Nebenkostenabrechnung falsch wegen Verwechslung Heizungsrohre?

4 Antworten

Die Zähler gehören doch bestimmt einer Ablese-/Abrechnungsfirma. Diese müßte Dir auch über die Abrechnung mitgeteilt worden sein. Frage die Vermieterin, ob Du direkt dort nachfragen darfst. Rechtsanwalt brauchst Du erst dann, wenn auf diese Weise keine Klärung herbei zu führen ist und die Dame auch sonst nicht irgendwie zugänglich für Deinen berechtigten Verdacht ist.

.... das kann aber nicht stimmen, denn es werden ja nicht die Rohre erfaßt.

Prüfe, ob die richtigen Nummern der Erfassungsgeräte eingestellt wurden in die Abrechnung. Oft wird auf der Etage anders gezählt und es kann durchaus zu Verwechselungen kommen.

Viel Glück.

habe ich geprüft. Die Zählernummer und Zählerstand stimmt mit dem Zähler vor meiner Haustür im Flur überein. Wie kann man aber feststellen, ob mein Zähler nicht doch Nachbar's Verbrauch zählt und andersrum?

0
@schleudermaxe

Es gibt Wärmemengenzähler. Die messen anhand von Temperatur und Volumenstrom den Kwh Verbrauch. Da brauchts nicht an jedem Heizkörper ein Ablesegerät.

0

ist eigentlich recht einfach rauszufinden, sobald die Heizung läuft. Man lässt alles schön heizen und laufen, und klemmt den Strang ab, für den Du bezahlst. Dann schaut man wo es kalt wird.

Wie bitte abklemmen? Hier gibt es doch gar keinen Abdrehhahn am Zähler.

0
@bwhoch2

das ist komisch -- dann könnte man den Zähler ja auch nie wechseln. Da sollte es schon irgendwo im Strang Absperrungen geben.

0

Nebenkostenabrechnung anfechten wegen ungeeichter Zähler?

Hallo,

heute kam die Nebenkostenabrechnung von 2016. Da die Miete etwa 20€ zu niedrig angesetzt ist haben wir mit einer Nachzahlung von 250€ gerechnet.

Allerdings haben wir hier seit 2015 einige Migranten wohnen, die es mit Heizung/Wasserverbrauch und Sperrmüllentsorgung nicht so eng sehen (wird einfach auf dem Hof abgestellt).

Die Kosten für den Sperrmüll (226€ für meine Wohnung) wurden auf alle Parteien umgelegt, da kann man denke ich nicht viel machen.

Da die Kaltwasserzähler allerdings eichüberfällig waren (Kalt+Warm wurden im April 2016 getauscht) hat der Vermieter auch diese Kosten nach m² abgerechnet, was in einer Nachzahlungsforderung von knapp 1000€ resultiert. Warmwasser wurde nach Verbrauch berechnet und ist entsprechend niedrig.

Wie kann man dagegen vorgehen? Ich werde es erst nächste Woche zum Anwalt schaffen.

...zur Frage

Nebenkostenabrechnung/ gas kosten

Hallo, ich hab eine Frage an euch. Wir haben letzte Woche unsere erste nebenkostenabrechnung unserer Wohnung bekommen. Wir habe nur für die Gas Heizung 3500 kWh verbraucht und haben 404€ dafür bezahlt. Ist das viel? Warmwasser geht bei uns über Strom. Was ist so der Durchschnittsverbrauch für 2 Personen ? Unsere Wohnung ist 62 Quadratmeter groß. Danke Schonmal

...zur Frage

Heizkosten in der Nebenkostenabrechnung zu hoch?

Hallo liebe Community,

Ich habe vor einigen Tagen bereits eine Frage zu meiner Nebenkostenabrechnung gestellt. Nun folgt eine weitere, weil der Wärmemessdienst nicht mit mir reden wollte, der die Abrechnung erstellt hat. Es geht um die Heizkosten.

Erstmal ein paar Fakten: Wir heizen mit Erdgas, sind drei Partien im Haus. Der Verbrauch wird mittels eines Wärmemengenzählers in jeder Wohnung ermittelt, also nicht pro qm. Das gesamte Haus hat im vergangenen Abrechnungszeitraum (01.05.15-30.04.16) 24.657 kWh Gas verbraucht, Kosten: 1466,39 €. Es kommen noch verschiedene andere Kosten (wie Wartung, Betriebsstrom und Miete) hinzu, sodass man am Ende bei einem Gesamtpreis von 1843,81 € für die Heizung ist. Wir wohnen erst seit dem 01.01.2016 in dem Haus, dementsprechend bekommen wir auch nur anteilig die Kosten angerechnet. Allerdings wurden uns für die Heizung von 4 Monaten insgesamt 589,36 € berechnet. Wenn man das mal grob rechnet, ist das fast ein Drittel der gesamten Heizkosten für ein gesamtes Jahr (wir haben aber nur 4 Monate drin gewohnt).

Meine Überlegung: Wenn ich die kWh-Zahl des gesamten Hauses nehme und diese durch den Einkaufswert dividiere, komme ich auf etwa 5,9 ct/kWh. Ein guter Preis. Später bei der Kostenverteilung auf unsere Wohnung wird allerdings ein kWh-Preis von 15,1 ct/kWh angenommen.

