Nichts in meinem Leben schaffen - Depression - am Verzweifeln?

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3 Antworten

Du erfüllst dein Selbstvertrauen nicht. Das Selbstmitleid ist deine Schwäche.

Wenn es Dich ärgert, dass Deine Absicht und die aufgewendete Mühe nicht die erwünschte Wirkung hat, oder wenn es Dich entmutigt und kränkt, dass Du daran gehindert wirst, das erhoffte Ziel zu erreichen, dann ist es wichtig, dass Du vor allem eine innere und, wenn nötig, auch eine äußere Distanz zu der ganzen Angelegenheit schaffst.

Stell Dich vor allem richtig und angemessen auf die gegebene Situation ein. Ändere entweder Deine Absicht oder wenigstens Dein Vorgehen.

Damit Du Deine eigene Kraft spürst, solltest Du Dir erreichbare Ziele setzen. Es ist nützlich, wenn Du Dich forderst und Sport treibst.

Als Leitsatz zum Selbstvertrauen kann gelten:

Ich darf keinen Zustand hinnehmen unter dem ich dauernd leide. Satt mich ins Selbstmitleid fallen zu lassen, werde ich versuchen, mein Ziel aus eigener Kraft zu erreichen. Ich bemühe mich, das zu können, was erforderlich ist und will Hindernisse bewältigen.

der 4-Farben Mensch - (Depression, SvV)
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Hey, das hört sich gar nicht gut an aber das weißt Du ja selber. Ich würde Dir raten zu einem Psychologen zu gehen, da es sich bei Dir doch ernst anhört, sprich mit deinen Eltern über diese Idee, falls Du Sie als passend empfindest und falls deine Eltern der Sache nicht zustimmen sollten, geh von dir aus zu deinem oder einem Hausarzt und schildere Ihm was Du hier geschrieben hast, der würde sich dann um das weitere kümmern. Viel Glück bei deinem Problem, ich wünsche Dir alles gute, Du musst Dir klar machen, das die Krankheit dich runtermacht. Das bist nicht Du und es wird wieder besser für dich laufen selbst wenn es jetzt sehr schwer für dich ist!

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Kommentar von Emily4231
29.03.2016, 21:30

Hm... ICh war mal ne Zeit lang bei einem Psychologen in Therapie. Es war viel besser... Doch im Endeffekt bin ich jetzt an der gleichen Stelle wie vor 3 Jahren... Was ist, wenn das jetzt immer so weiterläuft? Was ist, wenn es mir dann wieder besser geht und einige Zeit später wieder schlechter? Dann bringt es doch gar nichts. Dann nehme ich anderen den Therapieplatz weg und verschwende lediglich die ZEit von anderen...

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Psychotherapie ist echt Mittel der Wahl - versuche mit einem guten Psychotherapeuten an Deinen Problemen zu arbeiten bzw. Lösungen zu finden. Häufig ist es schwer, überhaupt den Anfang zu finden  - eben weil man keine Kraft und/ oder Hoffnung hat. 

Da muss es nicht gleich eine Chemiekeule als Antidepressiva sein. Der Therapeut meiner Schwester hat ihr ein rein pflanzliches Präparat gegeben, dass eine schnelle und starke Wirkung auf ihr Wohlbefinden hatte. Dann hatte sie auch die Kraft, ihre Themen anzugehen. Es heißt "Moodlift" und ist ohne Johanniskraut - das war ihr wichtig, denn das würde mit der Pille sich nicht vertragen..

P.S. Habe gesehen, dass es das sogar auf amazon mittlerweile gibt 

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