Negative Folgen von hoher Intelligenz?

12 Antworten

<<July999. Ohne zu deuten was Intelligenz darstellen soll, ist jede Meinung aus der Luft gegriffen. Ordnet man Intelligenz hingegen einem spezifischen Wissen zu, dann kann man anhand einer Skala die entsprechende Messung vornehmen. Handelt es sich jedoch um mehr oder weniger hohes Allgemeinwissen als Intelligenzbezeichnung, varriert der Grad der Aussage je nach sozialer Zugehörigkeit. Der Anspruch an sich selbst verliert den Wert der Schwierigkeit, da diese nur für den Nichtinteressierten vakant ist und daher dem spezifischen Wissen zuzuordnen ist. Das Beispiel "Gefährdung hochintelligenter Menschen" bleibt dem spezifisch Wissenden vorbehalten wenn dieser seine persönlichen Ansprüche auf einen Höhengrad erweitern möchte, wo ihm das menschliche Hirn Schranken auferlegt. Der "Allgemeinwissende" wird dieser Versuchung kaum nachkommen. Der Themenbereich insgesamt, gehört eher zum Forschungsbereich des Prof.Dr.Spitzer und ermöglicht daher lediglich Laien-Meinungen anzumerken. Die Frage war trotzdem sehr interessant.

Ich glaube, sie haben schwerste Probleme, weil die Menschen sie nicht verstehen und sie immer alleine sind oder in der falschen Altersklasse und überhaupt, das Soziale fehlt. Und das führt dann schon zu Depressionen und anderen psychischen Krankheiten. Wer gemobbt wird, an dem gehts ja auch nicht spurlos vorbei

Na klar. Finde erstmal jemanden, mit dem du dich auf deinem Niveau unterhalten kannst wenn du so mega Intelligent bist. Man vereinsamt ganz automatisch. Außerdem wird gerade den schlauen unter uns bewusst, wie sinnlos das Leben ist etc. Denke ich zumindest :D

Welche Krankheit ist in Deutschland wirklich die " Volkskrankheit Nr. 1 "?

Bei Google ergeben sich auf die Eingabe "Volkskrankheit Nr. 1" 98000 Antworten;

Nur eine Krankheit kann aber nur " Volkskrankheit Nr. 1 " sein !

Aber alle jetzt hier genannten sollen " Volkskrankheit Nr. 1" sein ???

Ist die Gesellschaft so krank, dass alle Krankheiten " Volkskrankheit Nr. 1 " sind ?

Als " Volkskrankheit Nr. 1 " werden bei Google jeweils bezeichnet:

Arterienverkalkung ?

Atherosklerose ?

Alzheimer ?

Burnout ?

Bluthochdruck ?

Depression ?

Diabetes ?

Fettleibigkeit ?

Geldmangel ?

Gift im Körper ?

Hunger an Geld ?

Herz- und Kreislauf Krankheiten ?

Instabile Halswirbelsäule ?

Karies ?

Übergewicht ?

Übersäuerung ?

Rheuma ?

Rückenschmerzen ?

Schlafstörungen ?

Was ist nun wirklich " Volkskrankheit Nr 1" in Deutschland ?

Fehlt anhand der Wunsch-Angaben nicht eine Krankheitsangabe zu fehlender Intelligenz,

als " Volkskranheit Nr. 1 " ?

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Trotz "hoher" Intelligenz, nur mittelmäßig in der Schule?

Ich hab IQ Tests gemacht, und im Internet nach Anzeichen gesucht dass man überdurchschnittlich schlau ist als andere. Tatsächlich soll ich eine höhere Intelligenz haben als die durchschnittlichen in einem Alter. Aber ich bin nur mittelmäßig in der Schule. Wahrscheinlich ist die Frage jetzt dumm, aber würde gerne bisschen mehr Infos haben warum das so ist.

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Atypischer Autismus und Intelligenz?

