Notendurchnitt fürs Gymnasium

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11 Antworten

Hallo also ich gehe jetzt in die 9 auf ein Gymnasium und mein durschnitt war 2.3 und ich hatte auch keine gymnasial Empfehlung aber mich hat das trotzdem nicht davon abgehalten nicht auf ein Gymnasium zu gehen ich würde sagen dass sie ihrer Tochter trotzdem auf einem Gymnasium anmelden denn es kann doch nichts passieren sie sollte es probieren und fals sie es nicht Schaft kommt sie auf eine sekunda schule wenigstens hätte sie es dann auf einem Gymnasium ausprobiert. Dann hätte sie auch nicht in Gedanken was wäre wenn ich auf das Gymnasium gegangen wäre.

Genau so denke ich auch ich möchte hinterher nicht das sie oder ich es bereuen nicht aufs Gymnasium geschickt zu haben, Versuchen können wir es ja und ich bin mir sicher sie würde es schaffen . Danke nochmal :)

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Ich kann nur sagen, ich war damals mit einem Schnitt von 1, 8 auf der Realschule und habe dann nach der mittleren Reife mein Abitur auf einen beruflichen Gymnasium gemacht. Mir hat es nicht geschadet, im Gegenteil ich hatte noch eine Kindheit. Diesen Hype mit dem Gymnasium kann ich bei unserem durchlässigen Schulsystem nicht verstehen. Geh und rede mit den Lehrer warum sie nur eine Realschulempfehlung hat. Vielleicht liegt es nicht an ihren schulischen Leistungen sondern daran, dass sie eine kleine Träumerin ist.

Also erstmal einen lieben Dank an alle die so hilfreich geantwortet haben :)

Für mich persönlich reicht es auch das meine Tochter auf die Realschule geht,aber da sie sehr ehrgeizig ist und mehr als die Hälfte der Klasse aufs Gymnasium geht unter anderem ihre ganzen Freundinnen mit denen sie öfter ein Überholspiel spielte (wer schreibt die beste Arbeit , wer hat die beste Note ;) ) möchte sie natürlich nicht als einzige auf einer anderen Schule. Ja gut es ist zwar NUR eine Empfehlung die aufs Zeugnis steht,doch trotzdem ärgert es mich als Mutter wieso nicht doch eine gymnasiale Empfehlung steht wobei ich die Stärkung meiner Tochter kenne . Morgen werde ich mich schlauer machen und habe ich Gewissheit !!!!

Euch alle noch einen recht lieben Dank , fühlt euch gedrückt :) Gute Nacht

es ist ja nur eine Empfehlung aber ich würde dir empfehlen sie auf eine normale schule zu schicken.der druck ist viel höher und selbst ich als 1,4 Schülerin früher finde das Gymnasium sehr schwer.oberschule ist leichter aber wenn dein Kind ehrgeizig ist würde ich sie auf ein nicht ganz so schweres Gymnasium schicken.wenn sie eher faul ist würde ich sie auf eine oberschule schicken da man dannn den Schwierigkeitsgrad noch bestimmen kann.mit e,g und e+ kurs

Ich weiß natürlich nicht ob es je nach Bundesland Unterschiede gibt, aber als ich damals die Grundschule verlassen habe (vor 12 Jahren) war es bis zu einem durchschnitt von 2,3 möglich auf ein Gymnasium zu wechseln, was bei mir persönlich auch der Fall war.

Man sollte sich nur im voraus gründlich Gedanken darüber machen, ich habe nach der 6. Jahrgangsstufe auf eine Realschule gewechselt und meine mittlere reife gemacht.

Intelligenz alleine reicht leider nicht, es wird schon ein gewaltiger lernaufwand auf einen zukommen. Das war mir damals zu viel und ich dachte mir lieber eine gute mittlere reife als sich Jahre lang zu quälen. Habe meine Entscheidung nie bereut!

LG

Hallo,

also ich war selber auf der Grundschule unterfordert und habe es mit 1,0 abgeschlossen. Danach bin ich natürlich in die 5. Klasse eines Gymnasiums. Meine kleine Schwester hat in der Grundschule eine Realschulempfehlung bekommen. Sie und meine Eltern wollten aber unbedingt, dass sie auf ein Gymnasium geht. Sie wird das 5. Schuljahr jetzt an einem anderen Gymnasium wiederholen. Ich persönlich wäre bei ihr eher für die Realschule. Allerdings hatte sie einen Schnitt von 3,6. Deine Tochter hat ja einen Schnitt von 2,1. Das ist doch schon gut und ich denke damit wird sie das Gymnasium meistern. Viele Schüler wechseln nach der Grundschule auf ein Gymnasium und haben auch nicht alle eine 1, x.

