Nimmt die Bundeswehr jemanden auf der sein Sprunggelenk mal gebrochen hatte?

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4 Antworten

Ja, eine Einstellung ist möglich, wenn keine Einschränkungen durch den Bruch vorhanden sind.

Jedoch kann es zu einer Herabstufung im Tauglichkeitsgrad kommen.

Mehr unter folgendem Link.: (GNr.6 ; (Seite 7))

http://www.zentralstelle-kdv.de/pdf/09-Anlage-3-1.pdf

Der TG III besitzt keine Gültigkeit mehr, Einstufungen darunter führen i.d.R. zur Ausmusterung.

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Wenn dein Sprunggelenk wieder vollständig verheilt ist dann steht dem ganzen eigentlich nichts im weg. Die Amtsärzte der Bundeswehr werden das ganze wohl nochmal genauer untersuchen aber sonst dürfte das gehen.

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kommt drauf an wo du dich in de Bundeswehr bewirbst. Als Koch wirst du z.B troztdem angenommen werden, als ,,Soldat´´´allerdings eher nicht. Außerdem ist noch wichtig ob es durch gebrochen oder nur angebrochen war.

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Kommentar von ponter
26.07.2016, 07:50

Auch unter den Soldaten gibt es Köche, die bei der BW diesem Beruf nachgehen. Diese haben somit auch u.a. die GA durchlaufen und müssen die gleichen Anforderungen erfüllen, wie alle anderen.

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Wenn die Heilung sich so fortgeschritten hat, dass dein Gelenk große und schwere Belastungen standhalten kann dann denke ich schon o__o Bedenke was du alles dort machen musst. Am besten Arzt fragen

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