Noch eine Gesundheitsfrage:Hat von Euch schon mal jemand eine Ostheopatische Behandlung bekommen und

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

ich hatte vor 2 jahren einen bandscheibenvorfall im bereich der lendenwirbel. war bei allen möglichen ärzten. zig spritzen, behandlungen, massagen,... alles nichts gebracht. hätte mich fast unters messer gelegt. doch dann einen tipp bekommen, ich solls doch beim ostheopathen probieren. hatte ca. 20 sitzungen und seit dem keine schmerzen mehr. kann wieder sport machen (tennis, radfahren, snowboard, joggen,...) bin seitdem wie ausgewechselt.

gesetzliche krankenkassen bezahlen das, soweit ich weiss, nicht. nur die private. zumindest bei mir (ohne jetzt werbung zu machen, huk-coburg) haben die die kosten in voller höhe übernommen. hab aber davor angerufen und gefragt, ob sie die kosten übernehmen.

auch wenn die kosten nicht übernommen worden wären, wär ich da hin und hätte es eben aus eigener tasche gezahlt. ist alles besser, als sich unters messer zu legen.

grüsse

Eine osteopathische Therapie kann durchaus lohnenswert sein. Allerdings sollte man auf einen gut ausgebildeten Therapeuten Wert legen. Die vielen Heilpraktiker, die Osteopathie nur im Schnellkurs gelernt haben, sollte man dringend meiden. Am besten suchst du einen Physiotherapeuten mit entsprechender Weiterbildung. Dann zahlt es auch oft die PKV bzw. Zusatzversicherung.

Meine Frau schwört auf diese Behandlung, aber die Kasse und auch die private Zusatzvers. zahlt das nicht. Müßtest halt einen finden der manuelle Therapie macht und Osteopathie im Background hat!!!

Was möchtest Du wissen?