Nochmal KJP?

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solltest mal in Erwägung ziehen längere Zeit eine Gruppentherapie in einem Wohnheim mit psychsomatischer Betreuung durchzuführen. Wenn sich solche Phobien eingeprägt haben verschwinden sie nicht nach 6 Wochen in der KJP. Eine Bekannte meinerseits war 1/2 Jahr in KJP aber lezendlich war Intensivtherapie vonnöten

Schön Klinik Bad Bramstedt, Essstörungen, SVV, Depressionen, ADS?

Guten Morgen :), Ich bin zur Zeit am Überlegen, in die psychosomatische schön Klinik Bad Bramstedt zu gehen, hauptsächlich um meine Essstörungen zu behandeln, die anderen Störungen sollen aber nicht außer Acht gelassen werden. - Wie lange hat es gedauert, bis ihr aufgenommen worden seid? -Gibt es einen mindest BMI? - Wie sind die Regeln dort? - Wie lange dauert ein Aufenthalt im Durchschnitt? -Gibt es Rollstuhlpflicht? -Und wie sieht es mit Flüssignahrung und/oder Magensonden aus? - Hat euch die Therapie langfristig, insbesondere mit dem Essen/Erbrechen, geholfen? Ich hab zur Zeit einen BMI von ca 12,7 und würde gerne bis Mitte Februar wieder zuhause sein, um in das neue Schulsemester einsteigen zu können

Liebe Grüße, KokosMandel

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Magersucht, Bulimie und andere Süchte

Hallo erstmal, zuallererst möchte ich mal vorausschicken, daß ich von der Thematik relativ wenig Ahnung habe und sich meine Frage daher vielleicht komisch anhört : Eine Freundin leidet gleichzeitig unter Magersucht und Bulimie und hat nun eine ambulante Therapie begonnen. Sie weigert sich bis jetzt strikt, sich stationär behandeln zu lassen und erklärt das damit, daß das nur einen kurzfristigen Erfolg brächte, aber langfristig an ihrer Einstellung nichts ändern würde. Außerdem sei sie eine eigenständige Person mit eigenem Willen. Daher wäre eine gewünschte Verhaltensveränderung natürlich auch nicht in Sicht.

Während der Therapie ist es der Therapeutin anscheinend gelungen, ihre Ess - Brechanfälle erheblich zu verringern. Und jetzt kommt es : Angeblich wird dadurch, daß die eine Sucht verschwindet, eine andere hervorgerufen werden können. Durch die Anfallsminimierung ist nun eine Art Kleptomanie entstanden, die es bisher niemals gegeben hat. Weiß jemand, ob so etwas überhaupt möglich ist ?

Danke schonmal...

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Ab wann kann ich in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie, Was muss ich machen, Hat jemand Erfahrungen mit der KJP in Dortmund?

Hallo zusammen!

Ich würde gerne in eine stationäre Therapie in einer KJP. Ich bin 15 und wurde 9 Jahre lang gemobbt, leide unter wiederkehrenden Depressionen, konnte die Erfahrungen mit dem Mobbing nie verarbeiten und habe deswegen ziemliche Probleme mit den hochkommenden Erinnerungen, Ängsten usw. Zusätzlich habe ich ADHS, was für ziemlichen Stress mit der Schule sorgt (HAs, fehlende Konzentration...), weswegen ich da auch öfter in Panik gerate. Bei uns zu hause läuft auch einiges schief.

Ich war seit Sommer 2014 in ambulanter Therapie, welche mich aber nicht weitergebracht hat, da ich mit der Therapeutin nicht so gut klarkam und die Termine alle ein bis drei Wochen einfach viel zu selten waren um groß etwas zu verändern. Deswegen wurde die Therapie unterbrochen. Stattdessen wurde angefangen die ADHS zu behandeln. Aber das reicht nicht. Da sind immer noch diese furchtbaren Erinnerungen... Jetzt halte ich es langsam nicht mehr aus.

Ich habe demnächst ein Gespräch bei einer Psychologin (nicht meiner Therapeutin, sondern bei einer schulischen/studentischen Beratungsstelle) und Ende Februar noch einen bei meinem Kinderpsychiater. Soll ich das da einfach ansprechen? Bei wem? Schon bei der Psychologin? Oder erst beim Psychiater? Einfach direkt nachfragen oder besser nicht so offensichtlich?

Und kann ich einfach so in die Psychiatrie, also reicht es für einen stationären Aufenthalt, dass es mir schlecht geht und die ambulante Therapie ergebnislos war? Wie lange würde ein Aufenthalt bei diesen Symptomen ungefähr dauern? Und dann komme ich doch auf die offene Station, solange ich nicht vorhabe mich oder irgendwen anders umzubringen/zu verletzen/..., oder?

Dann zum nächsten Teil meiner Frage(n). Wenn ich in eine KJP komme, dann in die LWL Elisabeth-Klinik in Dortmund Aplerbeck. War schon mal jemand von euch da? (Wenn ja, wegen welchen Krankheiten/Problemen?) Wie ist es da? Welche Therapien gibt es da? Wie stark wird die Familie eingebunden? (Das ist mir nämlich sehr wichtig.) Auf welche Station würde ich kommen? Vom (biologischen) Alter her wahrscheinlich in Haus 1, oder? Gibt es auch eine Möglichkeit in Haus 2 oder so zu kommen, obwohl ich schon 15 bin? Ich mag nicht so gerne unter älteren sein. Ich bin seelisch auch eher jünger. Wie sehen die Tagesabläufe in der Klinik aus? Gehe ich dann auf jeden Fall zur Frieda-Kahlo-Schule oder wäre es auch möglich weiter zu meiner normalen Schule zu gehen, da diese auch in der Nähe ist? Wie lange sind eurer Erfahrung nach die Wartezeiten bei dieser Klinik?

Ich weiß, das sind ne Menge Fragen, aber ich brauche wirklich Hilfe. Bitte, antwortet ernsthaft. Keine Scherzantworten. Ich hoffe, jemand kann mir ein paar Tipps geben und seine Erfahrungen teilen.

Gruß, Aluki

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