Notarkosten, wer kommt dafür auf?

4 Antworten

Als ersten Punkt,das Grundstück hat die Grösse die im Grundbuch steht und auch auf dem Katasterplan.Es muss dann eine Grundstücksteilung mal vorgenommen sein,die entweder im Grundbuch vermerkt wurde oder es wurde neu Vermessen.Das hat dann erst seine Richtigkeit wenn das so ist.

Die Angaben eines Maklers sind ohne Gewähr und er muss für nichts Garantieren .Letzter Punkt ist was im Notarvertrag steht.

Vorerst.( es giebt noch eine Karenzzeit für etwailige täuschung) 


Zu den Notarkosten,kann ich nur sicher sein das es prozentual vom Kaufpreis berechnet wird.Aber hier giebt es keinen Kaufpreis.

Desweiteren berrechnet ein Notar für einen abgeschlossenen Vertrag.

Hier ist kein Vertrag zum Abschluss gekommen.

Zumal ein Notar zusätzlich die Arbeit gehabt hätte eine Grundbuchschuld zu beantragen,das Finanzamt anzuschreiben,usw....Gläubiger...Notarandernkonto blabla...

Das ganze ist nicht gemacht worden.Also hier wurde Notariell nichts beurkundet.

Auf welche begründung lautet die Notarrechnung? Auf Klönschnack?

Ein Rechtsanwalt würde hier angebracht sein,vorerst würde ich es ohne versuchen,und den Notar fragen ob es ein Fehler aus seiner Buchhaltung sein kann( was aber eigenartig währe)

Erstmal, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich weiß jetzt nicht mehr die genaue Größe des Grundstücks, jedoch sind auf dem Grundstück zwei Baufenster, sprich 2 Häuser sind auf dem Grundstück erlaubt. Es sollte eine reelle Teilung vorgenommen werden und nach unserer Berechnung kommen wir auf die Grundstücksgröße des Maklers 880qm. Die Täuschung ist hier auf jeden Fall gegeben. Wir finden die Rechnung vom Notar einfach nur frech, so wie er auch war. 

Eine Entschädigung ist ja klar, jedoch wurde vom Eigentümers Seite abgesagt und der Makler hat den Notar beauftragt.

Begründung der Rechnung: "Trotz nicht entstandenen Kaufvertrages, stellen wir Ihnen unseren Aufwand in Rechnung. Telefonate, Gebühren bla bla".

Mehr nicht.

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Auch Entwürfde oder nicht zustande gekommende Verträge unterliegen einer Honorrzahlung, der Notar ist ja tätig gewesen und zwar nicht umsonst.

Ja aber 2500 euro klingt pauschal für mich nach einen Vertragsabschluss für ein Haus von ca.170 000.-

Und nicht ein p i s s entwurf,den man vor dem Notartermin zich mal ändern lassen könnte

Angebracht währe eine Aufwandsentschädigung von ca.500.-

Es lag ja nicht mal ein Vertragsrücktritt vor,da kein Vertrag zu stande kam.

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@Baujahr77

Kaufpreis lag bei 260 000,-

Zudem wurde der Notar vom Makler beauftragt. (Kannten sich schon vorher)

Und der Eigentümer hat uns am Ende abgesagt-

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@serkan49


Notare und Makler kennen sich nun mal.Ist wie ein Krankenwagenfahrer der den Notaufnahmearzt kennt...

Wenn die Verkäufer abgesprungen sind,würde ich einen Anwalt zu Rat holen,und die kosten einklagen.Aber volle Kanne!

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Ich weiß es nicht aber egal was du hier an antworten bekommst würde ich mich immer sicherheitshalber von nem Anwalt beraten lassen immerhin sind 2500 Euro ne Stange geld....

Erst mal den Notar fragen ob das sein Ernst ist,und dann erst einen Anwalt fragen.Eine Beratung die Geld kostet kann man sich vielleicht sparen.

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@Baujahr77

Ich möchte hier niemanden angreifen, jedoch haben wir durch die Art und Weise, wie der Notar mit uns sprach, also rassistisch, eher kein Kontakt mit dem Notar aufnehmen. Ich werde erst einmal die Rechnung unter vernünfiger Begründung zurück schicken. Wenn da was wieder kommt, dann direkt zum Anwalt.

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@serkan49

Viel Erfolg,pass aber beim Anwalt auf das es nicht noch ein Bruder vom Notar ist:)

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@Baujahr77

Ganz sicher nicht. Haben schon öfters mit den Anwalt "gearbeitet".

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