Niederschlagswasser, umlegen der versiegelten Flächen auf die Mieter

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2 Antworten

Umgelegt wird nach Wohnfläche. Die Gebühr für Niederschlagswasser ist eine der Spezialitäten, die niemand richtig versteht. Genauso wie z. B., dass Anlieger für den Ausbau und Erneuerung von Wohnstraßen bezahlen müssen, obwohl diese auch von anderen zur Durchfahrt rege genutzt werden usw.

Sie sind nun mal da und können umgelegt werden und wenn man als Mieter künftig eine Wohnung mietet, muss auch das in Betracht gezogen werden. Genauso aber wie der allgemeine Bauzustand eines Hauses wegen Energieverbrauch oder wenn man die Wahl hat die Höhe der Wasser-/Abwassergebühren in einer Kommune oder die Müllgebühren und vieles mehr.

Genauso wie z. B., dass Anlieger für den Ausbau und Erneuerung von Wohnstraßen bezahlen müssen

Und das unverständlicherweise nach Grundstücksgröße und nicht nach Länge der Straßenfront.

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Der Eigentümer (Vermieter) darf die Gebühren für Niederschlagswasser, wenn vertraglich vereinbart, als Nebenkosten umlegen.

Umlageschlüssel, wenn vertraglich nicht anders vereinbart, Wohnfläche.

Das die versiegelten Flächen nicht von den Mietern genutzt werden können/dürfen ist irrelevant.

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