Mein neuer Chef verhält sich unsozial. Wie soll man sich verhalten?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo.   

Das ist schade das sich das Betriebsklima so negativ für euch entwickelt. Ich denke das jede/r das Recht hat vernünftig behandelt zu werden. Unstimmigkeiten sollten kommunikativ objektiv besprochen werden. Vlt. habt ihr einen Mitarbeiter unter euch, der oder die gut mit dem neuen Chef objektiv und sachlich reden kann und die aus eurer Sicht bestehenden Probleme anspricht. Einfach von der Arbeit fern zu bleiben halte ich nicht für sinnvoll, da hierdurch das vlt. vorhandene Misstrauen eures Chefs nur bestärkt wird und eine Flucht nach hinten, nicht die innerbetrieblichen Probleme beseitigt. Hier muss denke ich, tatsächlich eine Gesprächsrunde angesetzt werden aber immer mit Vorsicht, schnell kann sich ein Chef angegriffen fühlen wenn alle seine Mitarbeiter auf ihn gleichzeitig einprügeln (bildlich gesprochen) Organisiert in Zusammenarbeit mit eurem Chef eine Mitarbeiterbesprechung und greift die Punkte auf, klärt die Punkte ab was euer Chef von euch erwartet und zeigt aber auch auf, was ihr von einem Chef erwartet. Ich denke das dies eine sinnige Option darstellt um Probleme zu lösen, die, der Kommunikation.   

Liebe Grüße, FlyingDog 

60

Organisiert in Zusammenarbeit mit eurem Chef eine Mitarbeiterbesprechung und greift die Punkte auf, klärt die Punkte ab was euer Chef von euch erwartet und zeigt aber auch auf, was ihr von einem Chef erwartet.

-----------

arbeitest Du schon oder theoretisierst Du noch ...

die Lebenwirklichkeit in vielen Betrieben sieht leider so aus wie es FS beschreibt und die mitarbeiter können unfähige Chefs nicht ändern ... oft will auch die Leitung "oben drüber" auch nichts ändern ...

2
35
@frodobeutlin100

Ich war selbst Arbeitgeber eines größeren Unternehmens mit 38 Mitarbeitern gewesen, ganz fremd ist mir die Chefposition eines Unternehmens nicht. Sicher stimme ich dir zu, das derartige innerbetriebliche Probleme immer wieder vorkommen jedoch muss nicht grundsätzlich eine Gesprächsbereitschaft eines Chefs komplett ausgeschlossen werden, die Vorteile überwiegen. Natürlich kann man aber auch ohne jegliche andere Option die Tour fahren, ob es sinnvoll ist...? Warum nicht mal einen anderen Weg probieren? Jedenfalls kommt es auch oft genug vor, das wie von dir beschrieben, unfähige Chefs durchaus zu Umwandlungen fähig sind. Man muss es als AN. einfach mal probiert haben.

Liebe Grüße, FlyingDog

2
35
@FlyingDog

Danke für den Stern, alles Gute und liebe Grüße, FlyingDog 

0

ein Gespräch suchen ist immer das Richtige......

ohne die anderes Seite - die der Firma - zu kennen......und den Auftrag den der Objektleiter von der Geschäftsführung hat, kann man von hier aus letztendlich nur einseitige Vorschläge machen .

Miteinander reden ist immer der Anfang "eines besseren Miteinanders"

eine andere Arbeit suchen ist nicht immer so einfach - wie hier geschrieben ist.

noch eines:

gemeinsam dem Chef einige Vorschläge unterbreiten das ist sehr wichtig und es soll sich keiner als "Chefgegner" profilieren, das könnte nach hinten losgehen.

das habe ich erfahren, und die gegen den Chef vorgegagnen sind 

- schriftlich - wurden entlassen. Gemeinsam das Gespräch suchen.

das nur als Anmerkung ...

Alles Gute



kennst du den grund des abt-leiter wechsel?

vieleicht war der letzte zu lasch? und der ober chef möchte das gegenteil?

oder sonstwas?

auf jeden fall sorge auch bei der arbeit immer gut für dich.

Schmutzige Arbeitsklamotten vom Arbeitgeber?

