[Nr.2] Neues EU Waffengesetz ein Witz?

18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Salue

Die EU wäre ja so gnädig, das die Schweizer Soldaten, solange sie WK leisten, das Gewehr behalten dürften. Allerdings nachher müssten wir dann tatsächlich mit der ganzen "Vereinsmeierei" leben.

Da in der Schweiz, strenger als in der  EU, eine "Anscheinwaffe" die mit einer echten Waffe verwechselt werden könnte, mit einer richtigen Waffe gleichgestellt ist (WES erforderlich), resultieren da ein paar Neuerung, die wir wohl einführen müssten:

Besitzer von alten Wasserpistolen und Luftpistolen müssten einem Schützenverein beitreten und das regelmässige Betreiben Ihres Schiesssports durch den Schützenverein bestätigen lassen.

Besitzer von Vollautomaten (mit Bewilligung) müssten mit Ihren Sammlerstücken ebenfalls regelmässig Trainings durchführen. Bisher war dies verboten. Dieser Punkt freut mich, ich habe da ein paar nette Spielzeuge in meinem Waffenschrank.

Ich bin der Meinung, wir sollten nicht warten, bis die EU auseinanderfällt sondern solche "Neuerungen" einfach ignorieren.   

Schade eigentlich, dass wir nicht Lady Theresa May in unserem Bundesrat haben.

Es grüsst Dich

Tellensohn

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gnädig würde ich das nicht nennen da wir selber bestimmen können, für unsere Politiker scheints vielleicht gnädig aber das sind die und nicht wir.

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Dem gibts wohl nichts hinzuzufügen. Ich hoffe einfach, SVP FDP und CVP halten für einmal geschlossen zusammen und lassen sich das Gesetz nicht aufdrängen. Es waren nicht ohne Grund 75% gegen den EU Beitritt.

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Ich bin der Meinung, wir sollten nicht warten, bis die EU auseinanderfällt sondern solche "Neuerungen" einfach ignorieren.  

Und ich bin der Meinung, wir sollten alles uns mögliche tun, damit dieses undemokratische Politgeschwür  " EU " in seiner jetzigen Form möglichst schnell vom Rücken der europäischen Steuerzahler  entfernt wird.

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Servus,


mal vorweg bin selbst im Besitz von legalen Schusswaffen, also bin ich auch nicht ganz unvereingeommen zu dem Thema, so viel mal vorab.

Nun warum besitze ich eig.eine oder mehrere Schusswaffen? Ich habe damals mit dem Sportschießen begonnen, bin aber inzwischen mehr Sammler als Sportschütze. Meine Sammlung besteht zum Großteil aus historischen Waffen die zum Großteil vor 1900 produziert wurden, daher würde mich das neue Waffenrecht wohl nicht betreffen. Ein Hobby eben, welches für mich nicht lebensnotwendig ist, aber darauf komme ich dann nochmal zurück.

Nichtsdestotrotz finde ich dass das neue EU-WaffenG.mehr
als sinnlos ist, es wird weder Morde, Terroranschläge noch die in den
Median immer wieder aufgebauschten Amokläufe verhindern. Warum glaube
ich dass das so ist?

A: Morden kann man auch mit weniger als zwanzig- oder zehnschuss im Magazin. Oder eben mit einem Alltagsgegenstand der schneller zur Hand ist als eine Schusswaffe.

B: Terroristen kümmern sich recht wenig um Gesetze, wenn sie das tun würden, dann kämen sie nicht mal an illegale Waffen (noch was für die die meinen je weniger Legal Waffen desto weniger illegale, ich komm später nochmal drauf zurück)

C: Amokläufer kommen meist an Waffen die nicht ausreichend gesichert wurden, (oder sowieso auf illegalen weg) hier wäre es viel sinnvoller wenn die Verwahrung der Waffen öfter kontrolliert werden würde, hätte Persönlich kein Problem damit und man könnte die so schon seltenen Zwischenfälle mit Legalen Schussaffen noch weiter senken.

