Neuen Hund eingewöhnen - Eure Erfahrungen?

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2 Antworten

Unerwartete kosten eine OP für über 1000€bei meiner Hündin, als diese 4 Monate alt war.

Probleme gabs mit meiner Hündin keine. Stubenrein innerhalb 3 Wochen.

Beim Rüden gabs im Welpenalter auch keine. Das hat er nachgeholt... Kostet mich jede Menge geld für gute Hundeschulen.

Ich hoffe ihr wisst, dass ein Welpe gar nicht alleine sein kann? 

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Kommentar von ichhasseminions
02.01.2016, 22:20

Ja, das ist uns bewusst. Wir teilen uns da in unserer Zeit gut auf.  Meine Mitbewohnerin kann von Zuhause arbeiten und ansonsten schaue ich, dass ich da bin oder ihn mitnehmen kann.

Was wurde denn bei deiner Hündin operiert?

Und ab wann kann man einen Hund, ich sage mal zum Beispiel ein oder zwei Stunden an nem Abend allein lassen.

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So lange neu klappt Vieles bis der Alltag eintritt. Überlegung, was wird aus dem Hund mit einer Lebenserwartung bis 15 Jahre, wenn es die WG nicht mehr gibt. Um den Kleinen stubenrein zu bekommen muss er alle 2 Stunden, sowie nach jedem Aufwachen, Spielen und Fressen raus. Anfangs nur kurze Spaziergänge. Sorgt für regelmäßigen Hundekontakt mit wirklich gut sozialisierten Hunden. Hundefutter anfangs mind. 3x tägl. und bitte nicht nur aus der Tüte od. Dose. Grundimmunisierung ein Muss. Wurmkuren nach Befund und nicht pö a pö. Hundehaftplichtversicherung. Steueranmeldung. Einen Hund hält man nicht nebenher. Er braucht immer Zeit für Ausgänge, geistige und körperliche Beschäftigung. Mit anderen Worten das persönliche Leben wird zu gunsten eines Tieres ganz enorm eingeschränkt oder je nach Einstellung bereichert. Es wird bedeutend mehr Dreck geben - Hundehaare, Schlammpfoten, Hundekotze und ab uns an mal Durchfall. Bei Erkrankungen ist die Nähe eines TA wichtig und das erforderliche Geld. Tierkasse anlegen für diesen Fall.

Nicht kompliziert, man muss das Alles nur mögen und jederzeit für Abstriche bereit sein. Arbeitszeit auf Hund abstimmen, bei jedem Sauwetter raus und nicht nur ums Eck und und .....  Normale Menschen würden das nicht auf sich nehmen. Ich bin seit -zig Jahren unnormal und genieße die Zeit mit meinen Hunden, lebe mit ihnen und für sie. Unterm Strich gesehen habe ich für sehr viel Geld, Zeit und Nerven ein erfülltes Leben durch meine Hunde und andere Tiere. Familie gibts natürlich auch. Tiere gehören jedoch bei uns dazu.

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