Neufahrzeug Zulassung 30.3.12. Jährl. Fahrleistung 6000 km. Derzeit. km-Stand = 26227 km. Der Vers.-Berater sagt, das sei um ca. 400 km pro Jahr zuviel?

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3 Antworten

Hi,

wenn man das grob zurückrechnet...2012 bis 2017 sind ca. 5 Jahre Distanz.
Jährliche Fahrleistung von Dir wurde mit 6000 KM eingetragen... 5 Jahre x 6000 KM = 30.000 KM.
Demnach habt ihr meines Erachtens keine Mehr-KM, da ihr derzeit erst um die 26.000 KM auf dem Tacho habt.

LG


presto47 22.02.2017, 17:54

Der Berater behauptet aber dass die Laufleistung immer von der letzten KM-Standsmeldung hoch gerechnet wird. Diese war am 15.2.15 und lautete 13307 km. Wenn man nun 12000 km addiert käme das mit einer Überschreitung von ca. 400 km pro Jahr hin. Nur, ist diese Verrechnung so überhaupt zulässig?

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Ranzino 22.02.2017, 18:52
@presto47

Du hast halt 2015-2017 mehr gefahren, aber davor weniger.

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Hmm, was ist das denn für eine Mathematik von der Versicherung ?
Du dürftest bei 6000 km im Jahr bis 30.3.2017 insgesamt 30.000 km fahren und das wirst sucher nicht mehr schaffen in den letzten paar Wochen. .

presto47 22.02.2017, 18:11

Ja, so rechne ich das auch. Der Berater behauptet aber dass die Laufleistung immer von der letzten KM-Standsmeldung hoch gerechnet wird. Diese war am 15.2.15 und lautete 13307 km. Wenn man nun 12000 km addiert käme das mit einer Überschreitung von ca. 400 km pro Jahr hin. Nur, ist diese Verrechnung so überhaupt zulässig?

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Deine 6.000 km Fahrleistung ist eine Kilometerleistung im Kalenderjahr!

z.B. km-Stand am 1.1.2017 war 25.500 km, dann sind am 31.12.2017 demnach bis 31.500 km erlaubt!

Gruß siola55

presto47 23.02.2017, 18:17

Die Fakten: Neufahrzeug Erstzulassung 30.3.2012. Das Fahrzeug wird Ende März 2017 also 5 Jahre alt. Ich rechne so: 5 x 6000 km= 30000 km. Derzeitiger KM-Stand 26227 km.Der Gothaer-Berater sagt jetzt ich währe Zuviel gefahren.

Angeblich wird die Laufleistung immer auf die letzte KM-Standsmeldung draufgerechnet (Steht auch so im Kleingedruckten). Diese war am 15.2.15 und lautete 13307 km. Wenn man nun 12000 km addiert käme das mit einer Überschreitung von ca. 400 km pro Jahr hin. Nur, ist diese Verrechnung so überhaupt zulässig? Weiss jemand, wie das andere Versicherungen handhaben?

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