So jetzt mal zurück zu der These einiger das weniger legale Waffen auch
automatisch zu weniger illegalen Waffen führen. Diese Vermutung ist kurz
gesagt ein Trugschluss. In D gibt es laut aktuellen Statistiken etwa 6
Millionen legale Waffen, dem gegenüber wird vermutet das etwa gleich bis
doppelt so viele (in Zahlen 6-12 Millionen) illegale Waffen im Umlauf sind. Jedoch wurden in der  gesamten EU nur etwa 500.000 Waffen als gestohlen oder verschollen gemeldet. Nach Adam Riese, kann sich das schon mal nicht ausgehen, woher kommt also der Rest der illegalen Waffen?

Zum Großteil von Armeebeständen aus dem 2. WK, sowie aus dem Jugoslawienkrieg, aber auch ein nicht unerheblicher Anteil
von früher mal legalen Waffen. Wie jetzt es wurden ja nur 500.000
Waffen als gestohlen oder verloren gemeldet, wie kann das sein?
Grundsätzlich richtig, aber! es gab auch mal in Deutschland die immer wieder propagierten "Zustände wie in den USA", wo sich fast jeder legal und ohne ein Waffenrechtliches Dokument eine Waffe zulegen konnte. Nach der Verschärfung das Waffenrecht im Jahre 1976 wurde ein Großteil der nun Erlaubnispflichtigen Waffen einfach nicht abgegeben somit sind diese seit dem illegal. Sie erkennen also das Problem? Waffenrechts Verschärfungen führen nicht automatisch zu weniger Waffen.


Nun zum 2. Punkt denn ich oben schon angesprochen Habe. Warum soll jemand Waffen besitzen wenn er sie nicht unbedingt braucht? Das heißt also im Endeffekt so gut wie kein Zivilist, ausgenommen wären nur private Sicherheitsleute und Berufsjäger (90% der Jäger betreiben die Jagd auch nur als Hobby). Naja dann müssten wir auch etliche andere Dinge verbitten die weit mehr Menschenleben fordern als legale Schusswaffen. Als erstes
würde ich mal an Autos denken, nicht jeder der eins hat braucht auch
eins also könnte man den Besitz von KFZ einschränken, das würde zu
weniger Verkehrstoten führen und der Umwelt wäre auch noch geholfen.
Aber da KFZ im alltäglichen Leben doch auch meist einen dienlichen
Zweck erfüllen lasen wir die mal außen vor

Wie wäre dann mit diversen Legalen Drogen? Also Tabakwaren und Alkohol? Die haben keinen Nutzen für die Gesellschaft und es Sterben jährlich Tausende Menschen daran. Bei Zigaretten und Co könnte man noch damit argumentieren das sich die Menschen dessen
bewusst sind, und diese auf eigene Gefahr Konsumiren, aber bei Alkohol
kommt es häufig genug vor das Unbeteiligte zum Handkuss kommen,
Stichwort: Alkolenker.

So, an jeden der bis hierher gelesen hat einmal ein Großes Danke, und ich hoffe ich hab euch zum Denken in die eine oder andere Richtung angeregt.


MfG





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Auch der § 211 StGB verhindert keine Morde, soll er deshalb gestrichen werden, weil er damit ja scheinbar sinnlos ist?

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@flirtheaven

Jedes Gesetz wurde schon einmal gebrochen, nach ihrer Logik könnten wir also alle Gesetze einfach aufheben. Wenn man denn privaten Waffenbesitz verbieten würde, würde sich auch nicht alle daran halten. Man würde nur einigen Millionen Menschen ihr Hobby vermiesen.

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Ganz zu schweigen davon, dass ich alkoholisiertes Autofahren nicht generell unter Strafe stellen würde, da es durchaus Menschen gibt die seit 30 Jahren jedes Wochenende betrunken Auto fahren und keinen einzigen Unfall gebaut haben. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Menschen, die seit 5 Jahren ihren Führerschein haben und alle 2 Monate einen neuen Unfall bauen. Für mich ist es klar, wer den Führerschein entzogen bekommen sollte und wer nicht. Natürlich, haben betrunkene Fahrer eine höhere Schuld im Fall eines Unfalls, aber ich finde das generelle Verbot unsinnig.

