neue arbeit und schwanger

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8 Antworten

du mußt es nicht sagen. selbst wenn du über eine bestehende schwangerschaft gefragt wirst, kannst du sogar lügen. dich erwartet keine strafe. es ist allerdings so, daß wenn du probezeit hast, du JEDERZEIT kündbar bist. wenn dein vertrag sonst wie befristet/unbefristet ist, dann nicht. bedenke aber auch, daß putzen (und das vollzeit) nicht die leichtetste arbeit ist und du grade in den ersten wochen schweres heben vermeiden solltest, weil der embryo noch keinen festen halt in der gebärmutter hat und es zu einer fehlgeburt kommen könnte.

Du bist bei deinem alten Arbeitgeber UNKÜNDBAR!!!! Selbst wenn Du zur Zeit der Kündigung noch nicht wusstest, daß Du schwanger bist, aber es schon warst, muß dein Arbeitgeber die Kündigung rückgängig machen!

Nur wenn Du bereits gekündigt wurdest als Du schwanger geworden bist, ist die Kündigung legal!

Geh also zum alten Arbeitgeber und leg ihm die Bestätigung des Frauenarztes vor, er muß dich dann wieder nehmen!

Viel Glück!

kann mir dann was passieren wenn was passiert oder es früher oder später raus kommt

Das musst du nicht sagen. Aber unfair deinem neuen Arbeitgeber gegenüber ist es. Wann wurde dir gekündigt? Standest du da nicht schon unter Mutterschutz?

Bulbul 05.07.2010, 18:08

unfair bedingt. arbeitgeber sind auch oft unfair. und besser geheimhalten und geld verdienen, als es vom arbeitsamt zu kriegen.

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klar musst du das!, ob sie dich dann einstellen, is die andere Frage - denn der Beruf ist körperliche Arbeit, wo du damit rechnen musst, schwere Dinge zu tragen oder zu schieben, (Putzwagen und Eimer)

Bulbul 05.07.2010, 18:17

klar muß sie das nicht sagen

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Laut Gesetz musst Du es nicht sagen. Du darfst sogar lügen.

wellihamster 05.07.2010, 17:09

Das Mutterschutzgesetz beinhaltet alle diese Regelungen. Dem Mutterschutz liegt das Mutterschutzgesetz (MuSchG) zu Grunde. Hier finden sich arbeitsrechtliche Sonderregelungen für werdende und stillende Mütter wieder, die als Arbeitnehmerinnen beschäftigt werden.

Die Mitteilungspflichten

Werdende Mütter sollten ihren Arbeitgeber über die Schwangerschaft und den mutmaßlichen Entbindungstermin unverzüglich informieren. Dies ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, doch der Arbeitgeber muss das Mutterschutzgesetz erst berücksichtigen, wenn ihm die Schwangerschaft seiner Mitarbeiterin bekannt ist.

Teilt die Arbeitnehmerin dem Arbeitgeber nicht die Schwangerschaft mit, kann ihm später auch keine Verletzung des Mutterschutzes vorgeworfen werden.

Aufgrund der Treuepflicht gegenüber dem Arbeitgeber muss die Arbeitnehmerin ihre Schwangerschaft jedoch frühzeitig mitteilen, besonders in Fällen, in denen ihre Position schwer besetzbar ist. Verletzt die Mitarbeiterin diese Offenbarungspflicht, so kann sie dem Arbeitgeber gegenüber schadensersatzpflichtig gemacht werden

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Nein musst du nicht. Können die dich einfach Kündigen. Mutterschutz oder sowas. Hab ich mal gehört. oder Kündigungsschutz, wenn man Schwanger ist.

ich wurde am 28. 5. zum 30.6 gekündigt da wusste ich ja noch net das ich schwanger bin

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