Nebentätigkeit als freier Dozent (Honorarkraft) - was ist dabei zu beachten?

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2 Antworten

1. Wenn der Arbeitgeber zustimmt, kein Problem.

2. Stimmt, die Zeit darf genutzt werden.

3. Anlage "S" Einkünfte aus selbständiger Arbeit. Von den Honoraren sind Deine Kosten abzuziehen, von Telefon, über Computer udn Internet (jeweils anteilig), bis zu den Fahrkosten um dorthin zu kommen.

4. Eine selbständige Tätigkeit hat nichts mit Minijob zu tun (das ist eine Anstellung).

5. Nein, bei dem Umfang nicht mal Krankenversicherung.

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Lohnt sich das überhaupt? Mit vor und Nachbereitung springt da doch häufig deutlich weniger als Mindestlohn pro Stunde bei raus

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Kommentar von AnnaMen
24.01.2016, 17:57

Ist immer die Frage, was man in Sachen "lohnt sich das" als Messlatte heranzieht.  Wenn es nur das Finanzielle ist, so wird man da sicher nicht reich. Kann ja aber auch sein, dass es Spaß macht, mal etwas ganz anderes als der berufliche Alltag ist, und man dadurch seinen "Lohn" zieht?

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Kommentar von MaBeBa
29.01.2016, 21:56

Also ich bin früher auch Arbeiter und Dozent nebenzu gewesen. Einerseits haben die Anfragen, ob ich Stunden bzw tage übernehmen komme deutlich zugenommen andererseits blieb untern strich mehr übrig. Weil auch die vor und Nachbereitung wird immer weniger weil man einen gewissen Rhythmus entwickelt ;-) aus diesem Grund bin ich nur noch Dozent mittlerweile

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