Nierenversagen(Wie,Warum,Welche Ursachen)?

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3 Antworten

Es gibt viele Ursachen für ein Nierenversagen.. Schrumpfnieren.. nicht behandelt.. Cystennieren, die für gewöhnlich vererbt werden.. Diabetes führt auch oft zum Nierenversagen.. merken tut man das für gewöhnlich nicht, außer, man misst den Blutdruck und geht wenigstens einmal im Jahr zu einer Hausärztin, die die spezifischen Nierenwerte untersucht, also Kreatinin, Harnstoff, Harnsäure.. Hb, Eisen.. was nun die Schmerzen angeht : Ich hatte vor 4 Wochen Blut im Urin, und sehr große Schmerzen auf der linken Seite, es stellte sich raus, das eine Cyste geplatzt und das Blut direkt im Harnleiter gelandet ist.. und ja, das hat SEHR wehgetan..

Mit freundlichen Grüßen

Ahnungen

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Bei einem Nierenversagen wird der Körper allmählich mit den Substanzen vergiftet, die sonst über die Nieren ausgeschieden werden. Nierenversagen kann eintreten bei Erkrankungen mit sehr hohem Fieber, starkem Flüssigkeitsverlust, zu geringer Flüssigkeitszufuhr, zu starker Zufuhr von Salzen (Meerwasser schlucken, muss aber schon mehr sein als versehentlich beim Schwimmen), bei chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes und, und , und.

In den meisten Fällen ist es ein chronischer Prozess, d.h. die Niere verliert allmählich ihre Funktionsfähigkeit. Das Schlimme ist, man merkt davon erst dann was, wenn es schon ziemlich schlimm ist.

Ein wichtiges Symptom: der Körper lagert Wasser ein, meist beginnt das um die Sprunggelenke herum. Die Beine schwellen an und wenn man hineindrückt, bleibt eine Delle, wo der Finger war. Die Toilettengänge werden seltener.

Vorbeugend gilt: ausreichend trinken, 1 1/2 Liter am Tag, Grunderkrankungen behandeln.

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Ja, ich würde sagen da bekommt man große schmerzen um die hüften, und man uriniert glaub ich blut.

Und ohne Niere kann dein körper keine giftstoffe entsorgen, wodurch di sterben kannst.

Bei Nirenversagen geht man schnell ins Krankenhaus, wo man regelmäßig das Blut gereinigt bekommt, und die kaputte nire natürlich entfernt.

Nirenversagen kann bei Übermäßigen alkoholkonsum (sehr viel sehr oft) auftreten und auch bei Diabetikern, die noch kein Insulin Spritzen, da die Nire den Zucker entsorgen muss.

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Kommentar von lamarle
13.05.2016, 22:07

Hast Du was dagegen, wenn ich mal ein bisschen was richtig stelle?

Ja, ich würde sagen da bekommt man große schmerzen um die hüften, und man uriniert glaub ich blut. Falsch. Nierenversagen bereitet in den seltensten Fällen Schmerzen, deswegen wissen viele chronisch Kranke nicht, wie schlecht es um ihre Nieren bestellt ist. Man uriniert auch kein Blut, sondern bei komplettem Nierenversagen gar nichts mehr.

Und ohne Niere kann dein körper keine giftstoffe entsorgen, wodurch di sterben kannst.

Korrekt.

Bei Nirenversagen geht man schnell ins Krankenhaus, wo man regelmäßig
das Blut gereinigt bekommt, und die kaputte nire natürlich entfernt.
Falsch. Zunächst wird mal versucht, die Nierenfunktion mit Medikamenten wieder anzuregen. Erst wenn die Niere kaum noch funktioniert, wird der Betroffene zur Dialyse ("Blutwäsche") müssen. Das passiert aber in den meisten Fällen nicht im Krankenhaus, sondern ambulant in speziellen Dialysepraxen.

Einen kaputte Niere wird auch nicht zwangsläufig entfernt, wenn nicht z.B. ein Tumor da ist. Das Operationsrisiko ist nicht ohne, und die kaputte Niere schadet dem Körper nicht. Eine OP wird durchgeführt, wenn es Krebs ist, bzw. wenn der Betroffene das Glück hat, ein Spenderorgan zu bekommen. Ein Spenderorgan einzusetzen wäre, soviel ich weiß, gar nicht möglich, wenn das kranke Organ längere ZEit vorher entfernt wurde.

Nirenversagen kann bei Übermäßigen alkoholkonsum (sehr viel sehr oft)
auftreten und auch bei Diabetikern, die noch kein Insulin Spritzen, da
die Nire den Zucker entsorgen muss.

Halb richtig. Dauersaufen schadet den Nieren natürlich, und viele Diabetiker haben geschädigte Nieren. Aber mit dem Insulin hat das überhaupt nichts zu tun. Auch medikamentös behandelte Diabetiker können Nierenschäden bekommen, genauso wie Insulinpatienten. Entscheidend ist nämlich der sogenanne Hba1c-Wert, der "Langzeitzuckerwert", der aber in Wirklichkeit ausdrückt, wie viel Prozent der roten Blutkörperchen durch den Zucker geschädigt sind. Ist der Stoffwechsel gut eingestellt, ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen geringer.

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