Nervlich am Ende aber nur weil ich so sensibel bin das kann doch nicht sein oder?

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3 Antworten

Es ist immer schwer, eine Veränderung herbeizurufen, wenn man sich in einer Abhängigkeit fühlt. Doch letztendlich liegt es ganz alleine bei Dir etwas zu ändern. Das man in der Art mit Dir umgeht, ist auch zum Teil Deine Schuld. Krebsfrau hin oder her, wenn man Dir unrecht tut, Dich beschimpft oder nieder macht, dann liegt es ganz alleine an Dir, ob Du Dir das gefallen lässt oder nicht. Nicht Dein Freund sollte mir Dir Schluss machen, sondern umgekehrt, weil er Dir scheinbar nicht gut tut.

Du hast einen Sohn, mit ADHS vielleicht...Du hast keinen, der sich um ihn kümmert? Falsch...Kitas stehen zur Verfügung und Dein Sohn hätte auch Anspruch auf einen Platz. Du hast keine Ausbildung? Es gibt Möglichkeiten, dass Du eine Ausbildung halbe Tage machst - also mittags wieder zu Hause bist, wenn Dein Sohn aus der Kita oder aus der Schule kommt.

Du bist am Ende, depressiv? Das sagst Du, vielleicht ist es aber auch nur eine Phase des Unglücklichseins und des nicht Wissens, wie Du Herr der Lage wirst. Zum Arzt gehen kannst Du jederzeit. Mit ihm reden, Deine Problematik erklären, er wird wissen, was er Dir dann empfiehlt.

All die Dinge, die Du beschreibst und die Dich runterziehen, lassen sich eigentlich ändern, aber nur wenn Du den Popo hochbekommst und den ersten Schritt gehst. Jammern hilft Dir nicht! Du musst Dir einen Plan schmieden, wie Du am besten vorgehst.

1. würde ich an Deiner Stelle einen Arzt aufsuchen, um abzuklären, ob Du wirklich Depressionen hast.

2. würde ich mir eine zweite Meinung einholen bzgl. Deines Sohnes. ADHS wird heutzutage gerne diagnostiziert. Vielleicht ist er aber auch einfach nur unterfordert und schiebt Langeweile, die ihn dazu veranlasst, ADHS Symptome zu zeigen.

3. der Weg zur Arbeitsagentur mit der Frage, wie Du am besten eine Ausbildung machen kannst und welche Möglichkeiten es für Dich als Mutter gibt.

4. mit Deinem Freund reden und ihm erklären, dass er so nicht mit Dir zu reden hat und wenn ihm irgendetwas nicht passt, er gerne gehen kann.

Zeige Eigeninitiative und ändere etwas in Deinem Leben, wenn Dich einiges so sehr stört. Von alleine ändern sich die Dinge nicht, dafür musst DU schon etwas tun.

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Jetzt fang mal ganz von vorne an;nämlich erst mal zu einem Arzt gehen,damit sich Dein Zustand ändert/ bessert. Dann hast Du bald auch wieder Kraft,einen Beruf auszuüben. Dann solltest Du Dich auch von Menschen trennen,die Dich krank machen. Als erstes ist Dein Sohn da und wichtig. Und nur rum jammern,bringt nichts. Also erheb Dich und mach einen Anfang!

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Ich würde dir auch raten dich einer Psychotherapeutin oder Psychotherapeuten, was dir mehr liegt, anzuvertrauen.  Ganz dringend!

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