

Basscb man kann es auch normal sagen und nicht so.

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Kommentar von MaxBaron
21.08.2016, 16:54

"Aber ich gehe immer hin und benutze meinen eigenen gesunden Menschenverstand und frage mich, warum es denn schlecht sein sollte z.B. Schweinefleisch zu essen, oder bestimme Kleidung zu tragen usw. Und da wirst du keine plausible Erklärung für finden."

Gott hat uns Gebote und Verbote auferlegt um zu schauen wer seine Regeln befolgt und wer nicht.

"Es kommt nur auf das Gesamtergebnis und nicht auf jede einzelne Tat an."

Ja das ist wohl klar jeder macht sünden.

"Klar ist z.B. Lügen falsch, aber jeder tut es. Und nur weil du mal lügst, kommst du nicht direkt in die Hölle, wie es die Religionen immer so gerne darstellen. Du kannst trotzdem ein guter Mensch sein, auch wenn du gelegentlich lügst. Mord stellt da natürlich eine Ausnahme dar, da dies die einzige Tat ist, die unumkehrbar ist."

Du kannst trotzdem ein guter Mensch sein ? 

Wer definiert wer ein guter Mensch ist und wer nicht ?

Jemand der Schokolade bei Rewe klaut sagt auch das er ein guter Mensch ist weil er sich mit jemandem Vergleicht der Schweren Raub macht.

Was ist dein Maßstab?

"Mord stellt da natürlich eine Ausnahme dar, da dies die einzige Tat ist, die unumkehrbar ist."

Wer sagt das ?

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Es gibt "einen Gott", der aus zwei "Wesen" besteht (1.Mose 1,26).

Dieses "Wesen" sprach durch "Sein Wort" (Jes.45,22), welches ca. 4000 Jahre später zum "Sohn Gottes" (Jesu) wurde (Mt.1,18), um als "Erlöser" sein Leben (als "Geisel" sozusagen) für uns zu opfern (Kol.1,20).

Durch den Einfluss des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9; 2.Kor.4,4) wurde alle Menschen verführt und wurden zu "Sünder" (Röm.3,23).

Und der "Sünde Sold" ist der Tod (Röm.6,23).

Wer "Satan" mehr glaubt (1.Mose 3,1-6) als unserem ewigen Schöpfer (1.Mose 2,16-17; 3.Mose 11,7), wird in Gottes Reich aber "seine Chance" noch bekommen (Offb.20,5)

Wenn wir Jesu glauben, werden wir auch zu "Götter" werden (Joh.10,34).

Vorher muss noch der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) entsorgt werden (Offb.20,2)

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Eine Sache kann sicher gesagt werden - einen Gott mit den Eigenarten, wie sie Muslime, Juden und Christen beschreiben, gibt es NICHT.

Denn selbst WENN es eine solche Person wie beschrieben gäbe, wäre sie vielleicht übernatürlich, aber nicht göttlich (lies: anbetungswürdig). Wer will sich schon einem faulen, kleingeistigen, ungerechten, inkonsequenten Wesen mit drastischen Stimmungsschwankungen unterwerfen?

Die drei Wüstenreligionen beten zwar dieselbe "Gottesperson" an, sie hat aber jeweils sehr unterschiedliche Eigenschaften für die Religionen.

Der Unterschied mit dem Schwein rührt einfach daher, daß die Thora das Buch der Gesetze für das "auserwählte Volk" (die Juden) ist. Während die Christen sagten, daß daher spezifische Gebote eben nicht auf Nicht-Mitglieder des Auserwählten Volkes anwendbar sind (so z.B. auch die Beschneidung), hat Mohammed einfach abgeschrieben.

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Also vorab, es gibt da schon noch ein paar Religionen mehr, der Hinduismus und der Buddhismus sind gleichsam Weltreligionen.

Juden und Christen verehren einen Gott.

Der Gott der Muslime hat mit dem Gott der Juden und Christen nichts zu tun. Allah zählt nicht mit den dazugehörigen Lehren zu den abrahamitischen Religionen. Diese Annahme ist falsch, und wird leider durch anderslautende Behauptungen von Muslimen genährt.

Wer denn Koran mit der Bibel vergleicht, dies insbesondere auf die angeblich biblischen Personen, kann die starken Differenzen leicht erkennen.