Aber jetzt zum eigentlich Thema zurück. Alkohol und Zigaretten sind Genussmittel, sie töten tatsächlich, aber ihr "Zweck" ist der Rausch, die Lockerheit oder die Entspannung oder was immer Leute Zigaretten abgewinnen. 

Autos sind nicht dazu da um Leute zu töten, sondern um von A nach B zu transportieren. Es sterben Leute, weil sie zu dumm zum Autofahren sind und sich ablenken lassen oder generell eine schlechte Verkehrsbeobachtung haben.

Waffen erfüllen keinen Zweck. Ihre einzige Funktion ist das töten. Selbstjustiz ist in Deutschland verboten und sein eigenes Essen darf man im Wald auch nicht einfach mal so jagen. Ja, es gibt Schießsportarten die auch dem Genuss dienen und eine Freizeitbeschäftigung sind, aber dazu braucht man keine Waffe in seinem privaten Haushalt. Es würde vollkommen reichen diese in Waffenkammern beim Schützenverein zu lagern und falls es Privatwaffen sind innerhalb der Kammern in Schließfächer zu sperren.

Natürlich gibt es nur sehr wenige Tote durch legale Schusswaffen, aber jeder davon ist einer zu viel. Es ist einfach leichter jemanden umzubringen, wenn man sich dafür nicht mal körperlich anstrengen muss und viele dieser Tötungen wären vermeidbar gewesen, wenn der Täter keine Schusswaffe in der unmittelbaren Umgebung zur freien Verfügung gehabt hätte.

Waffensportarten, gerne. Personalisierbare Waffen, auch gerne. Aber keine Lagerung im eigenen Haushalt, das ist einfach nicht nötig und birgt ein Risiko, welches es nicht geben muss. 

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@Diimiitrii


Danke für das ausführliche Kommentar, jedoch kann ich ihnen, wie wohl zu erwarten war, nicht zu einhundert Prozent zustimmen.

Zum einen mal ob Menschen durch "Dinge" sterben die fürs "Töten geschaffen" wurden wird den Hinterbliebenen egal sein. Des Weiteren wurden auch nicht alle Waffen zum Töten gebaut, vergleichen sie mal Militärwaffen mit Sportwaffen, da gibt es Gewaltige Unterschiede. Und wenn jeder Mensch der durch legale Waffen umkommt einer zu viel ist, ist auch jeder Mensch der durch "dumme" Autofahrer umkommt einer zu viel.


Ja natürlich soll es auch Alkohollenker geben die sei 30 Jahren
alkoholisiert durch die Gegend brausen und nie jemanden geschadet haben,jedoch geht es genau so umgekehrt, es gibt in Deutschland an die 2,5 Millionen Waffenbesitzer, und weil ab und an (wie du selbst zugibst sehr selten) ein Verbrechen von einem dieser Waffenbesitzer verübt wird soll man gleich allen das Recht entziehen ihren "Besitz" bei sich zuhause aufzubewahren? Klingt für mich nicht ganz fair.

Waffenkammer in Schützenvereinen wurden in der Politik schon öfters diskutiert, man kam zu dem Entschluss das diese fast unmöglich gegen Einbruch und Diebstahl zu schützen sind. Gibt genug kleine Vereine die sich keine 24 Stunden Bewachung leisten könne. Und ein ganz krasses Beispiel: was würde einen potentiellen Amokläufer daran hindern sich die Waffe aus dem Tresorraum zu holen und anschließend den Pförtner/Wächter zu erschießen und dann mit der Waffen davonzulaufen? Wäre auch denkbar.


