2 Antworten

Der Kotflügel ist mit einer Transportgrundierung versehen, damit der nicht schon rostet bevor der beim Kunden ankommt. Wenn Du diese Tranportgrundierung anschleifst und da direkt daruflackierst, wird man hinterher Farbunterschiede sehen. Besser Du schleifst den Kotflügel an (also nicht die Transportgrundierung abschleifen, sondern nur anschleifen), dann kommt da eine Naß-in-Naß Grundierung drauf, und auf die noch frische neue Grundierung wird dann die eigentliche Farbe (ohne zwischnzeitliches Trocknen und erneutes anschleifen) auflackiert. Das kann st Du preiswert in vielen Selbshilfewerkstätten lackieren lassen, und da kannst Du auch die Vorarbeiten machen und dann den Kotflügel hinterher anbauen.

Passt danke:) Werd mich mal erkundigen.

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Also auf der Seite sehe ich nichts von "lackierbar"

Was soll denn der sonst sein, ausser 'lackierbar'?

Das ist ein ganz normaler Aftermarket-Kotflügel von minderer Qualität in vermutlich lausigster Passform und der ist schwarz grundiert.

Da Fragesteller aber nicht weis, wie damit umzugehen ist, wird er nach dem Lackierversuch eh furchtbarer als vorher aussehen. 
Ansonsten sind sämtliche Vorarbeiten wie in einer Lackiererei zu erledigen. Schleifen, fillern, schleifen, grundieren, schleifen, lackieren. Ansonsten sieht der aus wie mundgeblasen, was aber bei einem Golf III wohl ohnehin ziemlich wumpe sein dürfte.

Gutes Gelingen!

Danke für die negative Einstellung. Er passt perfekt, nichts von minderer Qualität. Es ist bei einem Golf 3 nicht egal. Mir gefallen diese Autos. Andere Lackierarbeiten an dem Auto inklusive Rostentfernung habe ich schon ohne jegliches Vorwissen erledigt und es sieht gut aus. Will nur wissen wie es bei solchen Teilen ist, da ich es noch nie bei Neuteilen gemacht habe.

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