"Nervenzusammenbruch" wenn Kater draußen ist?

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5 Antworten

Nach dieser traumatischen Erfahrung wird es lange dauern bis Du das überwunden hast. Oder Du lässt den Kater nicht mehr vor die Tür. Wird es zu schlimm, wirst Du um fachärztliche Hilfe nicht herum kommen, denn alleine wirst Du so ein Trauma nicht los.

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Kommentar von nonepossibile
12.02.2016, 07:34

Also Trauma finde ich in diesem Fall ein zu starkes Wort.

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Also.... wenn ich das richtig verstanden habe, hat der Kater seinen "Unfall" bereits weggesteckt und streunt schon wieder herum... so wie es eben Katerart ist. Nur Du hast noch Probleme damit.

Ist er kastriert?

Du könntest ihm vielleicht eine Freundin zur Seite stellen. Wenn er zu Hause Gesellschaft hat, wird er vielleicht nicht mehr so lange ausbleiben.... vorausgesetzt die beiden verstehen sich gut.

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Hallo,

Ich denke du solltest mal zu einem Therapeuten gehen. Das klingt jetzt vielleicht für manche üertrieben, aber sowas kann (es hört sich bei dir danach an) wie ein "Trauma im Mini-format" auslösen. Und ich denke da können dir experten sehr gut helfen über diese Angst hinweg zu kommen.

Du selber kannst vielleicht dich einfach nur beruhigen, indem du dir sagst es sind viele Katzen/kater draußen unterwegs und denen geht es gut und die kommen auch wohlbehalten wieder zurück und es wäre schon ein riesenzufall wenn deinem Kater sowas nochmal passieren würde.

Vielleicht solltest du auch mit jemandem aus deinem sozialen Umfeld mal intensiv über deine Angst sprechen, weil die dich auch besser kennen und eher einschätzen können, was du noch gegen deine Angst tun kannst.

Ich hoffe deinem Kater geht es inzwischen wieder komplett gut und ich hoffe dir auch bald wieder!

LG hello05

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Kommentar von schlunzi2015
12.02.2016, 08:39

Danke. Ihm geht es wieder gut, er schläft gerade.

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Es ist schön, dass du dich so liebevoll um ihn kümmerst, aber du fokussierst dich zu stark auf ihn.

Es ist sein natürlicher Trieb rauszugehen, mach dir klar, dass du ihm schaden würdest, wenn du das unterbindest.

Lenke dich ein bisschen ab, indem du liest oder mal ne Freundin anrufst.

Katzen sind sehr unabhängige Tiere, die muss man ziehen lassen.

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Das kann ich gut verstehen. Einer meiner Kater wurde mal angefahren  und hat sich mit einem ausgekugelten und gebrochenen Bein nach Hause geschleppt. Das war zwar nicht so schlimm wie das was deinem Kater wiederfahren ist. Aber auch ich hatte lange Zeit große Angst, dass ihm wieder etwas zustoßen könnte.

Im Haus lassen konnte ich ihn nicht, denn da wäre er durch gedreht. Also musste ich da durch. Zudem, war er einer von der Sorte Kater, die gerne mal tagelang draussen bleiben. Ich habe mir immer eingeredet, dass es besser ist, einen glücklichen Freigänger zu haben, als einen unglücklichen Stubentiger, auch wenn das viele Risiken birgt.

Mit der Zeit hat sich meine Angst gelegt und ich denke, das wird auch bei dir so sein.

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