Nervöser Hundebesitzer - was tun?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also das Problem hast du ja schon selbst sehr gut erkannt (: Wenn der Mensch der den Hund führt nervös wird, dann überträgt sich das auch auf den Hund. Den Rat der Hundetrainerin halte ich allerdings nicht für sinnvoll. Euer Hund scheint ja nur zu bellen aber nicht die anderen Hunde anzugreifen oder?

Das du große Runden mit ihm läufst ist schon mal sehr gut. Je mehr der Hund sich daran gewöhnen kann das er auch andere Lebenwesen begegnet, um so eher kann er sich auch daran gewöhnen dabei ruhig zu bleiben.

Auch wenn du es schon tust, begleite deine Oma weiter bei Spaziergängen, führe den Hund in solchen Situationen selbst und zeige ihr wie du es macht, da es ja anscheinend funktioniert. Ein paar Leckerchen in der Tasche helfen da auch oftmals ganz gut :-P  Vielleicht hilft ihr das etwas ruhiger in solchen Situationen zu sein. Die Erziehung von Herrchen und Frauchen ist genauso Zeitintensiv wie die Erziehung der Hunde selbst :)

Genau, er bellt nur, anderen Hunden hat er noch nie etwas getan und mit mir hat er in letzter Zeit schon einige Hunde kennengelernt.

Den Rat der Hundetrainerin verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht, ich habe sie allerdings auch nie getroffen. Ich kann es mir nur so erklären, dass sie in der Hunde-Mensch-Konstellation keinen anderen Ausweg gesehen hat.

Ich hoffe sehr, dass wir gemeinsam etwas Ruhe rein bringen können. Und ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass die Erziehung von Frauchen schwieriger und zeitintensiver ist, als die des Hundes...

Danke für deinen Rat.

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@Mikado13

Siehst du, da er nur bellt würde ich mal behaupten das es keine Aggressivität ist, sondern nur Unsicherheit (sicherlich auch ausgelöst durch deine Oma). Von daher genau wie du es sagst, daran arbeiten Ruhe in die Situationen zu bringen. Und ja, ich glaube die Situation das die Erziehung des Menschen zu dem Hund schwieriger ist, gibt es häufig :-P 

 Viel Glück, das wird schon :)

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Sie soll unbedingt in eine Hundeschule. Wie sich das liest, überträgt sich ihr Verhalten unbewußt auf den Hund. Also SIE muß lernen, und der Hund muß lernen, ihr zu vertrauen.

Hat sie überhaupt eine Beziehung zu dem Hund? Gehorsam, sitz, platz usw. also nicht nur mit Leckerli vollstopfen?

Eine Hundetrainerin hatte sie ja bereits zu Rate gezogen und dafür schon viel Geld ausgegeben. Das hat aber leider nichts gebracht.

Gehorsam ist leider nur beschränkt vorhanden, in der Wohnung wird es aber mit der Zeit besser...

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Wir hatten auch mal einen Hund der gebellt hat bei allem und auch schon "gebissen" halt net richtig gebissen unser Hund war sozusagen ein "angstbeiser" oder wie ich das nennen soll. Der Hund braucht auf jeden Fall eine Bezugsperson die nicht nervös wird weil das überträgt sich, der Hund bekommt somit übermittelt er müsste die Person beschützen. Es bringt auch nichts wenn Du es richtig machst (also dem Hund zeigen das er Dich nicht beschützen muss sondern du das "alpha" Tier bist ) und deine Oma macht das totale Gegenteil. Ihr müsst an einem Strang ziehen und wenn ihr das vernünftig macht dann lernt er es und ihr könnt Iwann auch mal an Menschen vorbei ohne das er ausrastet ihr müsst es aber auch durchziehen weil es ist schon Arbeit, vllt auch mal gucken ob es Speziell für die Rasse Sportarten gibt damit er auch Kopfarbeit hat und was ausgelastet wird.

Das Problem ist ja eben, wie ich meine Oma dazubekommen, souverän mit solchen Situationen umzugehen. 

Bei mir funktioniert es ja mittlerweile richtig gut. Kopfarbeit versuche ich auch viel einzubauen, und dadurch ist er mittlerweile viel konzentrierter und auf mich fokussierter geworden...

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@Mikado13

ich kann nur aus meinen Erfahrungen sagen, das man gerade unsichere ältere Menschen kaum noch dazu bringen kann, eine souveräne und gelassene Haltung einzunehmen um erfolgreich mit dem Hund an diesem Problem zu arbeiten

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Vielleicht in eine Hundeschule da wird sowas beigebracht

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Das is auch wahr, zumindest bei vielen.

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