Nimrod Rechtsanwalt Brief wegen Illegaler Download

4 Antworten

Zunächst ist es wichtig zu wissen, ob du wirklich illegal Dateien runtergeladen hast. Falls ja, ist bei Erstverstößen die Variante mit den Gegenkosten sehr sinnvoll. Falls nicht, antworte mit einem Unterlassungsschreiben, so etwas findest du unter anderem auf der Seite der Verbraucherschutzzentrale.

Leider habe ich es begangen..

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@Kakadu81

Zum ersten Mal? Dann mach das mit den Anwälten die das für dich klären und dafür 150 Euro verlangen! Komm, du sparst 700 Euro gegen über den Raffzähnen! Die wollen dich nur reinlegen.

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@KoenigMF

Ich habe schon mehrere Sachen runtergeladen , aber nur für dieses Torrent kam jetzt ein Brief. Ich überlege gerade ob ich da anrufen soll und mir das mal anhöre wie die sind

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@Kakadu81

Man ruft niemals bei der Gegenseite an. Niemals!

Rechtsgeschäfte erledigt man ohnehin niemals telefonisch, da telefonischer Aussagen in der Regel null Beweiswert haben.

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Hast Du des begangen oder nicht? Wenn nicht, dann wollen die Dich über den Tisch ziehen...

Sonst würde ich zu einem Anwalt gehen in Deiner Nähe nicht aus dem Internet.

Die IP Adresse können die nur Illegal Bekommen haben ,denn nur ein Gericht darf den Profiter Auffordern die Adresse Raus zu geben.Lass es auf dich zu kommen bis zum Gerichtsverfahren. Das machen die Niemals weil Sie dann Sagen müssen wie Sie an deine Adresse gekommen sind.

Auf vielen Seiten habe ich nachgeschaut und niemand meinte das sie die IP Adresse nicht wissen dürfen .. Aber das ist ja nur die dynamische Ip Adresse

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Die IP Adresse können die nur Illegal Bekommen haben ,denn nur ein Gericht darf den Profiter Auffordern die Adresse Raus zu geben.

Korrekt und beim Filesharing ist es für die Abmahner in der Regel kein Problem diesen Beschluss zu bekommen, da sie nur glaubhaft machen müssen, dass eines UrhR-Verletzung begangen wurde.

Er liegt in der Regel auch als Kopie dem Schreiben bei.

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@kevin1905

Und seit dem Redtube-Fall dürfte aber die Schwelle, wo das hinterher dann durchgewunken wird, deutlich höher liegen. Die Archive-Jung haben das ja nicht zum ersten Mal im großen Stil begangen. Davor schon war es oft so, dass die IP-Adressermittlung zu viele Fragen aufwirft. Es gibt Urteile, in denen Staatsanwaltschaften die Herausgabe der Anschlussinhaber wegen zu vielen Unstimmigkeiten verweigert haben. Völlig zu Recht. Heutzutage läuft das halt nicht mehr über deren Schreibtisch, an den oft frei erfundenen Sachverhalten ändert das aber nichts.

Man muss sich nur die Frage stellen, ob man das begangen hat, was einem vorgeworfen wird oder nicht.

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