Nikotin! Wie schädlich ist nikotin für die neurotransmitter?

4 Antworten

Eine Therapie habe ich absichtlich ,wegen der vielen verschiedenen Ratschläge und wegen der Vielfältigkeit verschiedener Therapeuten, abgelehnt.Zu recht ,sage ich heute.Jeder sagte was anderes. Meine Niktinabhängigkeit machte mir sehr zu schaffen,ich fühlte mich unfrei hatte Depressionen und ein Gefühl der Abhängigkeit .Manchmal glaubte ich ein Sklave meiner eigenen ungewollten Untugend zu sein Dann erlebte ich eine Situation die nicht zu beschreiben ist ,weil sie jenseits meines Denkens stattgefunden hatte,.Alles Denken und Fühlen war ausgeschaltet und ich lebte für ganz kurze Zeit nur noch im Moment und im Hier. Dem Vorausgegangen war ein Sturz mit meinem Motorrad in einer Kurve. Als ich nach ganz kurzer geistiger Abwesenheit wieder dabei war,und merkte dass ich noch denken konnte, es war mir so seltsam ruhig und heiter. Ein tiefes Dankbarkeitsgefühl über kam mich.Mein erster Gedanke war: so soll es immer bleiben und Zigaretten will ich keine mehr ,nur dieses Gefühl,das möchte ich immer.Es war alles gut gegangen,und ich hatte jetzt die Fähigkeit ohne Denken ohne Analisieren ohne etwas zu Wollen, und ohne jede Form von Ungeduld, zeitweise so zu leben.Die Zigaretten waren Nebensache geworden ,Ich war viel wichtiger als mein Abhängigkeits -(ich).Das sofortige Aufhören mit Rauchen habe ich nicht vollzogen .Meine ausdauernde Selbstbeobachtung beim Rauchen vom ersten bis zu letzten Zug haben allmählich mein Interesse daran auf null gesetzt. Seit vielen Jahren rauche ich überhaupt nicht mehr .Mein Leben ist von Dankbarkeit und heitere Freude geprägt.Übertreibungen und Aktion Nervenkitzel Leidenschaft und versprochene Glückseligkeiten gehe ich aus dem Weg.Meine Devise lautet:Sein ist wichtiger und viel länger haltbar, als Haben wollen oder Träumen .Vielleicht bin ich ein Langweiler ,jedoch gesellschaftlich bisher gut zu recht gekommen.

Angststörungen, Depressionen und Panickattacken bekommt man ganz bestimmt nicht vom Rauchen.

Aufhören ist immer gut, aber da braucht man weder Rosenwurz noch sonst irgendwelche Medikamente. Einfach die Zigaretten wegschmeißen.

Natürlich wollen sie Dir was verschreiben - es hat ja einen Grund, warum Du in einer Tagesklinik bist. Wir können nicht beurteilen, wie stark bei Dir die Angststörung und die Panikanfälle sind - vielleicht solltest Du schon auf die Ärzte hören. Du könntest es ja wenigstens versuchen, ob es Dir mit den Medikamenten besser geht.

lg Lilo

Danke für die antwort, nur ist es aber so das es studien dafür gibt das nikotin depressionen und angst auslössen können. Also nikotin verursacht auch stress weil es auch den Serotonin senkt, was die heute annehmen ist das ein rauchstopp gleich wirkt wie ein Antidepressiva nach 6-12wochen deswegen möchte ich das schön gerne machen. Nur habe ich angst aufzuhören. Kan mir da jemand ein tip geben? Was mein psychodoc gesagt hat , wir könnten auch mit beim entzig wen er schwer währe mit cipralex dagegen steuern!

Noch eine frage! Kennt ihr auch deanxit? Währe das nützlich sprich gut?

Lg cem

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Manchmal braucht es entsprechende Medikamentation,um einen Menschen überhaupt erstmal Therapiefähig zu machen.

Dies hier aus der Ferne diagnostizieren zu wollen,halte ich für unverantwortlich.

Ich denke,du solltest mit Vertrauen auf Deine Ärzte hören-und wenn ich unten lese,dass du bereits Angst hast,vor dem Aufhören mit Rauchen,dann wohl erst recht.

Alles Gute!

Absetzen von Fluoxetin und dann?

