Neu isolierter Altbau, aber 3 - 4m hohe Decken. Heizkosten?

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Die neue/gute Isolierung ändert nichts an der Physik.

Danach hat Wärme nun mal das Bedürfnis nach oben zu steigen. Und dazu ist in dieser Wohnung ausreichend Platz.

Heißt ab ca. 2 m und mehr ist es bullig warm während es unten kalt bis kühl bleibt. Anders gesagt um es im unteren Bereich angenehm warm zu haben muß wohl oder übel mehr geheizt werden.

 

Derart hohe Decken machen es natürlich erforderlich, dass man ein gewaltiges Raumvolumen mitheizen muss von dem man eigentlich nix hat, du hältst dich ja nicht in 4 Meter Höhe auf...

Dennoch kann die neue Isolierung das wieder wettmachen.

Also ich hab ne Altbauwohnung im Erdgeschoss und nicht isoliert :( mir ist a*****Kalt und ich kann heizen wie ich will es bleibt kalt. Du hast den Vorteil das du unter dir Mieter hast die heizen 👍🏼 nimmt dir viel heizkosten ab. Und wenn du ne gute Isolierung hast ist deine Wohnung ruck zuck warm

Danke für Deine Antwort :) . Leider wären unter der Wohnung aber keine heizenden Mieter. Da hat der Vermieter Räumlichkeiten, die er für Seminare nutzt (allerdings eher selten), die sind wohl nicht so stark beheizt :( .

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Wieviel monatlich an Gaskosten zahlen?

Guten Abend,

Mein Mann und ich haben ein Haus gekauft und bewohnen vorerst nur die mittlere Etage (90qm). Diese ist vom Rest abgeschirmt mit neuen Fenstern und es wurde eine neue Gasheizung eingebaut. Es ist ein Altbau mit hohen decken und extrem dicken Wänden. Wir haben zurzeit hier kühle 16-20 Grad Temperaturen, selbst wenn es draußen weit über 30 Grad sind.

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Danke im voraus :)

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Fernwärme,Heizkosten,Heizkostenvorauszahlung,Heizkostenabrechnung

Hallo , Ich wohne mit meiner Familie seit dem 22.08 in einem EFH zur Miete. Nachdem sich unerwartet im September die Gasheizungsanlage verabschiedete,entschied sich unser Vermieter alles wieder auf Fernwärme umzustellen wie es vor einigen jahren schon der Fall war.

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Wie genau am sparsamsten Altbauwohnung heizen?

Hallo zusammen,

ich wohne in einer kleinen Altbauwohnung (30m²) mit vier Heizkörpern und einer großen Vaillant Gastherme, sowie einem Thermostat. Die Dämmsituation ist - glaube ich - nicht katastrophal, aber auch nicht toll (leichter Luftzug aus Fenstern, Treppenhaus nicht beheizt, Raum unter meiner Wohnung nicht beheizt, hohe Decken). Ich verstehe von Heiztechnik nicht viel, aber durch ein bisschen rumprobieren haben sich mir im wesentlichen 3 Vorgehensweisen erschlossen:

1.) Ich stelle das Thermostat auf 20°c und die Heizungen auf 4, und lass das so stehen. Damit sind die 20°c in der Wohnung relativ schnell erreicht. Wenn die Temperatur dann auf ca 19,5°c fällt, springt die Therme wieder an und feuert bis die 20°c wieder erreicht sind. Sehr komfortabel! Problem (aus Laiensicht): In dem Zeitraum wo die Therme nicht heizt fällt die Temperatur im Wasserkreislauf wieder aufs Minimum, sodass für jeden Sprung von 19,5°c auf 20°c jedesmal die Wassertemperatur im Kreislauf wieder von "0" auf 60°c gebracht werden muss. Also in der Praxis springt die Gastherme dann etwa jede Stunde an und feuert für ganze 2-3 Minuten.

2.) Alternative: Ich stelle das Thermostat auf 20°c und die Heizungen auf 4, ABER sobald 20°c erreicht sind, drehe ich das Thermostat runter (und die Heizkörper auch um Pumpen-Strom zu sparen) und warte bis die Raumtemperatur auf ca. 15°c gesunken ist. Wenn das soweit ist (gewöhnlich 6-8 Stunden später), stell ich das Thermostat wieder auf 20°c und die Heizungen auf 4 und heize wieder hoch auf 20°c, dann stelle ich wieder alles runter, und immer so weiter. Der manuelle Aufwand und der zeitweilige Temperaturverlust machen mir nichts aus. Allerdings habe ich desöfteren gelesen es sei günstiger eine Raumtemperatur zu halten als immer wieder hochzuheizen, mir erscheint es bisher (vom Gefühl her) nichtsdestotrotz der sparsamste Ansatz zu sein.

3.) Alternative II: Ich stelle das Thermostat auf einen Wert über 20°c und die Heizungen zunächst auf 4. Sobald 20°c Raumtemperatur erreicht sind, drehe ich die Heizkörper herunter auf 1 - 2. Durch die Thermostateinstellung über 20°c versucht die Gastherme weiterhin die Raumtemperatur zu erhöhen, was aber durch die geringe Einstellung der Heizkörper natürlich nicht klappt. Der Effekt ist der, dass die Raumtemperatur bei etwa 20°c bleibt (oder leicht abfällt), das Wasser im Kreislauf aber durch die Therme auf 60°c gehalten wird und so nicht jede Stunde von Grundauf neu hochgeheizt werden muss wie es bei Vorgehensweise 1.) der Fall ist. Dafür springt die Gastherme bei diesem Vorgehen aber minutiös alle 5 Minuten an und feuert für 5 - 10 Sekunden, was sich in der Summe ganz und garnicht sparsam anfühlt.

Das alles ist aber natürlich recht subjektiv. Könnt ihr mir sagen mit welchem Vorgehen ich am günstigsten fahre?

Viele Grüße, Moritz

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