neuer Eingliederungsvertrag mit Verpflichtung mein Kind 14 Monate zur Tagesmutter zu geben

7 Antworten

Du bist bis zum 3 Lebensjahr deines Kindes überhaupt nicht verpflichtet einer Beschäftigung nachzugehen,wenn du dein Kind selber betreuen möchtest !

Außerdem muss die Betreuung dann sichergestellt sein,selbst wenn es dann 3 Jahre alt sein würde.

Dazu kommt,das deine Mutter gar nicht dazu verpflichtet ist,dein Kind zu betreuen und wenn der Vater arbeiten geht auch nicht.

Das Jobcenter müsste dann auch die Tagesmutter zahlen,wenn sie von dir die Verfügbarkeit fordert,was es aber vom Gesetz her gar nicht darf,es wird aber immer wieder versucht.

Es ist keine Eingliederungsmaßnahme was du da unterschreiben sollst,sondern eine Eingliederungsvereinbarung ( EV - oder - EGV ) und diese musst du nicht unterschreiben,wenn du mit dem Inhalt nicht einverstanden bist und sich die / der SB - nicht auf eine Änderung einlässt.

Das nicht unterschreiben darf nicht sanktioniert werden,dann wird dir diese per Verwaltungsakt mit Rechtsmittelbelehrung zugestellt,also per Post zugeschickt.

Darin ist dann wie gesagt die Rechtsmittelbelehrung enthalten,die dir das Recht einräumt,innerhalb von 4 Wochen nach dem Erhalt einen schriftlichen Widerspruch einzulegen.

Diesen kannst du dann dementsprechend begründen.

sie selbst hat sich doch arbeitssuchend gemeldet. sie muss auch nicht unterschreiben, dann soll sie sich doch selber irgendwo eine tagesmutter suchen und diese bezahlen. so hätte das amt ihr unter die arme gegriffen.

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@nadannn

Das sie sich selber Arbeit suchend gemeldet hat stimmt zwar,aber wie ich aus der Frage entnehmen kann,möchte sie gar nicht Vollzeit arbeiten gehen,sonst hätte sie beim ehemaligen AG - ihre Vollzeitstelle nicht kündigen müssen !

Würde sie jetzt das Angebot der Tagesmutter annehmen,nehme ich an,dass sie dann Vollzeit arbeiten soll,was sie ja aber gar nicht möchte.

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@nadannn

Das Arbeitsamt zahlt die Tagesmutter sicher nicht. warum auch. vollzeit ist nicht vereinbart. Das Arbeitsamt hat damals zu mir gesagt: kündigen Sie ihren alten Job und wenn Sie mindestens 15 Std dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, dann haben Sie Anspruch auf ALG 1. Ich habe in meinem Antrag maximal 20 std angegeben. Also Jobs mit mehr Stunden stehen nicht zur Debatte . Hier geht es lediglich darum,dass das Amt will, dass ich mir trotz der 15-20 Std meinen Sohn zur Tagesmutter gebe. Im Endeffekt arbeite ich dann für NICHTS, denn die Tagesmutter kostet hier sehr viel Geld. Daher wollte ich u.a. ja meinen Sohn von Oma und Partner betreuen lassen

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@luanto2013

Die Tagesmutter müsste gezahlt werden,wenn das Amt von dir eine Vollzeitbeschäftigung verlangen würde,dass trifft dann beim ALG - 2 zu und dein Kind aber noch keine 3 Jahre alt ist und die Betreuung nicht anderweitig sichergestellt werden könnte !

Wenn du Anspruch auf ALG - 1 hast und dem Arbeitsmarkt nur halbtags zur Verfügung stehen möchtest und das im normalem Zeitrahmen,dann musst du auch keine Tagesmutter nehmen,wenn das Kind durch Mutter oder Partner betreut werden kann,dann suchst du dir halt selber eine passende Beschäftigung,wenn das Amt dir keine bieten kann.

Außerdem stünde dir dann von deinem zustehenden ALG - 1 auch nur 50 % zu,wenn du dem Arbeitsmarkt nur noch halbtags zur Verfügung stehen möchtest.

Denn dein ALG - 1 Anspruch wurde ja aus einer Vollzeitbeschäftigung berechnet und nicht aus eine Halbtagsstelle.

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@isomatte

Ich bekomme auch  schon  ALG1 für 20 Stunden! Ist so berechnet :-)

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Also wenn es um Arbeitslsoengeld 1 geht, musst Du selbstverständlich dem Arbeitsmarkt "zur Verfügung" stehen, das heißt tatsächlich in der Lage sein eine Arbeit aufzunehmen .. man kann sich aber auch auf Teilzeit beschränken (dann gibt es aber auch nur einen Teil des Arbeitslosengeldes) - wer dem Arbeitsmarkt gar nicht zur Verfügung steht (z.B. wegen Kindererziehung) muss einen Antrag auf Arbeitslosengeld 2 stellen, das bekommt man aber nur, wenn die (finanzielle) Bedürftigkeit geprüft und bestätigt ist

 Nun bin ich seit Mitte Dezember arbeitssuchend gemeldet...

Weil Du die Elternzeit aufteilen willst? 

Also Du möchtest freiwillig  wieder arbeiten, dann freue Dich doch das Dir eine sichere regelmäßige Kindbetreuung angeboten wird. Das JA hilft dann doch bei der Vermittlung.

Sicher mußt Du Dich mit den Arbeitszeiten nach dem Arbeitgeber richten und der sich nicht danach, wann Deine Mutter oder Dein Freund Zeit haben aufs Kind zu passen.. 

Aber geringfügige Beschäftigungen ( Midi-job) findest Du doch auch über die Tageszeitung, da kannst Du doch was raussuchen was Deinem Zeitplan entspricht.

m.l. G. ;)h

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Meine Fragen:

Gibt es hier jemanden, der das auch so oder ähnlich macht und mir sagen kann, was ich dabei beachten muß?

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Lange Rede kurzer Sinn.... Gibt es irgend eine Möglichkeit, dass das ich mein Kind doch zu mir nehmen kann? Und wie sieht das dann mit dem Betreuungsunterhalt aus? Was muss ich noch zahlen wenn sie Vollzeit arbeiten geht?

Durch den letzten Anwaltsgang, der unvermeidlich war, bin ich leider nicht mehr in der Lage einen nochmaligen Anwalt zu bezahlen und hoffe hier auf Rat.

mfG Tobi

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