Ich bin 18 Jahre und mache zurzeit meinen Zivildienst (in Österreich Wehrpflicht). Ich arbeite in einem Büro und zu meinen Aufgaben gehört auch das Holen des Mittagessens. Um zu den Supermarkt zu kommen habe ich ein Fahrrad gestellt bekommen wo ich auch einen Helm tragen muss. Das Problem ist der Helm ist uralt, schmutzig und klebt überall. Noch dazu ist er in den Farben des Firmenlogos also Pink und Weiß. Das ist so peinlich und ekelhaft. Ich komme mir vor wie ein 10jähriges Mädchen. Ich weiß nicht ob ich meiner Chefin das erzählen soll oder nicht. Was würdet ihr tun?

...zur Frage

Verhalten gegenüber Vorgesetzten Note 1 und 2 was wollen die Arbeitgeber?

Hey!

Ich schaue mir gerade meine alten Arbeitszeugnisse an.

Ich habe als Vorgesetzter gearbeitet und es geht um das Verhalten gegenüber meinen Vorgesetzten.

Ich habe einmal eine Eins bei allen anderen Zeugnissen habe ich eine Zwei.

Die Zwei hatte ich, weil ich oft meinen Vorgesetzten bezüglich gesetzeswidriger Arbeitszeiten meiner Mitarbeiter widersprochen habe, ich sollte doch mal nicht immer an die Gesetze denken.

Hat jemand Erfahrung, ob Personaler gutes Verhalten gegenüber höheren Vorgesetzten als schlecht, aufmüpfig o.ä. ansehen?

...zur Frage

Arbeitsplatz wegen Feuerwehrdienst verlassen?

Mein Freund ist in der FF tätig und somit ja auch Einsätze. Gestern war wieder so ein Beispiel, er war am Arbeitsplatz und sein Melder ist gegangen. Er hat natürlich sofort den Arbeitsplatz verlassen und ist zu dem Brand gefahren. Ebend hat sein Arbeitgeber ihn vor die Wahl gestellt; Entweder Feuerwehr oder Arbeit. Der Arbeitgeber ist doch dazu rechtlich verpflichtet ihn zum Feuerwehrdienst freizustellen, aber was tun wenn der Chef da anderer Meinung ist?

...zur Frage

Arbeitgeber zahlt nicht bei Krankheit - gerechtfertigt?

Guten Tag,

angenommen Person A. arbeitet mit 35 Stunde bei einem Pflegedienst als Fachkraft.

Person A. hat keinen festen Dienstplan und arbeitet als Springer, das heißt Person A. bekommt entweder Anweisungen vom Vorgesetzten der ihre Einsatzzeiten bestimmt oder kann sich flexibel in den Dienstplänen der je nach Bedarf eintragen, was Person A. in der achtmonatigen Arbeitszeit beim AG auch tat und so durchschnittlich die 35 Stunden Arbeitszeit pro Woche erreichte.

Ende November erkrankte Person A. für 4 Wochen, AU lag dem AG pünktlich vor.

Da Person A. Ende November aber noch keine Dienstzeiten für den Dezember erhalten hatte (Vorgesetzte sagte Ende November, die Einsätze können noch nicht bestimmt werden) gab es zu Beginn der AU keinen vorgegebenen Dienstplan für den nächsten Monat

In der Dezember Abrechnung merkte A. dass es kein Gehalt gab. Aus der Zeiterfassung ist es ersichtlich dass die Krankentage zwar vermerkt waren, aber nicht vergütet worden - da kein Dienstplan vorlag. Diese nicht gearbeiten Tage sind zwar als "krank" vermerkt, aber tauchen als Minussaldo auf.

Ist dieses gerechtfertigt? Muss der AG da nicht die durchschnittliche Arbeitszeit der letzten Monate berechnen, da es Person A. Ja zum Nachteil ausgelegt wird, flexible Mitarbeiterin zu sein die auf Anweisung det Vorgesetzten "wartet".

Hinzuzufügen wäre noch dass ein fester Vertrag mit monatlichem Festgehalt besteht. Im Vertrag galt die Berufsbezeichnung der Pflegefachkraft mit 35 Stunden. Keine Honorarkraft o.ä. sondern normal SV-pflichtig angestellt.

Ich bedanke mich für Antworten. Liebe Grüße

...zur Frage

War das der Dienstweg?

Als Beamter hat man ja bekanntlich den Dienstweg einzuhalten:

Aber ist es tadellos, wenn ich mich statt an die Vertreterin der Personalchefin (die grds. mit mir kommuniziert hat) gleich an die Personalchefin wende? Wie ist es eigentlich vorgesehen?

Vielen Dank für hilfreiche Antworten!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?