Neue Volkskrankheit Depression oder tummeln die sich alle hier?

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15 Antworten

@ FooBar1

Sicher heute kann man Depressionen schon als Volkskrankheit  bezeichnen. Psychologenpraxen platzen aus allen Nähten und die Wartezeiten werden immer länger. Dieser Berufszweig muss keine Angst haben, dass die Praxen leerbleiben.

Doch sind das alles wirklich Depressionen oder nur pseudo - Bezeichnungen für Menschen, die mit ihrem Leben nicht mehr klarkommen?

Man muss allerdings hier einen großen Schnitt machen. Echte Depressionen sind was anderes und die kann man heute sehr gut behandeln. Aber die hast du ja auch nicht gemeint.

Erschreckend daran ist es doch, dass diese "Patienten" immer jünger werden. Das liegt zum Teil daran, dass Kinder oftmals mit ihren Problemen schon teilweise vom Elternhaus allein gelassen werden.

Ich schreibe bewusst "teilweise". Viele Eltern müssen heute beide arbeiten und bekommen gar nicht mehr mit, was in den Köpfen ihrer Kinder vorgeht. Die Kinder getrauen sich nicht mehr, sich ihren Eltern anzuvertrauen. Die Kinder gehen heute schon viel früher ihren eigenen Weg. Das ist der Preis, den unsere moderne Gesellschaft zahlen muss.

Man redet heute nicht mehr miteinander und viele Eltern bekommen vieles gar nicht mit und wenn es zu spät ist, fallen sie aus allen Wolken. Viele hören nur halbherzig - quasi zwischen Tür und Angel zu - und haben es verlernt zwischen den Zeilen die Dinge die man nicht sagt, herauszuhören.

Das Umfeld, die Schule und noch mehr tragen ihren Teil dazubei. Mobbing ist an der Tagesordnung, egal in welcher Richtung und hier stehen Kinder vielfach alleine da und bekommen keine Ratgeber, die ihnen wie früher die Eltern, hier zur Seite stehen. Die ihnen aufzeigen, wie man mit Situationen umgehen könnte.

Die Kinder werden heute schon viel zu früh mit Problemen konfrontiert, die man früher gar nicht kannte in der Form. Hier trägt das Internet auch seinen Teil dazu bei.

Der Druck wächst auch bei Erwachsenen. Viele Eltern machen zusätzlich Druck, weil ihre Kinder schlechte Schulnoten nachhause bringen, anstatt hier zu schauen, wie man ihnen helfen könnte, hier besser zu werden.

Hinzu kommt, dass man heute in unserer Gesellschaft alles haben will und muss. Kinder werden schon von klein auf so erzogen, viele Eltern machen es ihnen vor. Alles haben wollen und immer den Druck im Rücken: nur der beste kann was werden.

Schadet es Kindern wenn sie mal gegen eine Wand laufen und einige Zeit warten müssen, bis sie sich ihre Wünsche erfüllen können? Ich sage nein, den sie werden später in ihrem Leben mal weniger Probleme haben..

Wenn sich dann Mißerfolge einstellen, wer zeigt den Kindern dann wie man damit umgeht?

Wenn es dann nicht so klappt, dann ist man "depri" drauf, man muss zu einem Psychologen und Psychopharmaka soll es dann richten?

Wenn etwas nicht so klappt, dann kommt der nächste Schritt: sich ritzen als HIlfeschrei oder in die Drogenwelt zusammen mit Alkohol flüchten.

Wer hört den Kindern hier zu, bevor es eskaliert? Ich bin immer noch der Meinung, dass aufmerksamen Eltern die Verhaltenweise ihrer Kinder auffallen müsste.  Sind alle mit sich und ihren Alltagsproblemen beschäftigt, dass keiner mehr hinsieht oder hinhört?

Auch Kinder und Jugendliche wollen gehört, gelobt werden und ernst genommen werden. Wenn ich das zuhause nicht bekomme, dann flüchte ich mich dorthin, wo ich vielleicht eine scheinbare Anerkennung finde und sei es mit Selbstverletzungen, Alkohol oder Drogen.

Mir scheint dieser Weg ist der leichtere und da macht man es sich ein bisschen zu einfach. Kinder werden heute auch teilweise lebensunfähig erzogen, denn man kann nicht alles haben und auf nichts verzichten wollen.

