Neffe aus USA geblitzt worden

3 Antworten

Da dein Neffe der Fahrer war, würde ich das der Behörde auch so mitteilen, sonst musst du bezahlen und deinen Lappen für 4 Wochen abgeben. Du wirst da demnächst nen Brief bekommen wo du Stellung nehmen sollst und die Tat nochmal aufgelistet wird. Hat mein Mann letztens auch bekommen. Da schreibste einfach: Mein Neffe, Name, Strasse, Wohnort, Land... ist zum vorgeworfenen Zeitpunkt Führer des Fahrzeugs gewesen... Die holen sich dann schon die Kohle... wenn sich das lohnt

Wenn es dein auto war, bekommst du das knöllchen. Da du am foto beweisen kannst, dass du es nicht warst, gibst du die adresse des neffen in den USA. Entweder bezahlt er das knöllchen oder nicht, der gerichtsvollzieher wird nicht nach USA fliegen. Kommt der Neffe aber zurück nach Deutschland und hat nicht bazahlt, kann sich ein hübsches Sümmchen aus Verzugszinsen und Mahngebühren aufsummiert haben und noch Strafe obendrauf.

Doch laut Bußgeldrechner geht es ja nicht nur um 160 € Strafe, 3 Punkte, es geht auch um 1 Monat Fahrverbot, in den USA ohne Auto, bei diesen Entfernungen eine Katastrophe

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Der Fahrzeughalter (du) ist nachweislich nicht gefahren, also passiert dir nichts. Es gibt für einige Länder Abkommen um solche Strafen im Ausland weiterverfolgen zu können. Die USA gehören meiner Meinung jedoch nicht dazu. Also passiert nichts.

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