Hallo, ich hatte vegetative Probleme wie Schwindel, Muskelverspannungen etc. und 2mal Panikattacken. Mein Hausarzt hat mich am Ende wegen Verdacht auf eine "Angststörung" zu einem Facharzt überwiesen und der hat mir Fluoxetin (leichtes Anti-Depressivum) verschrieben und mir eine Therapie empfohlen. Ich habe KEINE Therapie gemacht, da ich beruflich keine Zeit hatte. Aber seit dem ich das Fluoxetin nehme (mittlerweile schon ein 3/4 Jahr) hatte ich keine Symptome mehr und mir geht es gut. Wie wird das denn, wenn ich das Fluoxezin nun absetze? Würde dann wieder alles von vorne los gehen?

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Erfahrungen mit Derealisation/Depersonalisation?

Hey ihr Lieben!

Seit einigen Wochen leide ich einhergehend mit einer Angststörung und (dummerweise) einmaligem Cannabiskonsum an Derealisation/Depersonalisation. Also denke ich zumindest. Meine Symptome zu beschreiben wäre ein bisschen zu langwierig, aber sie gleichen der "Krankheit" extrem.

Ich habe sehr viel darüber gelesen, aber noch nie von jemandem, der so etwas HATTE. Alle erzählen nur so Sachen wie "ich habe das seit 6 Jahren blablabla.." "Mein ganzes Leben..". Das löst in mir die extreme Angst aus, dass ich das nie wieder los werde, und mein Leben damit verbringen muss. Was mir bei meiner sowieso schon vorhandenen Depression natürlich wenig hilft. Die DP/DR ist bei mir aber so, dass ich ab und zu noch Klarheitsmomente habe, das heißt, Momente, in denen ich mich 'normal' fühle, und das sozusagen weg ist. Manchmal dauern die auch ganze Tage an.

Was ich also fragen wollte: Gibt es hier Personen, die damit fertig geworden sind? Oder kennt jemand solche Personen? Oder ist es so, dass ich mir die "schweren Fälle" zu sehr zu Herzen nehme, und es NICHT der Normalfall ist, dass sowas bleibt?

Ebenfalls gelesen habe ich, dass dieser Bereich so unerforscht ist, dass es nichtmal Medikamente dagegen gibt (was ich sowieso nur als letzten Ausweg wählen würde).

Ja, ich mache Therapie. Morgen habe ich den nächsten Termin und werde dort alles nochmal besprechen.. Für mich wäre es aber überzeugender, positive Bestärkung von jemandem zu bekommen, der persönliche Erfahrungen mit sowas gemacht hat.

Liebe Grüße,

Hannah

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Röngten und Krebs

Hallo, heute war es wieder soweit..ich wurde geröngt. Das zweite mal in zwei Monaten. Zuvor wurde ich bisher nur vor 7 jahren zweimal am Fuß geröngt aber sonst noch nie. Das letzte Mal wie gesagt vor zwei Monaten wurde meine Wirbelsäule geröngt. Heute meine LWS, d.h mein Unterleib. Ich hatte jahrelang Physik und weiß deswegen auch das eine Röngtenstrahlung nid ganz ungefährlich ist. Weiß jemand wie sich die Strahlung im Körper schneller abbauen lässt,damit ich keine Probleme mit der Schilddrüse bekomme und wie es jetzt um mein Krebsrisiko steht ( jetzt aber auch in 30 Jahren)? Besonders wegen dem Krebsrisiko mache ich mir nämlich grad enormen Stress. Bin nämlich schon in psychologischer Behandlung wegen Angststörung und das macht mir grad enorm zu schaffen.

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Was genau ist ein Nikotin-Flash?

Hallo Leute!

Ich habe eine einfache Frage, allerdings sollte ich vorher noch meine Situation schildern:

So, ich bin was Drogen angeht SEHR neugierig, und habe schon einiges ausprobiert, allerdings bisher nie Nikotin!

Mir war langweilig, und ich wollte irgendetwas tun. Draußen Regen - Mist. Aber da liegen ja zwei Zigaretten rum, die ein Kumpel hier gelassen hat. Hmmm... ich überlegte lang. Ich wusste, dass das Zeug verdammt schnell abhängig macht, aber die Neugier hat doch gesiegt... Also schnapp ich mir die beiden Zigaretten, dazu ein Feuerzeug, und ab ins Bad (besser gelüftet).

Schon nach einer halben Zigarette wurde mir schwindelig - verdammt schwindelig! Ich dachte mir:"Ok, es ist hart, aber das ziehst du jetzt durch!". Also machte ich weiter, bis auch die zweite Zigarette weg war (natürlich ordentlich inhaliert!).

