Neuer Kampfsport

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Das Ergebnis besteht aus 7 Abstimmungen

Wing Tsun 42%
Krav Maga 28%
Jiu Jitsu 14%
Karate 14%
Aikido 0%
Muay Thai 0%
MMA 0%

6 Antworten

Krav Maga

Mir kommt es vor allem auf die Selbstverteidigung an.

Unter dem Gesichtspunkt fallen mir spontan ein:

  • Krav Maga
  • Boxen
  • Hapkido
  • Wing Tsun (wenn es ein guter Trainer ist)
  • Ninjutsu
  • Aikido

Alles, was mit Kampfsport zu tun hat, kannst du so ziemlich vergessen. Ist hier im Artikel nett erläutert: http://de.wikipedia.org/wiki/Kampfsport

Am "einfachsten" dürften Krav Maga und Boxen sein, Hapkido und Wing Tsun erfordern schon etwas mehr Arbeit, bevor man irgendwas davon effektiv einsetzen kann. Und am zeitaufwendigsten sind Ninjutsu und Aikido. Mit denen bist du nie "fertig" und es dauert einige Jahre, bis man sich damit richtig wehren kann. Dann allerdings sind sie richtig böse.

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Wing Tsun

WT und Krav maga dürfte am besten funktionieren, wobei meine Wahl auf WT gefallen ist. Habe auch erst vor 5 Wochen damit angefangen( keine EWTO Schule) und bin davon begeistert. Trainiere 3x die Woche in der Schule und übe Zuhause fleißig die Formen. Was jetzt auf der Straße am Ende besser funktioniert hängt von deinem Fleiß, deiner Auffassungsgabe und deinem Lehrer ab. MfG

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Wing Tsun

Mache es bereits seit 10 Jahren und es ist wirklich perfekt geeignet für die Selbstverteidigung und man ist fit.

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MMA ist ja kein eigener Stil sondern ein Kampfkunst-Kollektiv.

Warum ich MMA für am effektivsten halte ? Man lernt sämtliche Disziplinen des Kampfsports lernen, nämlich den Kampf im Stand (im Prinzip Boxen sowie Kick + Thaiboxen) als auch den Bodenkampf bzw das Grappling ( brazilian jiujitsu). Judo und normales Jujutsu haben auch ihre Vorteile, doch beim MMA bzw, Bjj sind viele Techniken dabei, die in Judo / jujutsu nicht enthalten sind bzw. garnicht erst erlaubt sind ("überzogene Härte") Das einzige, was MMA noch einzigartig macht, ist die Erlaubnis, am Boden liegende Gegner weiter zu schlagen. Klingt brutal, aber ist nicht mehr oder weniger brutal als der Standkampf.

Allerdings reicht für die herkömmliche Selbstverteidigung Muay Thai völlig aus. Die meisten Schläger sind rabiate Trunkenbolde die weit ausholen und nach 2 Treffern flach liegen.

Ich möchte aber an dieser Stelle betonen, dass einer der 1 mal in der Woche MMA macht nicht besser kämpfen kann als jemand, der 5 mal die Woche Karate oder Wingtsun macht. Wie gut man als Kämpfer oder in der selbstverteidigung wird, hängt davon ab, wie viel und wie intensiv man trainiert. Nicht der Stil ist ausschlaggebend, sondern das, was man in sein training investiert

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Kommentar von Songwriter2
10.07.2013, 19:59

Das MMA kein eigener Stil ist, weiß ich wohl. Ich wollte es aber der Vollständigkeit halber mit aufführen.

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Wing Tsun

Finde das es besonders hier noch am ehesten um den Aspekt der Selbsverteidigung geht. Die Techniken, welche man lernt wären auch z.T. nicht Wettkampf tauglich, da man sich mehr auf die Situation der Straßenkampfs vorzubereiten versucht.

Unter ähnlich Aspekten ist jedoch auch Krav Maga nicht schlecht. Hier würde ich fast sagen, dass es doch eher auf die Vorlieben und die jeweiligen Trainer ankommt.

Schlussendlich ist die beste Kampfkunst/Selbstverteidigung nichts wert, wenn man sie nicht richtig gelehrt bekommt und sich so immer mehr Fehler einschleichen.

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Krav Maga

Krav Maga , da du dich ja in erster line selbst verteidigen möchtest. Von den genanten ist Krav Maga die einzige bei der es keine Wettbewerne gibt.

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Kommentar von Songwriter2
09.07.2013, 20:19

ob es Wettbewerbe gibt oder nicht, ist mir relativ egal. Nur das Training soll halt nicht komplett darauf ausgelegt sein

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