Neues Gesetz, Muttizettel trotz das die Eltern mit dabei sind?

7 Antworten

Es wird doch ständig auf irgendwelche imaginären Gesetze verwiesen. Das sind schlicht Anweisungen vom Veranstalter oder irgendwas von einer anderen Veranstaltung, von der Securitymann ausgeht, dass es allgemeingültig ist. Ein Veranstalter kann so ein Vorgehen natürlich auch ohne gesetzliche Grundlage bestimmen.

Schreibe dir den Namen der Securityfirma und den Namen des Mitarbeiters samt Uhrzeit und Eingangstor (falls es mehrere gibt) auf und beschwerte dich im Nachgang beim Veranstalter.

Man weiß ja nie ob nicht doch, darum habe ich gerade nochmal im Jugenschutzgesetz nachgesehen. Es gibt keine Änderung. Zudem braucht die Tochter keinen "Muttizettel", sofern sie sich zu den im Gesetz erlaubten Zeiten dort aufhält. Langer darf sie auch mit "Muttizettel" nicht bleiben, da "Mutti" die gesetzliche Regelung nicht aufheben kann.

Die spinnen die Römer ...

Selbstverständlich dürfen Zeiten des JuSchG verlängert werden sofern Eltern oder Begleitung ab 18 dabei ist + muttizettel. Wenn schon ins JuSchG schauen, dann bitte richtig !!

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@uncutparadise

Wenn schon ins JuSchG schauen, dann bitte richtig !!

Tja, wenn schon einen Kommentar zu einer Frage abgeben, dann aber vorher die Antwort richtig lesen!

Aber ich erkläre es gerne nochmal genauer.

Zudem braucht die Tochter keinen "Muttizettel", sofern sie sich zu den im Gesetz erlaubten Zeiten dort aufhält.

Heißt ganz einfach daß die 16-jährige bis 24 Uhr bleiben darf, auch ohne Mutti.

Langer darf sie auch mit "Muttizettel" nicht bleiben, da "Mutti" die gesetzliche Regelung nicht aufheben kann.

Heißt ganz einfach, wenn Tochter länger als bis 24 Uhr bleiben möchte muß Mutti dabei sein. Oder eben ein Personensorgeberechtigter. Die eventuell personensorgeberechtigte Person hast Du erst ins Spiel gebracht.  Meine Antwort bezog sich auf die alleinige Anwesenheit nach 24 Uhr, dies läßt sich von keinem Zettel aufheben.

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Wenn sie ALLEIN länger als 24:00 bleiben möchte, geht es nicht, das ist richtig. Dann bitte auch das Wort allein dazu. Denn wenn sie bleiben möchte, dann unter den beiden Ausnahmen.

Die Personensorgeberechtigten sind übrigens die Eltern (98%) oder ein gesetzlicher Vormund (2%). Die Person ab 18 mit Muttizettel, die ich ins Spiel brachte, wäre der erziehungsbeauftragte. Bitte auch die korrekten Begriffe verwenden ;-)

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Es gibt keine Änderung im JuSchG ! Was gefordert ist, hat Anwesenheit der Eltern oder ein erwachsener + Muttizettel. Quatsch, was der erzählt.

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