Normalerweise kann man nach 24h eine Suchmeldung bei der Polizei aufgeben, wenn man eine erwachsene Person vermisst. In welchen Fällen ist dies anders?

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5 Antworten

Der Zeitrahmen ist egal, soweit es sich um eine (vermutete) Gefahrenlage handelt. Bei einer vermissten hilflosen Person ruft man sofort sofort um Hilfe. 

Wenn die Person ärztliche Hilfe benötigt, schwer krank ist, geistig verwirrt ist.

Ich denke mal wenn man eine Entführung beobachtet oder einen Sturz ins Gewässer.

Dann wird der Gesuchte ja sofort vermisst und befindet sich in akuter Gefahr.

Ob das aber unter "normaler" Vermisstensuche läuft weis ich nicht. Meißt ist das Stichwort "Personensuche".

Wenn die Person Hilflos ist oder von einer Entführung auszugehen ist.

Bei eigen oder fremdgefährdung

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