Hallo ^^ Ich schreibe eine Arbeit über Autismus und muss auch den atypischen Autismus miteinbauen. Ich habe jetzt gelesen,das diese Diagnose nur bei geistiger Behinderung gestellt wird und nicht bei normaler bis überdurchschnittlicher Intelligenz. Aber auf einer anderen Seite habe ich gelesen bei niedriger bis hoher Intelligenz. Was stimmt davon jetzt?

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Was ist eigentlich mit unserer Gesellschaft los,wie wird jeder Mensch, der nicht so tickt, wie die Mehrheit direkt als krank angesehen..?

Ich kapiere da so einiges nicht. Es gibt heutzutage so viele Meschen, die irgendwie anders sind. Die Probleme in der Schule haben oder so, aber anstatt einfach einzusehen, dass sie es nicht drauf haben, betteln Eltern lieber tausendmal um irgendeine Diagnose. Ich denke nicht,dass es adhs, autismus und all diesen Quark nicht gibt, aber ich glaube nicht, dass all diese Kinder wirklich krank sind.

Wieso müssen einem Menschen direkt irgendwelche Tabletten verschieben werden. Wieso dürfen Menschen nicht anders sein und anders ticken.

Das ist es doch, was eigentlich krank ist. Menschen sind unterschiedlich. Mit unterschiedlichen Potentialen, Einstellungen, Meinungen, Verhaltensweisen,...

Das ist doch irgendwie normal.

Wieso vermittelt man schon Kindern und Jugendlichen , dass sie in irgendeiner Form gestört sind?

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Wieso werden psychische Krankheiten von der Gesellschaft totgeschwiegen?

Es ist einfach unfassbar wie viem Mitleid und Rücksicht man bekommt bei einem gebrochenen Bein und bei einer Depression alle sagen, stell dich nicht so an. Also nicht alle alle aber ihr wisst was ich meine. Die meisten...

Wann wird verstanden ,dass Kraniheiten immer schlimm sind , ob körperlich oder psychisch

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Psychologe sagt diese Faktoren machen Menschen und eine Gesellschaft krank?

Bei einer Gruppensitzung beim Psychologen sagte dieser, dass folgende Faktoren krank machen : befristete Arbeitsverträge, schlechte Bezahlung, keine Anerkennung im Job, Arbeitsplatz weiter als 20km vom Wohnort entfernt, keinen festen Wohnsitz fürs Leben (beeinflusst durch ständige Bereitschaft zur "Flexibilität" - er sagt der Begriff Flexibilität macht nur den Begriff austauschbarer Roboter schöner) und einen Wohnsitz in einem Block (man soll als besten so nah am Grund wohnen wie möglich - >"auf dem Boden bleiben").

Er meint (vorallem zu uns Jungen) : heutzutage ist es schwer in der arbeitswelt und wir sollten uns nicht von der propaganda vieler Unternehmen begeistern lassen wie "man muss flexibel sein" usw. Wir sollen uns einen bodenständigen Job suchen, der wohnortnah ist und gute Aussichten bietet. Damit meint er nicht die Karriere, er meint die Sicherheit. Er sagt, dass dieses "immer mehr erreichen müssen" eine typisch deutsche Krankheit sei, die viele krank mache. Weiterhin sagt er eben, dass viele heute befristete Arbeitsverträge haben und ständig umziehen müssen wegen dem Job. Das sei keine gesunde Basis. Vorschlagen tut er : "auch wenn ihr Abi habt, überlegt euch genau, was ihr wirklich wollt. Ihr könnt auch einfach einen bodenständigen Beruf erlernen wie Zerspanungsmechaniker und dennoch glücklicher sein als ein studierter, der von Praktikum zu Praktikum hetzen muss und im Berufsleben sehr hohe Verantwortung hat und vor 19 Uhr abends nie zuhause ist ".

Hat der Psychologe recht???

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