Noch ein Hund? Glaubt ihr die Arbiet wird wieder an mir hängen bleiben?

13 Antworten

meine Güte es ist immer dasselbe, erst MUSS unbedingt ein Hund her und hinterher ist das Geschrei groß. 

Mit 9 Jahren kann man sich noch gar nicht der vollen Verantwortung für ein Tier bewusst sein und bei allem Respekt auch nicht mit 12. Es wundert mich wirklich, dass eure Mutter eingewilligt hat. 

Euch ist aber schon bewusst, dass der Hund noch viele Jahre leben wird? Und was soll diese seltsame "Aufteilung"? Der eine gehört der Schwester usw. Sorry aber sowas nervt mich, man sieht zu oft wie es läuft mit den Hunden. Erst ist die Begeisterung groß und hinterher will sich keiner mehr drum kümmern. 

Wenigstens hast du eingesehen, dass es so nicht geht. Ich muss ehrlich sagen, unter den Umständen wäre es vermutlich besser, das arme Tier wieder zurück zu bringen damit er zu Leuten kommt, die auch gewillt sind, sich anständig um ihn zu kümmern. 

Also würde so schwer es klingt denn Hund abgeben , an eine neue Familie wo sich besser drum kümmert , oder im Tierheim , oder ihr ,,droht" ihr das sie sich drum kümmern soll sonst kommt der Hund weg !
Aber mit 9 ist sowas klar , mit so ein alter kann man noch keine so große Verantwortung haben !Ich mein es muss mehrmals am Tag Gassi gegangen werden , denn Hund erziehen das er keine Leute anspringt,hört,auf die Kommandos hört,ohne Leine läuft,Stubenrein
Und man muss sich die ganze Zeit damit beschäftigen!!!Ein Tier ist ein Lebewesen und keine Puppe wo es nix macht wenn man es links liegen lässt!!!

Du solltest dich hinsetzen und deiner Mutter schriftlich geben, dass du dich diesmal um den neuen Hund nicht kümmern wirst. Wenn deine Schwester ihn will, dann muss sie sich drum kümmern. Du wirst nicht mehr einspringen und den Hund "retten". Wenn deine Schwester nicht Gassi geht und der Hund in die Wohnung macht, dann ist deine Schwester schuld und nicht du.

Ein Text in etwa so:

"Ich will keinen zweiten Hund. Ich werde mich um diesen zweiten Hund nicht kümmern. Ich werde weder mit ihm Gassi gehen, noch mich in anderer Form um seine Pflege kümmern. Wenn meine Schwester diesen zweiten Hund haben will, dann muss sie sich auch alleine darum kümmern."

Das würde ich einmal kopieren und ihr geben bevor der Hund da ist. Wenn sie sich dann beschwert, dass du nichts machst, dann würde ich die Kopie heraus holen, die du behalten hast und ihr diese mit den Worten "Ich wusste wie es laufen wird und genau deshalb habe ich dir vor der Anschaffung des Hundes dieses hier aufgeschrieben, wenn du dich erinnern magst" zeigen.

Nette Idee, aber der arme Hund! Man sollte es garnicht so weit kommen lassen. Ein Hund ist schließlich kein Spielzeug, dass man wegwerfen kann, wenn man keine Lust mehr darauf hat.

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@Timo22

@Timo22

Anscheinend hat die Fragestellerin ja schon versucht ihrer Mutter das mit dem zweiten Hund auszureden. Wenn ihre Mutter ihrer jüngeren Schwester nachgibt und einen zweiten Hund anschafft, dann kann sie als 12jährige Tochter nichts unternehmen um das zu verhindern. Ihre Mutter ist die Erziehungsberechtigte und bestimmt was gemacht wird. Die Fragestellerin kann da nur warnen und sich selbst schützen und sonst nichts.

Um sich selbst vor Überforderung zu schützen hat sie eigentlich keine andere Option als schon vorher schriftlich zu fixieren, dass sie sich nicht um den Hund kümmern wird.

Am besten wäre natürlich ein Vertrag, in dem sich ihre Schwester schriftlich dazu verpflichtet alle Aufgaben, die mit dem neuen Hund zu tun haben, zu übernehmen.

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@Panazee

Ja ich habe das Problem verstanden und mir tut nur der Hund leid. Das Problem ist ja die Mutter. Wie kann man als Mutter sowas nicht erkennen? Mit 9 Jahren kann man sich nicht um einen Hund kümmern. 

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