Man sieht es an den vielen Fragen, die hier ankommen. Hat man etwas Halsschmerzen, dann muss man Fremde fragen ob man zuhause bleiben kann (manche fragen auch aus Langeweile), oder wie man die Eltern dazu überreden kann.

Schreibt man in der Schule am nächsten Tag eine Arbeit, dann will man sich auch drücken, anstatt sich vorher auf den Hosenboden zu setzen und lernen, lernen. Nur so lernen Kinder auch für ihre eigenen Noten die Verantwortung zu übernehmen.

Aber auch die Ärzte verschreiben viel zu oft und viel zu schnell Psychopharmaka, anstatt dass man schon Kindern beibringt, wie man mit seine Probleme auch ohne diese Medikamente lösen kann.

Die Pharmaindustrie entwickelt schon Medikamente, bevor wieder ein neuer Name für Depressionen erfunden wird. Sie trägt auch ihren Teil dazubei, dass dieser Geschäftszweig floriert. Hier rede auch ich nicht von Menschen die tatsächlich belegbare Depressionen haben.

Aber es kann nicht sein, dass heute so viele Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren, sogar noch weit unter 20 Jahren, bereits schon mal eine Therapie gemacht haben und mit Psychopharma - Medikamenten überschüttet werden.

Es wäre besser, wenn man schon Kindern beibringt, dass man sich seinen Problemen stellen muss und sie dabei unterstützt mit Rat. Dann bin ich davon überzeugt, dass man ganz ohne solche Medikamente auskommen könnte.

Indem man mal hinter die Kulissen schaut und ihnen Lösungen aufzeigt, anstatt sie zum Arzt zu schicken. Der verschreibt dann Pillen, es werden Therapien gemacht und damit kommt der nächste Teufelskreis, aber die Probleme werden dadurch nicht besser.

Für Eltern ist es heute sicher schwerer als früher, hinzu kommt noch der Massenzwang (Eltern sind da auch nicht anders), der Druck von allen Seiten. Wenn schon Erwachsene damit nicht klarkommen, was kann man dann von Kindern oder Jugendliche erwarten.

Ein sehr trauriger Preis den viele heute bezahlen, wenn man schon in jungen Jahren in seinem Leben keinen Sinn mehr sieht. Keine Perspektiven mehr hat, dabei fängt das Leben für sie erst an.

 

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Kommentar von FooBar1
21.12.2015, 11:12

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.

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Kommentar von violatedsoul
21.12.2015, 11:25

Auch Kinder und Jugendliche wollen gehört, gelobt werden und ernst genommen werden. Wenn ich das zuhause nicht bekomme, dann flüchte ich mich dorthin, wo ich vielleicht eine scheinbare Anerkennung finde und sei es mit Selbstverletzungen, Alkohol oder Drogen.

(Herrje, das sieht doch schon wieder anders aus........)

Was sagst du dann Eltern, die ein ständiges Redeangebot unterbreiten, die nachfragen, die interessiert sind, die helfen wollen bei Problemen, die da sind - deren Kinder aber trotz vieler offensichtlich hinterlassener Spuren dichtmachen?

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Ich habe auch den Eindruck, dass hier viele "pubertäre Missstimmungen", also die Traurigkeit und Ängste, die das Erwachsenwerden in vielen Fällen begleiten, als Depression identifiziert werden. Aber, im Grunde ist es nur eine Frage der Bezeichnung. Denn das Leiden ist auch bei einer Missstimmung, die nicht unter die Definition "Depression" fällt, groß.

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Kommentar von FooBar1
21.12.2015, 10:12

Ja da hast du recht. Nur mit dem Unterschied, dass man früher von den Eltern was zu hören bekommen hat und sich mehr angestrengt hat. Es war nicht so fatal das man sagt ist jetzt depri, kann ich eh nix dran machen

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Die Menschen sind falscher, gefühlskälter und egozentrischer geworden. Es zählt nur der Starke, der, der Leistung bringt, der, der sich mit allen Mitteln durchsetzt. Menschen sind Wegwerfware.

Und darunter gehen immer mehr Menschen kaputt.

Sich aus Faulheit oder Bequemlichkeit selbst als depressiv einstufen macht aus meiner Sicht keiner. Es gibt sehr oft Gründe für diese Gefühle. Und würde man sich real mehr miteinander unterhalten, würde man auch mehr voneinander wissen. Aber wer will das? 99% verstecken sich hinter Handys und bekommen keine echten Emotionen mehr mit.