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Hallo
Allah s.w.t hat sowohl das Christentum als auch das Judentum offenbart .
Beide Religion kann man nicht mehr als das Wort Gottes bezeichnen da sie nicht vollständig erhalten geblieben sind und wiedersprüche erhalten .
Das Judentum war zu seiner Offenbarung die einzig gültige Religion und wurde vom Christentum abgelöst und das Christentum wurde vom Islam abgelöst .
Somit ist heute die einzig gültige Religion der Islam .
Und da unser Prophet Muhammed s.a.w.s der letzte Prophet war und nach ihm keine Propheten mehr kommen werden hat Allah s.w.t den Koran davor bewahrt geändert zu werden .

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Kommentar von Respawn618
23.08.2016, 23:07

Dein koran hat ebenso Widersprüche und Fehler. Kein Unterschied. 

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Nützt ja nix, die entscheidende Frage ist zunächst:

Gibt es einen Gott, oder nicht?

Denn es könnte ja angenommen werden, dass ALLE monotheistischen (=nur an einen GOTT glaubenden) Religionen an denselben Gott glauben diesen  nur anders nennen.

Übrigens: Die großen monotheistischen Religionen kommen ALLE aus derselben Abstammungslinie: Sowohl ISLAM, JUDAISMUS als auch CHRISTENTUM sind alle "abrahamitische" Religionen, gehen also alle auf eine Person zurück, Abraham. Abraham sprach IMMER nur von/mit EINEM Gott, JHWH oder Jehova. Ich verfüge über Informationen aus 1000 nach Christus, die bestätigen, das dieser Name auch von muslimischen Gelehrten benutzt und verbreitet wurde, zur genannten Zeit.

Die anderen Religionen mit Anhängern > 1 Million sind in der Regel multitheistisch, dazu gehören Hindu- und Buddhismus, die jeweils viele Götter kennen.

Auch die Kelten, nordischen Völker, Hinduisten und Buddhisten haben eine Vielzahl von Göttern.

Also, gibt es (einen) GOTT(Götter), oder nicht?

Diese Frage gilt es zunächst zu beantworten, dann kann man weiter reden.

cheerio.

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Kommentar von Tige8822
21.08.2016, 15:29

Man kann diese Frage nicht beantworten denn niemand kann wissen ob es Gott gibt, man kann nur glauben.

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Kommentar von MMighty
03.10.2016, 12:33

Glauben ist nicht gleich Wissen. Das ist schon so richtig.

*polytheistisch heißt es übrigens, glaube ich ;)

LG

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Kommentar von gromio
03.10.2016, 23:28

@mmighty.  Glauben ist Wissen, nicht Nicht-Wissen.
Hebräer Kapitel 11:1,2 mal lesen....

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In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr., wurden 3 große Religionen gegründet, jede mit verschiedenen Ansichten. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen von Gottinspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt ist unlogisch. Ob die Propheten  Gott nur vorgeschoben haben und ihre eigene Religion erfunden haben ist nahe liegend um ihre eigenen Ansichten oder Wünsche zu erfüllen (zB. 4Frauen und Kindfrau von 9 J.) oder den Herrschenden gedient haben. auch früher gab es schon Rauschmittel, Pilze, Gase und Gräser, wie die Pythia von Delphi, die im Rausch Versionen hatte.

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen besser seinals Gott (...) und haben aus den 10  Geboten über 1000 Verbote (haram)gemacht  und die natürliche Triebe, die  keiner dauerhaft unterdrücken kann, sind somit automatisch >sündig< mit dem  Ziel, die Leichtgläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen.

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das ist NICHT nur ein gott.

jedes ich-begabte wesen ohne physischen körper ist ein gott

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immer diese frage nach dem beweis.

bei religion geht es um glaube, nicht um beweise. wenn du dir eine religion aussuchen möchtest, dann suche dir eine, die du glauben kannst. oder lass es.

und was das "wir haben 3 weltreligionen" betrifft: es gibt mindestens noch genug buddhisten und hindus, um als weltreligion zu zählen.

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Kommentar von Ryuuk
21.08.2016, 15:08

Wo ist der Sinn darin an etwas zu glauben, das wahrscheinlich garnicht wahr ist?

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Kommentar von Tige8822
21.08.2016, 15:24

Bin auch deiner Meinung Schokolinda!