Nächster Punkt, ich selber bin wie oben geschrieben
(Schusswaffen)Sammler, davon gibt es auch mehr als sie denken, wie möchten sie das Regulieren? Auch in Tresorräumen lagern? Klingt für mich auch wieder etwas nach Generalverdacht, das jeder Waffenbesitzer ein potentieller Verbrecher sein könnte.

MfG

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@Eraser13

Tut mir leid, aber ich werde dich Duzen, ich hoffe das bereitet keine all zu großen Schwierigkeiten.

Da sprichst du was interessantes an und ganz ehrlich, es geht mir gar nicht so sehr darum ob du eine Waffe daheim haben willst oder nicht. Mir geht es eigentlich mehr darum, warum diese daheim geladen sein muss. Als Sammler hast du soweit ich weiß sowieso nur die Erlaubnis eine einzelne Patrone pro Kaliber/Waffe zu besitzen, was natürlich auch genug ist um zu töten, aber nicht genug für einen Amoklauf. Diese einzelne Patrone wirst du aber in der Regel nicht in der Waffe haben sondern zum anschauen in einer Vitrine oder sonst wo.

Aber ich sehe nicht, warum jemand eine geladene Waffe bei sich daheim aufbewahren muss. Die Waffe an sich ist ja nicht tödlich und wenn ein Sportschütze seine Waffe personalisieren möchte, dann kann er das sogar daheim machen. Aber warum muss er die dazugehörige Munition daheim haben.

Das heißt, du hast Recht, es wäre unfair allen ihre Waffen abzunehmen, weil diese alleine nicht töten. Aber Ich finde, dass man die Munitionserwerbsberechtigung strikt von der Waffenbesitzkarte trennen muss. Momentan kommt diese (soweit ich weiß) automatisch mit der Waffenbesitzkarte. Kein Sportschütze oder sonst wer braucht seine Munition Zuhause. Es würde vollkommen reichen diese auf dem Schießstand auszuhändigen und über den Verein zu bestellen.

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@Diimiitrii

Mir geht es eigentlich mehr darum, warum diese daheim geladen sein muss.

Hä...? Wer sagt denn sowas...?

Als Sammler hast du soweit ich weiß sowieso nur die Erlaubnis eine einzelne Patrone pro Kaliber/Waffe zu besitzen,....

Was ist denn das für ein Quatsch...?

Aber ich sehe nicht, warum jemand eine geladene Waffe bei sich daheim aufbewahren muss.

Wer macht das, will das, bzw. fordert das....?

Aber warum muss er die dazugehörige Munition daheim haben.

Warum nicht...?

Ich z.B. stelle meine Munition selber her.....: wo anders als zu Hause sollte ich das tun...?

Wo liegt das Problem, Waffen und Munition zu Hause aufzubewahren...?

Gibt es eine erhöhte Zahl von Gewaltverbrechen bei Waffenbesitzern...?

Nein...!

Momentan kommt diese (soweit ich weiß) automatisch mit der Waffenbesitzkarte.

Nein....

Kein Sportschütze oder sonst wer braucht seine Munition Zuhause. Es würde vollkommen reichen diese auf dem Schießstand auszuhändigen und über den Verein zu bestellen.

Auch hier wie so oft zu diesem Themenkreis eine Meinung, die ohne jegliche Sachkenntnis gebildet wurde.

Immer lustig, wenn mir ein völliger ahnungsloser Laie erklären will, was ich brauche oder was für mich reicht.

Nur mal so als Anhaltspunkt.....: ein Verein kann nicht mal einfach mal eben so beliebig irgendwelche Sorten Munition in 23 verschiedenen Kalibern bestellen.

Desweiteren auch hier noch mal die Frage.....: worin besteht konkret der Gewinn an tatsächlicher Sicherheit, wenn man derartigen Unfug durchsetzen würde....?

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26
@Diimiitrii


Klar kein Problem, hab dich auch schon geduzt oben hab ich grade gesehen.

Und es freut mich das man mit dir Sachlich diskutieren kann, die meisten Leute sind ja entweder Pro oder Contra bei diesem Thema.