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Kommentar von FooBar1
21.12.2015, 10:17

Auf jedenfall richtig. Gerade Facebook und co sorgt meiner Meinung nach für einen falschen Konkurenzkampf untereinander und weniger direkte kommunikation. Worüber auch? Das worüber man sich unterhalten würde, wurde ja schon auf FB verbreitet. Also schreibt man direkt mal auf FB, dass man gerade mit dem und dem zusammensitzt. Dann können sich alle über die Likes dafür freuen.

Ich denke auch nicht, dass sich jemand aus Faulheit als depri einstuft, sondern dass er das Gefühl nicht mehr hat, da selbst oder mit Freunden zusammen rauszukommen. Was wohl auch eine Menge mit dem oberen Teil zu tun hat.

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Diese Krankheit hat einfach einen Hype bekommen, und sehr bekannt geworden. Genau so wie das Burn-Out Syndrom. 

Natürlich sind beide Krankheiten real und eine ernst zu nehmende Krankheit, aber sie werden immer mehr für alles mögliche als Ausrede benutzt. 

Ich würde sagen 90% der jenigen die hier fast täglich rumheulen haben diese Krankheiten nicht wirklich. 

Und wegen diesen Leuten werden die restlichen 10%, die wirklich diese Krankheiten haben nicht mehr ernst genommen. 

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Für mich ist Depression nur der Überbegriff für eine ganze Reihe von Symptomen, deren Ursache nicht bekannt ist. Deshalb ist es auch leicht, mit diesem Begriff um sich zu schmeißen. Ob Arzt oder Privatperson.

Damit würde ich depressiv verstimmte Menschen allerdings nicht konfrontieren, weil es nur Begrifflichkeitsfehler sind. Stattdessen muss man zuhören, beobachten und herausfinden, wo das eigentliche Problem liegt und das kann wirklich alles sein.

Licht-, Vitamin- und Bewegungsmangel, Verspannungen, Infektionen, soziale Isolation, Stress, Liebeskummer, negative Lebenseinstellung, usw.

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Kommentar von Indivia
21.12.2015, 11:30

Na also das ist bei Ärzten , zumindes den fachärzten .,welche ich erlebt habe zum Glück nicht so, da wurde ganz genau differenziert, ich meine es gibt nicht umsionst so viele F-Diagnosen ( psychische krankheiten) bei Ärzten wird normalerweise sogarzwichen leichten, mittleren und schweren Depressionen entschieden. Alleridngs gibt es genug hausärzte die meinen sie können sowas auch diagnostiezieren.

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Hallo. Ich habe wahrscheinlich selber Depressionen und nehme sie nicht als Ausrede. Meinen Schmerz zeige ich nicht in der Öffentlichkeit. Ich beginne jeden Tag wieder mit einem Lächeln, doch das schaffe ich nur noch, weil ich die Nacht durchweine. Ich war noch nicht beim Arzt, weil ich mich nicht traue und keine Hoffnung habe, dass der Arzt helfen kann. Das heißt also, dass man auch richtige Depressionen haben kann, wenn man (noch) nicht zum Arzt geht. Manche Menschen haben Depressionen, aber wissen selber noch nichts davon. Ich z.B. wusste bis vor kurzem selber nicht was das überhaupt ist, bis mir jemand dem ich meine Gefühle beschrieben habe gesagt hat das wären typische Anzeichen für Depressionen. Dann habe ich mich genauer informiert und es passt einfach so viel zu meiner jetzigen Situation.

Ich glaube, die Leute die wirkich Depressionen haben nehmen die Krankheit nicht als Ausrede. Wenn ich wieder etw. falsch mache sage ich auch nicht "Ich kann das nicht besser, ich bin depri". Nein mir gehts dann selber innerlich nur schlechter, aber ich mache weiter, denn keinen interessieren meine richtigen Gefühle. Wenn sich aber jmd. traut zu sagen, dass er Depressionen hat, würde ich ihr/ihm nicht sofort nicht glauben, sondern erst mal Fragen ob er/sie reden will, da findet man dann auch schnell selber heraus, wie es der Person wirklich geht.