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Wir haben 3 Weltreligionen. 

Falsch, wir haben 5 Weltreligionen. Da hat jemand in der Schule nicht ganz aufgepasst ;)

Die folgenden fünf existierenden Religionen werden im Allgemeinen als Weltreligionen bezeichnet: (Anhänger nach Encyclopædia Britannica 2010):


Christentum (etwa 2,3 Mrd. Anhänger) Islam (etwa 1,6 Mrd. Anhänger) Hinduismus (etwa 940 Mio. Anhänger) Buddhismus (etwa 460 Mio. Anhänger) Judentum (etwa 15 Mio. Anhänger)

Q:https://de.wikipedia.org/wiki/Weltreligion

Und jeder dieser Religionen sagt das es nur 1 Gott gibt.

Der drei monotheistischen, ja. Buddhismus hat keinen Gott, Hinduismus ist ein wenig komplizierter.

Aber wie kann es denn sein das dieser 1 Gott von ALLE diesen Religionen der "Anführer"  ist?

Die drei monotheistischen Christentum, Judentum, und Islam stammen alle aus dem Judentum und beten auch denselben Gott an.

Sie verwenden nur verschiedene Wege nach Rom und das Christentum musste ganz besonders sein und die Trinität einführen.

Denn z.b. Im Christentum darf man Schweinefleisch Essen aber im Islam nicht? Obwohl das doch der gleiche Gott ist der das so will. 

Im Christentum gibt es immer noch Streit darum, ob man Schweinefleisch essen darf oder nicht. Im Alten Testament steht, man darf es nicht und strenggläubige Christen halten sich daran, aber durch die Lehre Jesu wurde (wie ich erfahren habe) ein Vers aus dem Kontext gerissen um zu rechtfertigen das es nun doch erlaubt sei.

Gibt es jetzt doch nur 1 Religion und der Rest ist nur erfunden? Oder gibt es keinen Gott? 

Es gibt definitiv mehr als eine Religion. Deine Sicht auf die anderen ist nur nicht vorhanden. In deinen Augen gibt es anscheinend nur "die drei".

Was Gott betrifft, dass kann dir keiner beantworten.

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Kommentar von Franz1957
21.08.2016, 16:19

aber durch die Lehre Jesu wurde (wie ich erfahren habe) ein Vers aus dem Kontext gerissen um zu rechtfertigen das es nun doch erlaubt sei.

Was meinst Du damit genau?

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Gott gibt es nicht! Gott ist eine Einbildung von Personen die an irgendwas glauben wollen! Jeder darf Leben wie er will und muss sich nicht nach Menschen gerichteten regeln stellen die angeblich ihr Gott erstellt hat! Religion im extremen finde ich überhaupt nicht gut!

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Kommentar von Tige8822
21.08.2016, 15:27

Wenn man an etwas Glauben will, was einem den Sinn zum Leben gibt, dann lass ihn doch, auch wenn es für dich extrem aussieht, ist Glaube für manche Menschen sehr wichtig.

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Kommentar von Peppi26
21.08.2016, 18:25

dürfen Sie doch auch! ich finde nur wenn Menschen sich Zusehr nach etwas richten was ja eigentlich nicht existiert und man jedem seine Richtung aufdrängt ist das schwer bedenklich!

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Kommentar von MMighty
03.10.2016, 12:40

Was unser Peppi26 eher sagen wollte, ist, dass Religion laut ihm einschränkt in der Lebensweise und Terrorismus und Kriege verursache (unter Umständen).

Man unterscheide da allerdings zwischen dem, was Religionen an sich sagen und was die Menschen damit anstellen.

Im Islam steht nichts von der Befürwortung von Gewalt und Krieg. Das haben nur Menschen in andere eingeflößt für Machterstrebung... so als kleines Beispiel.

Was die Einschränkungen im Leben (z.B. was gegessen werden darf und was nicht) betrifft... ich selbst halte nichts davon. Wenn du dich nicht daran hälst, bist du ja wohl auch kein schlechterer Mensch. Andere müssen sich ja auch nicht daran halten.

Die 10 Gebote reichen mir da auch locker aus. Stehen ja sowieso irgendwie in anderer Form im Gesetz.

LG

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Der Quran ist ein Update für die früheren Bücher die der liebe Allah (Gott) aufgehoben hat.

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