Woran kann das liegen, dass ein neuer USB-Stick nach einer Formatierung viel langsamer ist?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Hallo!

Verstehe ich jetzt nicht ganz?

  • Du hast einen USB-Stick mit Windows FAT32 formatiert und verwendest ihn am Mac, oder wie?

Blicke da nicht ganz durch, was du eigentlich machst.

LG Bernd

heeroyuy 25.08.2015, 13:51

Hallo Bernd,
Ein bisschen umgekehrt:
Ich habe den USB-Stick neu gekauft und so wie er war damit an einem Mac einen Boot-stick erstellt. Den habe ich dann verwendet um auf meinem eigenen Mac wieder ein Betriebssystem zu installieren.
Nachdem die Arbeit getan war, habe ich ihn auf meinem Windows-PC wieder formatiert, um ein paar Dateien darauf zu speichern. Allerdings habe ich wider besseren Wissens bei der Formatierung das FAT32-System angewählt gelassen.
Und jetzt hat sich die Problematik überhaupt nocheinmal geändert: Nach dem Tipp eines anderen Users hier unter meiner Frage, versuchte ich den Stick ins NTFS-Format zu formatieren. Komischerweise schlägt die Formatierung immer fehl (Habe es sowohl mit normaler Windows-Formatierung als auch dem HP-tool wie auch dem cmd versucht teilweise auch schon im abgesicherten Modus). "Leistung optimieren" ist eingestellt.
Nach der fehlgeschlagenen Formatierung blinkt der Stick durchgehend schnell, wenn ich auf "Computer" die Laufwerke anzeigen lasse, wird der Stick noch angezeigt (wie auch im Gerätemanager) aber wehe ich klicke darauf/will mir die Eigenschaften ansehen, dann stürzt der Explorer ab.
Interessant ist: chkdsk /f /r meldet, der Stick sei NTFS und es gäbe keine Fehler.
Mit dem HP-Tool kann ich ihn wenigstens wieder zurück ins FAT32-Format bringen, dann funktioniert alles wieder einwandfrei.
Auch da habe ich chkdsk drüberlaufen lassen. Resultat: FAT32-System und keine Fehler...
Habe testweise einen anderen (eigentlich no-name) USB-Stick von FAT32 auf NTFS formatiert: überhaupt kein Problem! Am PC liegt es also nicht.
Paradox ist, wie sollen die mehr als 5GB des OS X Yosemite jemals auf den Stick gegangen sein, wenn er sich so gegen NTFS sträubt. Ich weiß halt nicht, wie dieser Stick vor dem Ganzen ausgesehen hat. So wie er im moment ist, ist es jedenfalls ominös :-S
Grüße,
heero

0
berndamsee 25.08.2015, 16:11
@heeroyuy

OK. Das FAT32-Format wäre schon ok, wenn du auf Windows und Mac arbeiten willst. NTFS schränkt zuviel ein, da es nicht von allen Geräten erkannt wird.

Wenn du keine Dateien grösser als 4GB speichern willst, macht NTFS auch keinen Sinn.

Du schreibst allerdings, dass die Bootdatei für den Mac grösser als 5 GB war. Das bedeutet, der Stick war nicht FAT32-formatiert.

Ich nehme an, der Stick war NTFS-formatiert. Der Mac kann die Partition zwar lesen aber nicht beschreiben, was bei einer Bootdatei auch nicht notwendig ist.

  • Ich würde den Stick am Mac auf FAT32-formatieren (Master Boot Record ist PC-kompatibel) und ihn dann am PC auf NTFS-formatieren.
  • Oder ihn im FAT32-Format lassen, wenn es OK sein sollte.

LG Bernd

1
heeroyuy 25.08.2015, 14:07

Danke, der NTFS-Tipp ist Gold wert! Bei einem anderen USB-Stick hat's super funktioniert nur:
Ich zitiere, was ich bereits geschrieben habe:
"Nach dem Tipp eines anderen Users hier unter meiner Frage, versuchte ich den Stick ins NTFS-Format zu formatieren. Komischerweise schlägt die Formatierung immer fehl (Habe es sowohl mit normaler Windows-Formatierung als auch dem HP-tool wie auch dem cmd versucht teilweise auch schon im abgesicherten Modus). "Leistung optimieren" ist eingestellt.
Nach der fehlgeschlagenen Formatierung blinkt der Stick durchgehend schnell, wenn ich auf "Computer" die Laufwerke anzeigen lasse, wird der Stick noch angezeigt (wie auch im Gerätemanager) aber wehe ich klicke darauf/will mir die Eigenschaften ansehen, dann stürzt der Explorer ab.
Interessant ist: chkdsk /f /r meldet, der Stick sei NTFS und es gäbe keine Fehler.
Mit dem HP-Tool kann ich ihn wenigstens wieder zurück ins FAT32-Format bringen, dann funktioniert alles wieder einwandfrei.
Auch da habe ich chkdsk drüberlaufen lassen. Resultat: FAT32-System und keine Fehler...
Habe testweise einen anderen (eigentlich no-name) USB-Stick von FAT32 auf NTFS formatiert: überhaupt kein Problem! Am PC liegt es also nicht.
Paradox ist, wie sollen die mehr als 5GB des OS X Yosemite jemals auf den Stick gegangen sein, wenn er sich so gegen NTFS sträubt. Ich weiß halt nicht, wie dieser Stick vor dem Ganzen ausgesehen hat. So wie er im moment ist, ist es jedenfalls ominös :-S
Grüße,
heero"

0

So viel ich weiß haben Mac Computer ein anders Betriebssystem und nicht Windows. Wenn du dann eine Windows Formatierung durchführst könnte das eben zu Problemen führen.

heeroyuy 25.08.2015, 14:01

Hallo Tobias,
Scheint so :-S Nach dem Tipp eines anderen Users hier, wollte ich ins NTFS-System formatieren, da macht der Stick plötzlich überhaupt eigenartige Faxen (siehe in eine meiner Antworten).
"Meinen" frisch aufgesetzten Mac habe ich bereits meiner Cousine vermacht, werde es dort beizeiten aber mal versuchen!
Danke und Grüße,
heero

0

Was möchtest Du wissen?