Sie wird ja auch nicht sofort 14 - 16 Unterrichtsfächer. Im Laufe der Jahre kommen immer mehr Unterrichtsfächer dazu. Also sie gewöhnt sich langsam daran. In der 5. Klasse hatte ich z. B noch kein Politik, Wirtschaft, 2. FS etc. Wir hatten in der 5. Klasse aber schon Geschichte, NW (Naturwissenschaft). Welche Fächer man hat, ist vom jeweiligen Bundesland abhängig.

Was mir aufgefallen ist. In der Grundschule musste ich nicht lernen. Dementsprechend wusste ich auch nicht, wie man lernt. Man muss wirklich zum Teil erst das Lernen lernen. Es gibt sehr viele Lernmethoden. In den ersten Jahren wird deine Tochter vermutlich einige Lernmethoden ausprobieren und die für sie geeigneteste Lernmethode herausfinden. Es lernt nämlich jeder anders. So nutze ich meisten Karteikarten oder visualisiere den Unterrichtsstoff mithilfe einer MindMap.

Wenn es nicht klappen sollte, hat sie immer noch die Möglichkeit auf die Realschule zu gehen. Aber ich persönlich würde wenn sie "zur Unterforderung neigt" und eine Gymnasialempfelung von den Lehrern hat, auch das Gymnasium empfehlen. Auf der Realschule wäre sie dann vielleicht unterfordert und man kann auch schlechte Note wegen Unterforderung schreiben. Spreche doch auch mal mit deiner Tochter, was sie möchte. Vielleicht möchte sie ja auch mit einer Freundin oder so in dieselbe Klasse. Ich finde es wichtig, dass man Freunde in der Klasse hat.

Wenn sie von Anfang an am Ball bleibt, wird sie das Gymnasium schon schaffen.

LG Jasmin

Im Gegensatz zu den anderen Antwortgebern hier bin ich der Meinung, dass Grundschullehrer doch sehr unterschiedlich sind. Während manche ihre Schüler gut kennen und um die Anforderungen der weiterführenden Schulen wissen, glänzen andere hingegen mit rigoroser Inkompetenz. Praktisch ist eine solche Empfehlung nichts wert, wenn also Ihre Tochter selber Interesse am Gymnasium zeigt würde ich sie auch sofort dort anmelden. Wenn es dann doch nicht klappt kann man immer noch wechseln. Zudem sagt der Notendurchschnitt ziemlich wenig über den späteren Werdegang aus. 1er Schüler in der Grundschule scheitern manchmal kläglich am Gymnasium, während manch einer mit einem Schnitt von 3-4 eben da aufblüht. Auf alle Fälle sollte man hier alle Chancen ergreifen, LG

Natürlich kommt sie so aufs gymnasium. Ich bin jetzt selber auf einem gymnasium und hatte jz auf halbjahreszeugnis in der 7. Grade mal 2,7... Ich würde dir empfelen vllt auf gesamt zu gehen. Mejne lehrerin meinte selber die 2,7 auf dem gymnasium ist eine 1,0 auf der gesamtschule. Ich bereue es nicht ahf gesamt gegangen zu sein. Also deine wahl. Mfg hasandsn12.

Also ich hatte in der Grundschule im Übetrittszeugnis einen Schnitt von 1,0 in HSU, Deutsch und Mathe... tja und das Gymnasium ist halt was ganz anderes...

Grundsätzlich gilt eigentlich, wenn man eher ein "Denker" ist, sollte man aufs Gymnasium, wenn man praktisch veranlagt ist, ist ein guter Realschulabschluss immer noch viel besser als ein mittelmäßiges Abitur

Ich bin mit einem Schnitt von 2,2 aufs Gymnasium hatte aber auch eine Empfehlung für die Realschule. Bin aber meistens unter den besten in der Klasse. Soweit ich informiert bin darf man bis zu einem Schnitt von 2,4 aufs Gymnasium also nicht verunsichern lassen. Im Zeugnis wird nicht vermerkt, welche Empfehlung man hat bzw. hatte. Und wie der Name schon sagt handelt es sich nur um eine Empfehlung. Hoffe ich konnte ein wenig helfen.:) LG und gute Nacht

Ich habe die Grundschule mit einem Schnitt von 2,2 verlassen, bin aufs Gymnasium gegangen und habe mein Abitur nach der 12. Klasse mit einem Schnitt von 1,8 gemacht. Also ja, auch mit einem 2,1er Schnitt kann man aufs Gymnasium gehen. Die Empfehlung von der Grundschule ist lediglich eine Empfehlung, man kann sich danach anmelden, wo man möchte. Allerdings wissen Grundschullehrer meist recht gut, was die Kinder können und auf welcher Schule sie am besten aufgehoben sind. Also am besten einmal in Ruhe mit dem/der KlassenlehrerIn unterhalten.

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