Nun, mir war (ist) verdammt schwindelig, meine Motorik versagt vollkommen (ich brauche 2 Minuten um hier einen Satz zu schreiben...). Ich kann kaum noch laufen, es ist richtig schlimm! Alles dreht sich, meine Muskel lahmen, usw. Irgendwie scheint nichts still zu sein, alles bewegt sich, zittert etwas (ähnlich wie bei DXM).

Allerdings ist das verglichen mit anderen Drogen gar nicht mal so schlecht. Ich habe mir klar vorgenommen: Ich werde das erst dann wiederholen, wenn die Toleranz zu Nikotin komplett weg ist! (Ich hoffe ein Monat reicht) Somit hoffe ich, einer Sucht aus dem Weg zu gehen!

So zurück zu meiner Frage:

Was ist ein Nikotinflash? Habe ich das erlebt? Wie lange muss ich warten, bis die Toleranz abgebaut ist, und ich erneut sowas erleben kann?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! lg, Ceyxx

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volle Erwerbsminderungsrente oder nicht?

Hallo, meine Tochter hatte heute in meinem Beisein eine ärztliche Begutachtung wegen Antrag auf volle Erwerbsminderung. Dabei geht es um eine mittelgradige (zeitweise starke) Depression, schwere Persönlichkeitsstörung mit schweren sozialen Anpassungsschwierigkeiten, schwere Agoraphobie mit Panikstörung, schwere soziale Phobie, schwergradige generalisierte Angststörung, Schlafstörungen mit Alpträumen, Essstörungen, Schilddrüsenunterfunktion und bronchiale Hyperreagibilität - alles vom Psychiater und Psychotherapeuten per Arztbericht bestätigt. Wir hatten ein Attest ihrer Psychiaterin dabei, worin bestätigt wird, dass sie nicht alleine zur Untersuchungen kann, sondern nur mit Begleitperson ... Ok, wir saßen also im Untersuchungszimmer und der Gutachter (leider ziemlich unsympatisch) fragte meine Tochter immer wieder verschiedenes. Sie konnte wegen ihrer schweren Angststörung (besonders gegenüber Fremden) fast nicht antworten. Weinte und schniefte die ganze Zeit und es kamen nur einzelne Bruchstücke aus ihrem Mund. Ich durfte nichts sagen, dass wurde mir untersagt. Die Psychotherapeutin meiner Tochter hatte ihr geraten, einfach alles was ihr zu ihrem Zustand einfällt aufzuschreiben und abzugeben. Das hat sie auch gemacht. Er fragte allerdings immer wieder und sie weinte immer noch mehr. Der Gutachter meinte dann, dass es ihm vorkommt, als ob sie nicht ansprechbar sei. Er riet ihr zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus, was ihr aber nicht möglich ist. Ab Sommer geht sie in eine teilstationäre Tagesklinik. Da war sie letztes Jahr auch schon für 4 Wochen und hat dann aber abgebrochen, mit dem Ziel dieses Jahr die Klinik so lange es eben dauert durchzustehen. Der Gutachter las sich die schriftliche Aufstellung durch und meinte dann meine Tochter wäre nach seiner Meinung sehr behandlungsbedürftig und die Medikamente sollten evtl. auch in der Klink eingestellt werden. Was ja im Winter 2012 schon passiert ist. Er frage sie auch noch, ob sie seine Gedanken für gut oder böse hielte. Sie meinte darauf hin, "böse". Er stellte noch ein paar Fragen, die er meist nur mit Weinanfällen oder ein paar schluchzenden Worten beantwortet bekam und meinte dann noch das er sich mit so wenig Angaben kein richtiges Bild machen könne. Also die behandelnde Psychiaterin und die Psychotherapeutin haben beide Berichte geschrieben, die u. a. die Beurteilung enthalten, dass vorerst nicht mit einer Symptombesserung und Stabilisierung zu rechnen ist und dass es meiner Tochter nicht möglich ist, das Haus alleine zu verlassen noch einer Arbeit bzw. einer Ausbildung nachzugehen. Sie sind der Meinung, dass eine volle Erwerbsminderung gegeben ist. Was heißt jetzt behandlungsbedürftige Erkrankung - Rente ja oder nein? Gruß Andrea

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Welche Zigarettenmarke hat wenig Nikotin und Teer?

Hallo zusammen,

wollte mal fragen, welche Zigarettenmarke am wenigsten Nikotin und Teer beinhaltet. Hab mal gehört das die L&M Blue Label wenig haben sollen.

Bitte nur ernsthafte Antworten

Danke im Vorraus

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