Nebenkostenabrechnung völlig falsch - Nachforderung 380 € - Prüffrist von 4 Wochen abgelaufen - Nachforderung zahlen oder nicht?

8 Antworten

So, hier die Abrechnung. Wenn man einen Taschenrechner nimmt und Kaminfeger abwärts mal nachrechnet, stimmt keine einzige Summe rechts. Was eigentlich unerheblich wäre.

Aber da der Vermieter auch noch trotz mehrmaliger Bitten und Informationen den GAsanbieter zu wechseln eben NICHT zu einem günstigeren gewechselt ist, sondern bei seinen geliebten Stadtwerken geblieben ist, obwohl die 45,6 % teurer sind als der günstigste und das Summa summarum in 8 + 12 Monaten NKAbrechnung 

>1.000 € Differenz ausmacht

Und da der Vermieter im DG Räume hat, die beheizt, aber nicht abgelesen werden, und diese Kosten für seine Räume den Mietern reindrückt (seit > 20 Jahre) ist jetzt mal gut und Schluß  mit lustig und akzeptieren.... :-(

Seite 1 - (Recht, Gesetz, Wohnung) Seite 2 - (Recht, Gesetz, Wohnung)

... da kann aber etwas nicht stimmen. Hier bei uns haben die Mieter die Möglichkeit, die Einspruchsfrist von 12 Monaten ab Zugang der Rechnung auszuschöpfen.

Zudem kann ich mir nicht vorstellen, daß heute noch ein Vermieter abweichend von den gesetzgeberischen Empfehlungen nach Personen verteilt.

Und der Vermieter hat wirklich einen Abrechnungszeitraum von über 12 Monaten erstellt?

Zudem ist die geänderte AR für 2015 verfristet.

falsche Abrechnungsschlüssel (zB. Hausstrom nach qm anstatt nach Wohneinheiten oder Personen)

Wenn die Umlage nach Wohneinheiten oder Personen nicht vertraglich vereinbart ist, ist nach Wohnfläche völlig korrekt.

Die Prüffrist beträgt 12 Monate ab Zugang der Abrechnung.

Beide sind in vielen Punkten völlig falsch: - Berechnung Allgemeinstrom vor unserem Einzugsdatum -

Bist Du sicher das Euch mehr Kosten als nur die für Euren Nutzungszeitraum berechnet wurden?

Der Vermieter muß alle im Abrechnungszeitraum entstandenen Kosten in die Abrechnung einbeziehen. Ob die Kosten nur vor oder im Nutzungszeitraum des Mieters entstanden sind ist egal.  

Ja, ganz sicher. Wir sind am 01.05.2015 eingezogen und haben eine Stromrechnung für Allgemeinstrom von EnBW vorliegen mit 142,20 Endsumme für den Zeitraum vom 16.04.15-31.12.15

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@Hyperionn

Wieso hast Du die Stromrechnung für den Allgemeinstrom?

Davon abgesehen machen die Kosten vom 16. - 30.4. nur knapp 6 € aus.

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@anitari

Als Beleg dafür, wie der VM zur Grundsumme von 142,20 € kommt.

Das war jetzt ein Beispiel, genauso falsch berechnet ist Abfall, Kaminkehrer, HeizungWartung, Wohngebäude, HP, Grundsteuer

falsche Gesamtqm und falsche Division und Multiplikation.

Ich möchte jetzt aber dazu nichts mehr sagen, mir geht es nur um ob wir die Nachforderung bezahlen müssen oder nicht, wenn die korrigierte NK 2015 erneut mathematisch, summarisch, inhaltlich und formell wieder falsch ist. Danke

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@Hyperionn

Als Beleg dafür, wie der VM zur Grundsumme von 142,20 € kommt.

Er hat sie dann doch anteilig auf deinen Nutzungszeitraum umgelegt. Die knapp 3 € vom 16. 30.4. wirst Du sicher verschmerzen können.


Das war jetzt ein Beispiel, genauso falsch berechnet ist Abfall, Kaminkehrer, HeizungWartung, Wohngebäude, HP, Grundsteuer

Wie falsch? Ist die Umlage nach Wohneinheiten oder Personen nicht vertraglich vereinbart, muß der Vermieter nach der Wohnfläche abrechnen.

Wenn möglich lade die neue Abrechnung, in einer Antwort, hoch. Bilder nicht größer als 2 MB.

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Heizkosten in der Nebenkostenabrechnung zu hoch?

Hallo liebe Community,

Ich habe vor einigen Tagen bereits eine Frage zu meiner Nebenkostenabrechnung gestellt. Nun folgt eine weitere, weil der Wärmemessdienst nicht mit mir reden wollte, der die Abrechnung erstellt hat. Es geht um die Heizkosten.

Erstmal ein paar Fakten: Wir heizen mit Erdgas, sind drei Partien im Haus. Der Verbrauch wird mittels eines Wärmemengenzählers in jeder Wohnung ermittelt, also nicht pro qm. Das gesamte Haus hat im vergangenen Abrechnungszeitraum (01.05.15-30.04.16) 24.657 kWh Gas verbraucht, Kosten: 1466,39 €. Es kommen noch verschiedene andere Kosten (wie Wartung, Betriebsstrom und Miete) hinzu, sodass man am Ende bei einem Gesamtpreis von 1843,81 € für die Heizung ist. Wir wohnen erst seit dem 01.01.2016 in dem Haus, dementsprechend bekommen wir auch nur anteilig die Kosten angerechnet. Allerdings wurden uns für die Heizung von 4 Monaten insgesamt 589,36 € berechnet. Wenn man das mal grob rechnet, ist das fast ein Drittel der gesamten Heizkosten für ein gesamtes Jahr (wir haben aber nur 4 Monate drin gewohnt).

Meine Überlegung: Wenn ich die kWh-Zahl des gesamten Hauses nehme und diese durch den Einkaufswert dividiere, komme ich auf etwa 5,9 ct/kWh. Ein guter Preis. Später bei der Kostenverteilung auf unsere Wohnung wird allerdings ein kWh-Preis von 15,1 ct/kWh angenommen.

Mir ist bewusst: Wir sind in die Wohnung eingezogen und hatten direkt den heizintensivsten Zeitraum des Jahres (in Gradtagen 530/1000 - also ungefähr die Hälfte des Heizvolumens). Wir haben aber laut Abrechnung nur 3130,7 kWh verbraucht. Von meiner alten Wohnung habe ich eine Nebenkostenabrechnung von September-Dezember (auch 4 Monate, in Gradtagen 390/1000). In diesem Zeitraum haben wir sogar mehr verbraucht - um die 3500 kWh -, aber trotzdem nur weit unter der Hälfte der Heizkosten für diese Wohnung bezahlt (bei gleicher Heizart).

Anbei nochmal Ausschnitte der Abrechnung für diese Wohnung. Ich hoffe, das ganze war übersichtlich genug dargestellt, ist immer nicht so einfach. Sonst fragt noch einmal nach.

Vielen Dank!

Liebe Grüße,

SimmeGo

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