Netzhaut-Biologie-Sehvorgang und Transduktion

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1 Antwort

http://www.hsg-kl.de/faecher/bio/auge/photochemische_rk.htm

Das ins Auge treffende Licht, egal ob direkt von einer Lichtquelle ausgehend oder von Gegenständen reflektiert, gelangt durch Hornhaut, Linse und Glaskörper auf die Netzhaut und wird dort von den Stäbchen und Zapfen wahrgenommen. Die dadurch erzeugten Signale werden über den Sehnerv an das Gehirn weitergeleitet und dort als Sinneseindruck verarbeitet. Unsere Fähigkeit in der Nähe und in der Ferne liegende Dinge scharf zu sehen hängt damit zusammen, dass sich die Wölbung der Linse verändern kann. Beim Blick in die Ferne ist die Wölbung der Linse relativ flach, schauen wir in die Nähe wird die Krümmung stärker. Wir können also nicht gleichzeitig in die Nähe und in die Ferne scharf sehen, unser Gehirn steuert die Wölbungen der Linse ohne unser weiteres Zutun in Sekundenbruchteilen, so dass uns dies normalerweise nicht weiter auffällt.

Räumliches Sehen erfordert Sehen mit beiden Augen. Durch den Winkel der Sehachsen der beiden Augen kann das Gehirn die Lage im Raum bestimmen.

Bei normaler Beleuchtung kann ein gesundes menschliches Auge bis zu 100.000 Farbnuancen unterscheiden.

Um eine GANZ einfache Erklärung über die grobe optische Funktionsweise zu bekommen, schau einfach mal nach, was du unter "camera obscura" findest, z.B.: bei Wikipedia (tut mir Leid, ich würde ja noch einen Link geben, aber ich kann nur einen o.O Ich bin noch neu hier, falls ich da etwas beachten muss, immer her damit ;-) )

Dazu gibt es auch noch einige einfache Bastelanleitungen. Allerdings ist fraglich, wieviel Zeit du hast und ob es sich lohnt, ein solches Foto zu machen, denn das benötigt Zeit ;-)

Ich hoffe, ich konnte helfen. MfG Kolonio :-)

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