Es gibt natürlich auch immer mehr Menschen, die sagen Depressionen zu haben, auch wenns nicht stimmt. Die verstehen einfach selber noch nicht was die Krankheit wirklich anrichten kann. Dann wäre es vllt. mal gut wenn man sie aufklärt, was Depressionen wirklich sind.

Ich hoffe ich konnte dir mit meiner Antwort helfen

LG Lidi

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Kommentar von violatedsoul
21.12.2015, 11:08

Dann darf ich dir sagen, dass du zum Arzt gehen solltest und dass du Hilfe angeboten bekommst, wenn du dich anvertraust. Im Jugendbereich sieht es zeitlich gesehen manchmal noch besser aus, als bei Erwachsenen,

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Kommentar von Indivia
21.12.2015, 11:34

Hallo Lidi,

ich hatte vor ca 18 Monaten  schwer mit Depressionen , zwangsgedanken und einer Angststörung zu tun. Und ich kann dir nur einen rat geben , bitte geh zum Arzt, denn oft wird es immer shclimmer und umso schwerer kommst du aus dem Loch. Ich habe damals auch gedacht mir könnte keiner helfen,dann kam ich eine Psychiatrie 2 Monate stationär und 2 Monate teilstationär und ich muss sagen, die Klinik hat mir sehr gut geholfen. Und vor der Psychiatrie muss man auch keine Angst haben.

Oft enstehen Depressionen auch durch dieKindheit etc. Aber bitte bitte gehe zum Arzt.

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Es gibt immer mehr diagnostizierte Depressionen. Und natürlich gibt es dann auch den ein oder anderen, die ihre Symptome mal gegooglet haben und dann auf das Wort Depression gestoßen sind, ohne überhaupt zu wissen wie diese Krankheit ist oder wie extrem stark die Symptome ausgeprägt sind. Von Depressionen wird auch immer mehr gesprochen und dann denken vielleicht einige auch, dass man schon Depressionen hat, wenn man mal ein paar Tage schlecht drauf ist. Man geht schnell vom falschen aus, wenn man nicht weiß was Depressionen überhaupt sind. Meiner Meinung nach fehlt die Aufklärung dabei, auch wenn es schwer für Außenstehende ist die Krankheit zu verstehen. Grade in der Pubertät gibt es heutzutage immer mehr Fälle von diagnostizierten Depressionen. Welches die Gründe dafür sein können steht schon unter diversen ähnlichen Fragen. Zusammenfassend will ich sagen, das ich glaube, dass die meisten Depressionen hier auch diagnostiziert sind und nicht als Ausrede benutz werden.

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Ich denke es liegt einerseit daran, das es die Diagnose Depression vor 50 Jahren kaum gab m dann daran dass man mnittlerweile zum Glück offener damit umgeht. Ich selber habestark darunter geliztten und war deswegen unter anderem auch in der Psychiatrie.

Aber genau der Satz, ich bin selbst füür mich verantwortlich ist wichtig. Viele verlassen sich einfach auf die Medikamente. Das medikament ist die eine Krücke, die Therapie die andere ,aber laufen muss ich selber. Heißt eine Therapie kann nur helfen,wenn ich mich drauf einlasse, medis nur,wenn ich sie regelmäßig einnehme usw. Es unterstützt sozusagen. Für mich ist es selbstverständlich das ich täglich meine Medis nehme, zur Psychiaterin und zur Psychologin gehe.

Aber hier denken leider oft auch Leute das Medis sofort helfen, die können die Symptome aber auch erstmal verschlimmern.

Leider kenne ich auch menschen wie meine Mutter die dann nachdem ich in der Klinik lag bei sich selber eine Depression diagnostizieren ( und deswegen hat sie nachts Atemproblem) und dann irgendwelche Mittelchen vom Hausarzt schlucken. Als damit zu einem Facharzt zu gehen. Da weckt es dann den verdacht man möchte sich in den mittelpunkt stellen.

Und leider meinen viele auch , bei 3 Tagen schlechte Laune ,das sie eine Depression haben, dabei gibt es klare Indiakoten für eine Depression, des weitern unterscheidet mana uch noch zwischen verschiedenen Formen der Depression.

Ich denke das evtl auch unser Lifestyle leben dazu beiträgt, denn ich bekomme starke Depressionen zb anscheinend unter Einfluß vonr Hormonen ( Schwangerschaft, Pille) etc, aber das wollen viele Frauenärzte nicht whar haben.

