Neurologie mit Schwerpunkt Epileptologie in Köln?

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Als gut gilt (nach den Meinungen einiger Mitglieder in meiner Epi Gruppe) die Epi Ambulanz am Heilig-Geist Krankenhaus. Ist halt jetzt keine niedergelassene Praxis, sondern eben ne Ambulanz am Krankenhaus. Macht ja aber eigentlich keinen Unterschied. Zu den Wartezeiten kann ich nix sagen. Vor einigen Monaten waren die noch kurz, da es die Ambulanz noch nicht sehr lange gibt bzw. den Epileptologen dort noch nicht lange gibt. Das kann sich aber mittlerweile geändert haben.

Darf ich mich von zwei Ärzten behandeln lassen?

Hallo zusammen Ich bin seit mein Kindesalter Epileptiker und werde von meinen Neurologen behandelt. Er kennt mein Leiden seit 18 Jahren. Er ist ein ganz allgemeiner Neurologe, der EEG kontrollen macht, Blutspiegel kontrolliert und demetsprechend Medikamente verschreibt und dosiert. Jetzt habe ich von einem bekannten einen Neurologen gehört (nennt sich auch Epileptologe), der auf Epilepsie spezialisiert ist, auch MOSES-Schulungen also Seminare für Epileptiker durchführt. Sein Praxis ist auch sehr modern ausgestattet und bekommt man vieles mehr über Epilepsie zu hören. Zu meiner Frage: Wie kann ich mein Arzt wechseln oder muß ich wechseln? Eigentlich möchte ich auch weiterhin bei meiner jetzigen Neuro. bleiben, da es sich im Wohnort befindet und ich meine Medis verschreiben lassen kann. Aber wünsche mir auch eine zweite Behandlung, die sich mehr mit Epi. beschäftigen. Wie kann ich hier jetzt vorgehen, kann ich mich bei dem neuen gleich anmelden? Bitte um eure hilfreichen Antworten und vielen dank im Vorraus. Gruß

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Gribbeln auf der linken Körperhälfte nach Schlaganfall immer stärker? Warum?

Hallo, ich muss nochmal fragen. Also vor 3 Jahren hatte mein Vater einen Schlaganfall. Ich würde mal sagen, einen leichten Schlaganfall. Er kann noch normal sprechen und alles ist in Ordnung. Er hat nur seit dem Schlaganfall ein taubes und gribbeliges Gefühl über den linken Arm, linke Rückenhälfte und auf der Außenfläche des linken Beins (Oberschenkel).

Als er es vor 3 Jahren zum ersten Mal spürte, hatte er zunächst auch diese Verwirrtheit, da er ja zu diesem Zeitpunkt den Schlaganfall hatte. Obwohl es heißt, dass man sofort zum Arzt soll, innerhalb von ein paar Stunden, hat mein Vater darauf garnicht reagiert. Er wirrte noch 2 Tage mit dem Gribbeln und der Verwirrung umher, bis er uns erzählte, dass er sich irgendwie merkwürdig fühle und uns kam seine Verwirrtheit sehr unheimlich vor, also haben wir ihn darauf gleich ins Krankenhaus gebracht.

Nun, jetzt nimmt er täglich seine Gabapentin und alles ist ok, wobei er alle paar Tage, manchmal nach Wochen so ziemlich verwirrt erscheint, und dass er eben täglich darüber klagt, dass seine linke Körperhälfe immer mehr gribbelt und sich wie "eingeschlafen" anfühlt, Brennessel etc.

Er geht mehr als einmal im Monat zum Nervenarzt, und meckert die Ärzte und Helfer an, warum die ihm nicht sagen können und wollen, was da mit seinem Rücken ist.

Tatsächlich sagt ihm keiner klipp und klar, Herr XXX, dass ist normal, sie hatten einen Schlaganfall. Stattdessen untersuchen sie seine Nerven an den Füßen, dh. ihm werden so Art Stromschläge in die Füße gesetzt, was meinen Vater sehr verärgert, da er nicht weiß warum die das machen, da die auch nichts erklären und anschließend weiß er auch nicht weiter.

Ich kenne mich ja auch nicht aus. Ich sage meinem vater immer nur, dass es am Schlaganfall liegt und dass es normal sei, um ihn zu beruhigen.

Aber ist das tatsächlich so? Mein Vater meinte, er kennt einige Leute, die hatte auch einen Schlaganfall und nach einer Zeit wurde das Kribbeln leichter, oder verschwand vollständig, aber bei ihm wird es von Tag zu Tag stärker.

