neuer Job und total unkonzentriert

2 Antworten

zwischen fertigstellen und endkontrolle eines schriftstücks etwas zeit vergehen lassen - mit der zeit wird man betriebsblind und sieht die fehler einfach nicht mehr.

sich nicht hetzen lassen und mehrere kleine pausen machen, und wenns nur einen moment die augen schliessen zum konzentrieren ist.

arbeiten einteilen - vormittags (oder wenn man sonst normalerweise sein leistungshoch hat), die schwierigen sachen; nachmittags dann routinekram, der einfach ist und wo man wenig fehler macht.

und wenn die sich nach jemand neuem umschauen, bewerbe du dich genauso anderweitig - eine probezeit dient nicht nur dazu, den angestellten auszuprobieren, sondern man kann als arbeitnehmer genauso prüfen, ob der betrieb etwas ist oder nicht. vielleicht findest du eine leichtere arbeit; es ist ja nicht überall der gleiche stress.

Kann es sein, dass du das Arbeiten nicht mehr gewohnt bist?

Ist jetzt nicht böse gemeint aber viele, die nach langer Zeit wieder in den Job gehen, haben damit Schwierigkeiten. Wenn man lange zuhause war oder auch nur teilweise gearbeitet hat, dann hatte man Zeit und Gelegenheit alles so einzurichten wie man es selbst haben will. Man macht mal eben Pause, wenn man es braucht.

Im Job ist das nicht mehr so. Da muss man sich an "deren" Regeln halten.

Du bist in der Probezeit, da kann dir ohne Angaben von Gründen gekündigt werden. Ich weiß nicht ob bei dir genügend Druck dahinter ist, der dich treibt, den Job zu behalten oder ob du einfach nur nen Job möchtest....wenn du auf das Geld angewiesen wärst, dann würdest du dich mehr zusammenreissen. Wahrscheinlich ist dir das gar nicht so wichtig. Bist versorgt und weißt, dass du dich nicht anstrengen musst.

Was du machen kannst kann dir keiner raten, weil keiner hier dein Leben kennt. Viele denken sich "Ich werde schon aufgefangen, ich muss das nicht machen" und SO ist es ja leider wirklich....

MEINE Vorstellung ist so ein Leben nicht. Ich kann nicht ohne Arbeit, ich übertreibe es zwar nicht aber ich Ruhe mich auch nicht auf den Geld meines Mannes oder der Gesellschaft aus.

DU musst wissen, wie wichtig dir die Arbeit ist. Wenn DU meinst, dass DU dich nicht anstrengen musst, dann überlasse deine Arbeitsstelle lieber einem anderen, der sein Geld damit verdienen muss!

In der Antwort steckt schon eine Menge Wahrheit drin, ich sehe das auch nicht als böse an. Ich will nicht auf meinen Mann angewiesen sein und daher muss ich schon für mich selber arbeiten (Wir leben in einem kleinen Dorf und ohne Auto geht da nix, noch nicht mal einkaufen). Anderen auf der Tasche liegen, das möchte ich ebenfalls nicht, ich möchte das Geld mit meinen eigenen Händen verdienen. Das Arbeiten hat mir immer Freude gemacht und das ist auch mein Ziel. Zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf. Vielen Dank für die Antwort

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