Nebenkostenabrechnung - gibt es kostenlose Beratung für Mieter?

6 Antworten

Meines Wissens hast Du ein Recht darauf, die Unterlagen einzusehen. Allerdings muß der Vermieter sie Dir nicht kopieren, es kann also sein, daß Du deshalb zu ihm hinmußt.

120 Euro für Versicherungen finde ich persönlich jetzt nicht gerade zuviel, aber ich kenne das Haus/die Wohnung ja auch nicht.

Wirklich helfen kann Dir da nur der Mieterverein. Der Beitrag ist nicht hoch und wird sich für Dich lohnen.

Die Kosten des Energiepasses sind m.E. nicht auf die Mieter umlegbar. Sie haben nicht von der Paßausstellung, die auch nicht an irgendwelche Modernisierungsdurchführung gebunden ist/war. Der Paß muß allenfalls bei Neuvermietung oder Hausverkauf präsentiert werden können.

Umgelegt werden können allenfalls die Netto-Modernisierungskosten inkl. MWSt. (abzüglich des ohnehin fälligen Instandhaltungsaufwandes für die Fenster oder den Außenwandanstrich und abzüglich etwaiger staatlicher Zuschüsse) in Höhe von 11 % pro Jahr.

Die Maßnahmen müssen mindestens 3 Monate vor Beginn angezeigt werden einschließlich der zu erwartenden Mehrkosten, sonst können die Modernisierungsmehrkosten erst einige Monate später verlangt werden.

Nebenkostenabrechnung nach Vermieterwechsel + Grundsteuer

Guten Tag,

seit dem 01.06.2013 habe ich nun einen neuen Vermieter. Mein alter Vermieter hatte mir bereits die Nebenkostenabrechnung für 2012 in Rechnung gestellt und ich durfte rund 60 Euro nachzahlen. Nun habe ich allerdings auch von meinen neuen Vermieter die Nebenkostenabrechnung 2012 bekommen und dieser verlangt sogar noch die Grundsteuer von 2012 mit.

Das man die Grundsteuer dem Mieter auferlegen kann ist mir bewusst, aber kann er für diesen Zeitraum auch die Grundsteuer verlangen, obwohl er zu diesem Zeitpunkt noch garnicht mein Vermieter war?

Gehe ich richtig der Annahme, dass mein alter Vermieter zuständig ist für den Abrechnungszeitraum 2012?

Schon mal vielen Dank

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Vermieter hat ohne Mitteilung Versicherung umgestellt nun zehnmal so Hohe Nebenkosten

Hallo, mein Vermieter hat in den letzten Jahren immer in den Nebenkosten die Brandverischerung mit abgerechnet, die mit ca. 50 Euro zu Buche geschlagen hat. Soweit auch ok, ist ja rechtens. Dieses Jahr steht in der Nebenkostenabrechnung plötzlich keine Brandversicherung sondern die Gebäudeversicherung, die dann gleich mit 500 Euro zu Buche schlägt, was die Nebenkostenabrechnung natürlich ins uferlose steigen lässt. Ich habe keine Mitteilung bekommen, dass die Versicherung geändert worden ist, so dass ich natürlich aus allen Wolken gefallen bin. Kann ich mich dagegen wehren, oder muss ich das klaglos hinnehmen?

Für Eure Antworten danke ich schon mal.

Cordu

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