Neuer Ehemann, Unterhalt für Kind aus erster Ehe?

11 Antworten

Du solltest erstmal Anzeige gegen den Vater erstatten wegen Verletzung der Unterhaltspflicht. Dann gehst du zum Jugendamt und errichtest eine Beistandsschaft für dein Kind. Sie helfen dabei den Vater aufzufordern und können notfalls auch bei Gericht mitwirken. Du benötigst einen Titel aus dem du pfänden kannst.

Zu deinem zukünftigen Ehemann: ich kann ihn ja teilweise verstehen, aber er muss sich darüber im Klaren sein, dass er dich heiratet und ein Kind dazu bekommt. Und wenn der leibliche Vater nicht zahlen kann, nicht zahlen will, sich ins Ausland absetzt oder morgen tot umfällt, dann wird er "deinen" Sohn ebenso durchfüttern müssen wie sein erstes Kind und euer gemeinsames Kind. Wenn er "sparen" will, dann solltet ihr auf die Hochzeit verzichten und Unterhaltsvorschuss kassieren. Im übrigen benachteiligt die Hochzeit und das Zusammenleben auch dich. Denn ihr lebt zusammen und spart dadurch Miete, Nebenkosten etc. Das kann dazu führen, dass er für sein erstes Kind evtl. mehr Unterhalt zahlen muss. Zudem bekommt er ja bei gemeinsamer Steuererklärung evtl. auch eine Erstattung. Auch da wird die Hälfte zu seinem Einkommen hinzu gerechnet. Ebenso verbessert er seine Steuerklasse und hat mehr Einkommen. Also im "schlimmsten" Fall erhöht sich der Unterhaltsanspruch für sein Kind durch dich! Du zahlst also quasi auch für dieses Kind mit - aber er will für deines nicht zahlen?!

Also eure Patchwork Family möchte ich nicht sein!

Jeder hat ein Kind aus einer anderen Beziehung und dann noch obendrauf eines gemeinsam.

Dein "mitgebrachtes" Kind wird wahrlich wie vom Stiefvater behandelt, aber das aus seiner Beziehung vor dir nicht?

Das Ganze wird so enden, dass nur das gemeinsame Baby zählen wird, der neue Stern der Beziehung gehandelt wird, alle "Anderen", besonders dein Kind von deinem Ex ist Müll.

Wenn er für dein "EX Kind" nicht "auch noch" aufkommen will, dann hätte er sich das vorher überlegen müssen. Wozu heiratest du eigentlich - noch dazu eine andere Variante von einem Mensch, welcher keine Verantwortung übernehmen will?

Dem Kind allein steht kein Sozialgeld zu. Dazu bräuchte es einen erwerbsfähigen Leistungsberechtigen. Ob ihr gemeinsam sog. Hartz IV bekommt, wird zu gegebener Zeit zu berechnen sein.

Ja, das Jugendamt unterstützt dich in Unterhaltsangelegenheiten. Du musst dazu eine Beistandschaft einrichten. Dann übernimmt das Jugendamt deinen Job, dich um den Unterhalt deines Kindes zu kümmern.

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Wie regelt sich der Kindesunterhalt beim Wechselmodell?

Ich befinde mich derzeit in folgender Situation: ich bin im 9. Monat schwanger und lebe seit einigen Monaten vom leiblichen Vater getrennt, es ist sein erstes und unser erstes gemeinsames Kind. Ich beziehe seit meiner Scheidung von meinem vorherigen Ehemann aufstockend ALG II sowie Unterhalt und Kindergeld für meine beiden Kinder aus der Ehe. Der leibliche Vater von der Kleinen die jetzt bald zur Welt kommt ist auf 30 Stunden in der Altenpflege berufstätig und verdient ca. 1000 Euro netto monatlich. Wir wohnen nicht zusammen. Inzwischen verstehen wir uns aber auf einer sachlichen und ffreundschaftlichen Ebene wieder ganz gut und jetzt ergibt sich folgende Frage: Wenn wir uns in der Zukunft für das Wechselmodell in der Pflege und Erziehung des Kindes entscheiden, wie regelt sich das dann mit dem Unterhalt? Dass U-Vorschuss wegfällt, ist mir bereits bekannt. Muss der Vater trotzdem vor dem JA die Vaterschaft anerkennen oder reicht es aus beim Melden des Kindes vor dem Standesamt sich als Vater anzugeben wie beispielsweise bei Paaren die zusammen leben? Wenn mein Ex-Freund mir dadurch dass er sich monatlich auch "so" für das Kind finanziell und zeitlich einsetzt eine unter uns geregelte Summe x zusätzlich noch zahlt (sagen wir mal 150 Euro) anstatt des vollen Unterhaltes wie es die D'dorfer Tabelle vorsieht (in dem Fall 225 Euro) , wird dies überhaupt anerkannt und wie regelt das ganze dann die Arge?

Es geht uns nicht darum, Ämter zu bescheißen oder unangenehme Wege zu umgehen. wir suchen nur gerade für alle Beteiligten den besten Weg, an erster Stelle steht unangefochten das Wohl unseres ungeborenen Kindes. Soviel nur schonmal vorab. Vielen Dank im Voraus für die Antworten.

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