Hmm. Gerne möchte ich nochwas zu seinem täglichen Lebensgewohnheiten was schreiben, aber das lass ich jetzt erstmal.

lg Grüße aus Bremen

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bewerbungsschreiben medizinische fachangestellte ausbildung

Kann mir jemand bei einer besseren Formulierung und bewerbung helfen?;/

Sehr geehrte Frau Dr. xy,

durch meine telefonische Nachfrage habe ich von einer Ihrer Mitarbeiterinnen erfahren, dass Sie zum 11.12.2014 einen Ausbildungsplatz als Medizinische Fachangestellte anbieten. Da ich nächstes Jahr im August nach Köln ziehe und mich im Internet durchgeschaut hatte, hat mich Ihre Praxis besonders angesprochen. Hiermit sende ich Ihnen meine schriftliche Bewerbung zu und stelle mich kurz vor. Ich bin 18 Jahre alt und bin zur Zeit Schülerin am Elitabeth Lüders Berufskolleg in Hamm, dort im Berufsgrundschuljahr Gesundheit und Sozialpflege was ich mit dem Hauptschulabschluss der Klasse 10 A absolvieren werde. Ich konnte in den letzten Jahren in folgenden Gesundheitsbereichen Erfahrungen sammeln:

2 Jahre am Berufskolleg mit dem schwerpunkt Gesundheit und Sozialwesen 2 Wöchiges Praktikum in einer Zahnarztpraxis

Eine hohe Lern- und Leistungsbereitschaft, Mobilität, Flexibilität und Zuverlässigkeit können Sie voraussetzen. Selbstständige, verantwortungsbewusste und kooperative Arbeitsweise, sowie Teamfähigkeit und ein freundlicher Umgang mit Menschen gehören unter anderem zu meinen Stärken.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe würde ich mich über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

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6monatiges Fahrverbot nach Bewusstlosigkeit durch mündliche Aufklärung des Arztes?

Hallo ich habe meine frage und zwar folgendes ich wurde vor ca 2 Monaten ohne ersichtlichen Grund plötzlich Zuhause bewusstlos. Ich wurde mit dem RettungsWagen auf die nächste intensiv Station gebracht und am nächsten Tag in eine neurologische Klinik. Dort wurden alles mögliche gemacht (Schädel MRT, EEG, schlafenzug EEG, nervenFlüssigkeit aus der Wirbelsäule entnommen, etc.) Jedoch waren alle Befunde negativ/im normalen Bereich. Aufgrund dessen wurde mir eine einmalige toxisch clonische Epilepsie zugeschrieben. Der Arzt klärte mich nur mündlich darüber auf dass ich nun 6 monate nicht Auto fahren dürfe, jedoch steht davon nichts im arztbefund. Ist das nun rechtskräftig und gibt es eine solche Regelung überhaupt? Der Sinn dahinter ist mir wohl klar, eben falls das am Steuer wieder passieren könnte allerdings ist die letzten 2 Monate nichts passiert und auch davor geschah mir etwas derartiges noch nie. Der Arzt teilte mir mit dass fals ich trotzdem Auto fahren würde und es zu einem Unfall käme die Versicherung nichts zahlen würde. Darf ich nun fahren mit dem Risiko des Unfalls oder darf ich garnicht fahren? Alleine schon weil ich das ja nicht schriftlich habe und woher sollte die Polizei denn wissen das ich ein fahrverbot hätte? Danke im voraus

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Neue Stadt, neuer Arzt? bzw Arzt wechseln?

Letztes Jahr bin ich umgezogen, war bei gesundheitlichen Problemen bei einem Arzt hier in der Nähe. Leider fühlte ich mich in dieser Praxis nicht sehr gut aufgehoben...was größtenteils daran lag dass ich mich nicht richtig ernst genommen fühlte (hatte Probleme mit Schwindelanfällen, was sich dann aber zum Glück nach ein paar Wochen legte..). Im Moment habe ich auch wieder ähnliche Beschwerden, dazu kommen noch Kopfschmerzen, Muskelzuckungen und allgemein fühle ich mich ständig so als würde ich gleich umkippen.. So etwas ähnliches hatte ich schon mal vor ein paar Jahren, musste damals ins Krankenhaus und man stellte bei EEG fest, dass ich eine erhöhte Anfallbereitschaft für Epilepsie habe.

Würde das gern nochmal durchchecken lassen, am besten gleich beim Neurologen. Für die meisten braucht man ja mittlerweile eine Überweisung vom Hausarzt. Kann ich da jetzt einfach zu einem x-beliebigen Arzt gehen und mir eine Überweisung geben lassen? Oder muss ich die mir bei meinem früheren Arzt, der mich gut kennt und meine Akten und so hat holen? Und kann man es irgendwie veranlassen dass mein früherer Arzt die Dokumente dem neuen Arzt zukommen lässt?

Mein früherer Hausarzt ist leider ziemlich weit weg und der Neurologe bei dem ich schon mal war noch viel weiter, da werde ich also in der nächsten Zeit nicht hingelangen.

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Unterschied zwischen EEG und Schlaf EEG?

Hallo,

ich (w, 18) war heute bei der Neurologie und habe ein EEG gemacht. Der Arzt meinte, der Befund sieht nicht gut aus (Verdacht auf Epilepsie) und ich soll deswegen noch ein Schlaf EEG machen + cMRT.

Was ist denn eigentlich der Unterschied?

Also ich soll um 09:00 da sein und halt 12 Stunden nicht schlafen davor, da ich wahrscheinlich dort beim EEG schlafen muss. Aber kommen da andere Werte raus wenn ich schlafe? Was passiert denn mit den Werten wenn ich wach bin oder schlafe?

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