Nierenkranker hund

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Hallo BobbyK,

naja, vielleicht möchte sie wissen, ob es nicht doch noch eine Möglichkeit gäbe, ihren Hund zum Fressen zu bringen.

Übrigens auch mein Beileid, CindyLooove. Ich kann verstehen das du traurig bist. Ich war auch traurig als meine 3 Meerschweinchen innerhalb weniger Monaten beide noch im gleichen Jahr 2012 verstarben. Mein 1. Meerschweinchen starb vor meinen Augen in ihrem Käfig an Krebs. Sie hatte einen bösartigen Tumor im Bauchraum. Der Tierarzt hatte gesagt, solange sie noch frisst und trinkt, kann sie noch bei uns bleiben. Doch wenn sie nichts mehr frisst und trinkt, müssen wir umgehend wieder zum Tierarzt hin, um sie einschläfern zu lassen. Als ich von der Schule nach Hause kam, ging es ihr sehr sehr schlecht. Vorher hatte sie aber noch gefressen und getrunken. Dummerweise waren meine Eltern nicht da, um sie zum Tierarzt zu fahren und außerdem war der Weg dafür zu weit. Wir kamen weder mit dem Bus, noch mit der Bahn gut zum Tierarzt. Außer mit dem Auto. Aber Dummerweise waren meine Eltern einkaufen, als ich von der Schule nach Hause kam. Wie gesagt, ihr ging es sehr sehr schlecht. Sie ist zusammengebrochen, war total apathisch, hat nach Luft geschnappt, hat gewürgt, hat eine halbe Stunde mit ihrem kleinen Köpfchen hin und her gewackelt, bis es letztendlich an Krebs vor meinen Augen in ihrem Käfig verstarb. Ich rief meine Eltern an, um ihnen mitzuteilen, dass sie sich gar nicht mehr beeilen brauchen nach Hause zu kommen und mit ihr dann zum Tierarzt zu fahren, um sie einschläfern zu lassen. Denn sie war schon qualvoll gestorben. Sie hatte totale Schmerzen gehabt. Ich habe es an ihrem Quieken gemerkt. Ich rief nach ihrem Namen, habe sie gerüttelt und geschüttelt, doch keine Reaktion. Sie war tot. Ich heulte ohne Ende. Ich muss heute noch heulen, wenn ich daran denke. Als meine Eltern nach Hause kamen, fingen sie auch an schrecklich zu weinen. Sie hatte ein dickes Bein gehabt, weil dort der Tumor saß. Er ging vom Bauchraum aus und wurde immer größer, so dass das Bein auch dicker wurde. Sie hatte schwere Atemnot gehabt und kippte immer wieder zur Seite, weil der Tumor zu groß war. So, es war also gestorben. Mit ihrem kleinen ausgestreckten Beinchen lag sie nun tot im Käfig. Sie starb mit 5 Jahren. Nach ein paar Monaten verstarb schließlich auch das 2. Meerschweinchen mit 4 Jahren. Es verstarb an Verdauungsbeschwerden beim Tierarzt. Der Tierarzt hatte sie auf ein Tisch gelegt, wie man den Tisch ja kennt, wenn man ein Tier untersuchen möchte. Also, er hatte mein kleines 4-jähriges Meerschweinchen auf den Untersuchungstisch gelegt, um eine Spritze zu holen, die das Meerschweinchen einschläfern ließ. Denn beim Tierarzt wirkte es apathisch und es hatte Schmerzen. Nichts hatte mehr geholfen. Der Tierarzt war dann der Meinung, dass der Tod eine Erlösung wäre. Doch er brauchte die Todesspritze gar nicht zu holen, denn als er wieder ankam, lag es schon verstorben auf dem Untersuchungstisch. Er rief meine Eltern an und bat sie ins Untersuchungszimmer rein zu kommen. Dann sagte er: „Tut mir leid, sie ist leider gerade verstorben. Meine Eltern fingen beim Tierarzt an zu weinen und brachten das verstorbene Meerschweinchen wieder nach Hause zu uns, um es in unserem Garten zu begraben. Dort im Garten liegen auch das 1. und das 3. verstorbene Meerschweinchen und unser Hund Purzel. Tja und wieder ein paar Monate später, nachdem wir ein neues Meerschweinchen zu uns holten, damit das letzte überlebende Meerschweinchen nicht mehr einsam war, verstarb auch ihr Meerschweinchenbaby. Ihre Mutter erlitt eine Fehlgeburt und brachte das Baby tot zur Welt. Das war total traurig mit anzusehen, als wir es begruben. Denn die Mutter suchte ihr kleines verstorbenes Meerschweinchenbaby noch 3 Tage lang, bis sie damit abgeschlossen hat. Die Mutter aber lebt und ist noch bei uns zu Hause, mit dem letzten überlebenden Meerschweinchen. Es ist vor ein paar Tagen 6 Jahre alt geworden und das neue Meerschweinchen 1 Jahr alt. Sie sind glücklich und zufrieden zusammen und mein letztes überlebendes Meerschweinchen ist glücklich nicht mehr alleine zu sein und freut sich auf seine neue Vergesellschaftung. Und 2008 wurde mein Hund vor meinen Augen ermordet. (Erschlagen) Der Mörder hat ihn weggenommen. Ich weiß bis heute nicht, wo er ist. Und das mit deinem Hund tut mir auch sehr leid. Ich weiß leider nicht, wie ich dir helfen kann, deinen Hund noch zum Fressen zu bringen. Und ob es überhaupt noch eine Möglichkeit gibt. Wenn er eingeschläfert wird, dann denke an die schöne Zeit, die du mit deinem Hund erlebt hast und denke immer dran, dein Hund wird für immer bei dir sein. Sie hatte ein gutes Leben bei dir gehabt. Und in deinen Erinnerungen und deinem Herzen, wird sie für immer bei dir sein und lebt in deinem Herzen auch für immer weiter. Das Herz von ihr wird in deinem Herzen für immer und in aller Ewigkeit weiter schlagen. Gib die Hoffnung nie auf. Vielleicht werdet ihr euch eines Tages wieder sehen, wenn deine Zeit abgelaufen ist.

Das ist ja furchtbar, ich kann dir so nachfühlen wie entsetzlich das sein muss, gerade mit deinem Hund. Ich hoffe es gibt diese berühmte Gerechtigkeit und jeder zahlt für das was er macht. Du weißt doch wo er ist, nämlich in deinem Herzen-und da ist das Tier auch wunderbar aufgehoben.

Hat mir gut gefallen , was du geschrieben hast @ jackjack1995

LG SAM

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das tut mir sehr leid. aber ihr habt ja alles getan um lucy zu helfen. das du sie nicht gehen lassen möchtest verstehe ich,es tut weh ein tier zu verlieren. ich habe das schon so oft durchgemacht,zuletzt vor einer woche. halte dir vor augen das lucy nur noch leidet. wenn sie nichts mehr frißt ist sie soweit zu gehen. dann spürt sie ihren tod,der möglicherweise qualvoll für sie wird. aber du kannst sie vor den schmerzen bewahren. laß den tierarzt zu euch kommen,laß lucy dort einschlafen wo sie am liebsten war. in ihrem körbchen oder im garten. leg ihr ihre decke hin,setz dich zu ihr,streichel sie,rede mit ihr. es wird sehr schwer,aber sie hat es nicht verdient zu leiden. ich wünsch dir ganz ganz viel kraft.

Der Tierarzt sieht doch keine Möglichkeit, als ihn einzuschläfern. Erspare dem Tier weiteres Leid.

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