NEOKLASSIK - Wenn der Markt versagt- was ist die Aufgabe des Staates?

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

In den Markt hat sich der Staat oder auch der Landesfürst schon immer eingemischt mit Eichvorschriften und anderem. Schon im Mittelalter hat es ein Marktrecht gegeben, das wohl die Städte bzw. die Landesherren aufgestellt haben. Auch heute ist der Markt durch vielerlei Gesetze geregelt. Die FDP sagt, von viel zu vielen! Bloß was auf dem Finanzmarkt herausgekommen ist durch einen zunehmende Liberealisierung der Finanzmärkte, das kannst du an den Verschuldungen der Staaten bei seiner Wirtschaft ablesen. Das Zustandekommen dieser Verschuldung verdankt sich der Drohung, dass der internationale Finanzmarkt zusammenbrechen würde, wenn nicht die Staaten mit "frischem Geld" und Reglementierung der faulen Papiere eingesprungen wäre.

Die "invisible hand" des Adam Smith hat sich zumindest durch die Weltwirtschaftskrise vor ca 80 Jahren und durch die internationale Finanzkrise (immer noch andauernd) als nicht haltbar erwiesen. Sehen kann man das auch an einem umfangreichen Gesetzwesen über den Vertrag und auch an der Bankengesetzgebung, die sehr rigide mit dieser Tätigkeit umgeht (oder auch ein wenig laxer in den letzten 15 - 20 Jahren. .

Wie gut der Markt sich selbst organisiert und wie wenig sich der Staat einmischt - das haben wir während der letzten Bankenkriese gesehen. Und nun mach Deine Hausaufgaben bitte alleine.

Dir ist auch langweilig, oder?! Hauptsache dumme Kommentare abgeben

0
@hanco

Scheint so, wenn man Zeit zum Kommentieren hat, ohne Antworten zu geben. Ich würde diese Fragen hier nicht stellen, wenn ich es verstehen würde. Ich habe recherchiert und nicht viel gefunden. Und mein "Es ist doch so, dass sich der Markt selber organisiert und der Staat sich gar nicht einmischt. Oder seh ich das falsch?" war auf die Neoklassik bezogen...

0

Was möchtest Du wissen?