Mir ist bewusst: Wir sind in die Wohnung eingezogen und hatten direkt den heizintensivsten Zeitraum des Jahres (in Gradtagen 530/1000 - also ungefähr die Hälfte des Heizvolumens). Wir haben aber laut Abrechnung nur 3130,7 kWh verbraucht. Von meiner alten Wohnung habe ich eine Nebenkostenabrechnung von September-Dezember (auch 4 Monate, in Gradtagen 390/1000). In diesem Zeitraum haben wir sogar mehr verbraucht - um die 3500 kWh -, aber trotzdem nur weit unter der Hälfte der Heizkosten für diese Wohnung bezahlt (bei gleicher Heizart).

Anbei nochmal Ausschnitte der Abrechnung für diese Wohnung. Ich hoffe, das ganze war übersichtlich genug dargestellt, ist immer nicht so einfach. Sonst fragt noch einmal nach.

Vielen Dank!

Liebe Grüße,

SimmeGo

...zur Frage

Mieter zahlt unbewusst freiwillig Nebenkosten inklusive Eigentümeranteil. Was erwartet mich eventuell?

Ich werde diesen Monat einen 5-Jahres-Vetrag mit der Gemeinde abschliessen in dem ich meine Wohnung an die Gemeinde vermiete. Es ziehen Flüchtlinge ein, ist aber der Frage wegen irrelevant. Die Kaltmiete steht bereits und die Gemeinde hat dann nach den Nebenkosten gefragt. Da ich selber die genaue Summe nicht wusste und was alles inbegriffen ist habe ich von der Hausverwaltung die Nebenkostenabrechnung 2015 beantragt und es auch gleichzeitig an die Gemeinde weiter geleitet. (Nebenkostenabrechnung habe ich natürlich auch aber nicht in Mail-Form). Hausgeld beträgt für 2016 genau 200 Euro aber da sind auch nicht umlegbare Kosten (Verwaltungsgebühren, Rücklagen, etc.) die ich als Eigentümer tragen muss (rund 80Euro) dabei. Komischerweise habe ich dann von der Gemeindesachbearbeiterin die Frage an den Kopf geworfen bekommen ob 200 Euro in Ordnung wären. Meine Frage jetzt da die Dame anscheinend keine Ahnung hat was Sie da tut ist, darf ich dem zustimmen das die Gemeinde fälschlicherweise (freiwillig) mehr zahlt oder sollte ich dem aus rechtlichen Gründen lieber nicht zustimmen und die Dame aufklären welche Kosten sie zu tragen haben und welche nicht. Ich bevorzuge selber die ehrliche und richtige Variante aber eine zweite, dritte Meinung schadet nicht.

...zur Frage

Nebenkostenabrechnung - Verbrauch selber berechnen?

Hallo, ich wohne erst seit 09/14 alleine und kenne mich mit solchen Themen daher absolut nicht aus. Ich wohne in einem Studentenheim, in einer 2'er WG, die insgesamt knapp 70 m2 groß ist. Jede Wohnung hat eigene Zähler, sodass der Verbrauch für jede Wohnung genau ausrechnet werden kann. In meiner Miete sind 60€ NK enthalten, die aber auch Kosten für den Hausmeister, Gärtner, Müll... sowie Wasser und Heizung beinhalten. Nun habe ich von mehreren Nachbarn mitbekommen, dass sie ihre Kaution nicht wiederbekommen haben, da diese für enorm hohe Nachzahlungen draufging. Der eine musste für 2014 700€ und für 2015 500€ bei Auszug nachzahlen, der andere 750€ für die beiden Jahre.

Nun hab ich natürlich Angst, dass mich ähnliche Summen bei meinem Auszug erwarten, weswegen ich nun anhand meiner Zählerstände versuche unseren Verbrauch auszurechnen. Hier sind die folgenden Zählerstände (einmal vom Einzug und einmal von diesem Sommer, nachdem ein Mieterwechsel stattgefunden hat):

Zählerstände 30.08.

Kaltwasser: 29,106 m3 Warmwasser: 16,300 m3 Heizung 1,664 kwh

Zählerstände 26.06.

Kaltwasser: 64,117 m3 Warmwasser: 33,246 m3 Heizung: 3,767 kwh

Differenz:

Kaltwasser: 35,011 m3 Warmwasser: 16,946 m3 Heizung: 2,103 kwh

Ich lebe in Flensburg, hier kostet der m3 Wasser aktuell 1,24€.

Kann mir jemand vielleicht beim Ausrechnen helfen, sodass ich nachprüfen kann, ob auf mich auch so eine enorme Summe zukommt?

...zur Frage

Darf mein Vermieter die Nebenkosten erhöhen weil ich einen zweiten Fernsehanschluss nutzen möchte?

Hallo zusammen,

folgendes Problem: in meiner Wohnung gibt es zwei Fernsehanschlüsse ( 1 im Wohnzimmer, 1 im Schlafzimmer ) auf dem im Schlafzimmer kommt kein Signal an. Auf die Frage ob dieser defekt ist meinte mein Vermieter dass er diesen auch zu schalten kann, hierfür würden jedoch monatlich 5 € Nebenkosten mehr anfallen. Was mich hierbei wundert, in meinen vorherigen Wohnungen hatte ich immer 2 Anschlüsse und mir ist auch kein besonderer Posten in der Nebenkostenabrechnung aufgefallen. Zumal handelt es sich hier auch um eine Satelitenanlage handelt und nicht um Kabel. Rein teoretisch entstehen doch gar keine Kosten dafür das auch auf der zweiten Buchse ein Signal kommt. Also ist die Erhöhung gerechtfertigt oder kann ich Ihm hierfür nen Vogel zeigen??

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?