Nerv am Zeh entzündet (Taubheit): OP notwendig?

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4 Antworten

Ich würde Sagen das wissen die Ärzte am besten. Ich kann die Sorgen dienes Onkels verstehen, aber wenn die Ärzte sagen es muss operiert werden, dann sollte man ihnen vertrauen - deshalb sind sie ja die Ärzte und wir die Patienten.

Ich kann nur raten warum sie unbedingt eine OP machen wollen:

a) wird das Nervensystem immer mit allen Mitteln behandelt, weil es ungemein wichtig und vor allem empfindlich ist.

b) Hat dein Onkel diese Schmerzen seit 2 Monaten. Ab 3 Monaten besteht die Gefahr, dass der Schmerz chronisch wird (die Definition von chronischem Schmerz ist ein Schmerz der über 3 Monate lang besteht). Das wollen Ärzte (und natürlich auch die Kassen) grundsätzlich vermeiden. Das Nervensystem ist durchaus in der Lage, Schmerzen zu chronifizieren (Schmerzgedächtnis).

So, wie du es darstellst, hat das herunterfallende Metallstück eine Prellung bis Quetschung verursacht. Es folgte die OP mit den Komplikationen.

Wenn die Wunde soweit zugeheilt ist, sollte dein Onkel Umschläge um Zeh und evtl. den ganzen Fuß machen, um die Schwellung wegzubekommen. Dazu muss das Gewebe dazu gebracht werden, die verbrauchten Lymphe abzutransportieren. Das ist möglich mit einer Tinktur, die 'Retterspitz äußerlich' heißt: davon mischt man diese Tinktur 1 Teil mit 2 Teilen Wasser, tunkt ein entsprechend großes Tuch (Waschhandschuh? ein Stück Geschirrtuch) hinein, drückt es einigermaßen aus und wickelt es um den Zeh bzw. die geschwollene Stelle; dann kommt ein Wolllappen drumherum (ein Stück alter Pullover?) Über Nacht arbeitet das und morgens sieht die Geschichte schon ganz anders aus. Das wiederholt man mehrmals über eine längere Zeit; es kann aber aber relativ schnell helfen - ich habe da mal über zwei Nächte mit Wickeln ein schwer gestoßenes Knie mit irren Schmerzen wieder normal bekommen. www.medizinfuchs.de/preisvergleich/retterspitz-aeusserlich-350-ml-retterspitz-gmbh-pzn-867667.html).

Ich habe mal herausgefunden, dass man Wobenzym, ein teures Medikament, das man bei Schwellungen einnimmt, gut mit Ananas und Papaya ersetzen kann. Dieses Obst enthält nämlich die Wirkstoffe, die für das Medikament eingesetzt und extrahiert werden: Bromelain und Papain. Die kann man auch direkt essen, und zwar zwischen den Mahlzeiten (also mit ca. 2 Std. Abstand, damit die darin enthaltenen Enzyme wirken können). Das befördert auch die Verdauung und somit den Abtransport von Müll aller Art. (dazu viiiiel Wasser trinken!)

Um Entzündungen in den Griff zu bekommen, sollte dein Onkel (eigentlich alle Menschen!) sich mit den richtigen entzündungshemmenden Fetten ernähren: Omega 3. (bitte googeln).

Gegen die Taubheit kann Vitamin B1 helfen, das für Nerven verantwortlich ist (durch den Stress hat dein Onkel vielleicht zuwenig davon), sowie Vitamin B12, das ebenfalls bei tauben Händen und Füßen angesagt ist. Versuchsweise würde ich es mal nehmen, es kann nicht schaden.

Wenn das alles (über eine gewisse Zeit fortgesetzt) nichts verändert - und erst dann - würde ich über eine OP nachdenken. Man kann soviel selbst unternehmen!

Ich hoffe, ich konnte etwas helfen, und wünsche gute Entscheidungen!!

Niemand kann dir hie sagen, was ein Onkel hat.

1. Bist du in einem Laienforum

2. Würde kein Arzt eine Aussage machen,. ohne den Fuß untersuchen zu können.

Er sollte auf jeden Fall am Ball bleiben und ggf. noch eine weitere Meinunge einholen.

Das sollten Ärzte entscheiden.
Wenn Dein Onkel Probleme hat wird er wissen wo und wer ihm helfen kann.
Das hier ist der falsche Ort

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