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Kommentar von violatedsoul
21.12.2015, 11:45

Deshalb hab ich die Pille auch wieder abgesetzt. Meine FÄ war nicht begeistert, aber ich wusste besser, wie es mir unter der Pille ging. Sie hat meine Depressionen verstärkt, was es mir auch nicht wert war, sie wegen meines eigentlichen Problems zu nehmen.

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Hallo, ehrlich gesagt verstehe ich deine Frage nicht und deshalb verstehe ich mal, dass du fragen wolltest, ob Depression eine Volkskrankehit ist. Da lautet die Antwort unumwunden: ja, natürlich und die Zahlen diagnostizerter Depressionen steigt Jahr um Jahr. Es kommt mir auch irgendwie so vor, als hättest du nicht den blassesten Schimmer, wovon du sprichst...ist dir überhaupt klar, dass eine Depression eine Fehlfunktion des Gehirns ist, dass man also nicht mal so eben "kämpfen" kann. Außerdem finde ich es sehr kurios, dass du schon im allerersten Satz deiner Fragestellung Ursache und Wirkung auf den Kopf stellst? Wer hat denn bitte je behauptet, dass Depression eine Entschuldigung sei für "Kann nicht arbeiten, bin schlecht in der Schule, Beziehung gescheitert" ? Was du da aufgezählt hast, sind Ursachen für Depressionen und nicht deren Folgen!

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Kommentar von FooBar1
21.12.2015, 10:07

Ich hab 2 mal explizit darauf hingewiesen, dass ich nicht die Leute meine, die wirklich krank und in behandlung sind.

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Das wird schwierig werden, wie viel sich selbst diagnostiziert haben?

möchtest du die Zahl wissen oder in Prozenten?

Ich glaube nicht, daß es viele zu geben würden?

Fakt ist doch, wie du richtig siehst:

Es gibt die Krankheit u. lt. Ärzten nimmt sie auch immer mehr zu!

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Kommentar von FooBar1
21.12.2015, 10:03

Natürlich wollte ich keine konkrete Zahl haben. Ging ja um meinungen. Aber warum nimmt es immer mehr zu? Hat sich die Welt verändert oder ist es einfach bequemer?

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"oder tummeln sich alle hier"... Naja, das hier ist eine Ratgeberseite, die natürlich Menschen anzieht, die Rat suchen. Und da sich gerade Menschen mit Depression alleingelassen fühlen, ist das Internet doch eine gute Möglichkeit ohne viel "Anfangsaufwand" mit anderen in Kontakt zu kommen, die entweder dasselbe Problem oder eine Lösung dafür haben.

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Kommentar von Wonnepoppen
21.12.2015, 10:03

Der Fragesteller wollte aber wissen, wie viele sie wirklich haben, oder es nur annehmen?

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Ja besonders bei Jugendlichen. Ich schätze einfach durch das Internet steigern sie sich da immer mehr rein und geben sich selbst die Diagnosen.

Als es bei mir anfing so mit 16 habe ich es auf die Pubertät geschoben und das es halt einfach nur eine Phase ist, ich selbst wäre NIE auf sowas wie Depression gekommen und habe das auch nicht den Ärzten geglaubt, ich dachte mir die wollen mir das nur alles einreden und mich mit Medikamneten vollstopfen. Habe das alles sehr lange abgelehnt.

Mir scheint es hier schon "normal" bei Jugendlichen zu sein.

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Es kommt mir vor ,als würdest du selber sehr depressiv sein .

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Das Wort De~Press~ion sagt es schon 

Der Mensch is unter Druck UND den macht er sich nicht selbst sondern seine Krafte gehen langsam zur Neige dem Druck aushaltend gegenzusteuern um weiter so zu funktionieren wie es von ihm erwartet wird

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Kommentar von FooBar1
16.03.2016, 14:02

Wollen wir auch über Dep ~ Ression reden. fehlt noch ein p.

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Ich glaube, diese ganzen "Depressions-Fälle" von Jugendlichen (vor allem in der Schule) sind ganz simple Ausreden, da man das relativ leicht vor den Eltern und Lehrern vorspielen kann.

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Kommentar von violatedsoul
21.12.2015, 11:05

Wer keine Ahnung hat, sollte nichts dazu sagen.

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