Naja in Deutschland ist das so eine Sache als Sammler, leider gibt es das so viele unterschiedliche Möglichkeiten und die kenne ich leider auch nicht, bin nämlich Österreicher und bei uns ist die meiste Munition für Langwaffen Komplet unreguliert ("frei ab 18"), für Kurzwaffen Munition muss man nur die WBK vorzeigen
und kann man auch so viel kaufen wie man möchte. Jedoch gibt es bei uns einen § im Gesetzt der verlangt das man bei der Behörde eine Meldung machen muss wenn man A: Mehr als 20 Schusswaffen aller Kategorien an einem Wohnsitz lagert oder B: Mehr als 5000 Schuss Munition, welche Munition spielt dabei keine rolle. Wenn sich die Anzahl erneut verdoppelt, also bei 40 Waffen oder 10.000 Schuss Munition muss man erneut Melden, usw. Man muss jedes mal nachweisen das man diese Mengen auch sicher verwahren kann. Zum Beispiel durch zusätzliche Waffenschränke oder durch einen eigenen Raum wo alles gelagert wird.

Auch das mit der geladenen Waffe ist so ne Sache, in Deutschland ist es noch immer so das die Waffe getrennt von der Munition gelagert werden muss, heißt man braucht da schon mal zwei Behältnisse, in Österreich jedoch wäre es erlaubt so wie du das beschreibst, ich dürfte Theoretisch meine Waffe(n) Geladen und abgesperrt aufbewahren, machen aber die wenigsten.

Mit der MES kann ich leider nicht mitreden ich habe so etwas nicht da es das wie oben beschrieben in Ö nicht gibt, daher ist da eher Willom der geeignete Ansprechpartner, jedoch möchte ich noch auf etwas zurückkommen was er im unteren Kommentar angesprochen hat, nämlich das sich sehr viele Sportschützen ihre Munition selbst herstellen, nennt sich Wiederladen, in D ist dafür ein eigener Lehrgang notwendig, in Ö ist das wieder mal Komplet unreguliert (zur zeit noch soll aber was man so hört verschärft werden). Und das Laden von Patronen kann man mit einfachsten Werkzeugen machen, das zu Regulieren scheint mir etwa schwierig, klar Treibladungspulver bekommt man nicht  an jeder Ecke, aber wenn man es drauf anlegt, ist auch das aufzutreiben.

MfG


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Betrifft mich mit meinem .30 M1 auch, die Magazine haben in der Regel 15 Schuß. Bei dieser Waffe werden bei uns gar keine Disziplinen mit mehr als 5 Schuß geschossen. Kann ich also mit leben.

Kurzwaffen mit mehr als 20 Patronen im Magazin mußt Du schon suchen. Das sind dann meist Spezialanfertigungen für IPSC und ähnliche Sportarten.

Fortwährende Psychologische Tests finde ich allerdings reichlich übertrieben, man kann jemanden heute zum Test schicken, der besteht ihn, und morgen rastet der aus und schießt in einem Einkaufszentrum um sich.

Als Maßnahme zur Ersterteilung einer waffenrechtlichen Erlaubnis für junge Personen unter 25 Jahren halte ich das wiederum für begrüßenswert. Nicht jede Person in dem Alter hat bereits die geistige Reife für den Umgang mit Schußwaffen und Munition. Sowas sollte man auch für den Führerschein einführen.

Das diese Änderungen, mit denen ich persönlich leben kann, keine Terroristen davon abhält sich ihre Waffen illegal zu verschaffen, darüber brauchen wir kein Wort zu verlieren, das wissen auch die Politiker. Aber irgendwas müssen die halt für das viele Geld, das die Damen und Herren des Europaparlaments  bekommen, tun, um halt nach außen hin den Eindruck zu erwecken Europa würde dadurch sicherer werden.

Immer noch besser so als ein komplettes Verbot von Schußwaffen und Munition für jedermann außer Polizei und Militär.


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