Nebenkostenabrechnung bei der ARGE einreichen

12 Antworten

Also, das Gute an der ARGE ist doch, daß die Kosten für die Unterkunft in voller Höhe zu übernehmen sind. Eine Nachforderung hat die ARGE zu bezahlen, ein etwaiges Guthaben steht ihr auch zu. Lediglich die Herstellung des warmen Wasser muß der Bed. über seinen Bedarf bezahlen. Prüfe, ob die ARGE richtig gerechnet hat (Vergleiche die Heizkostenabrechnugn mit dem Bescheid der ARGE). Viel Glück.

ja du musst sie sogar abgeben. wenn du was zurückbekommst darfste das dann gleich an die arge weiterleiten und wenn du nachzahlen musst, schaut die arge ob die nachzahlung angemessen ist und gibt dir dann das geld. das ist aber in der praxis dann nicht so einfach die arge weigert sich in der regel die nachzahlung zu übernehmen aber zahlreiche urteile besagen das sie es müssen (wenn sie dir keine verschwendung nachweisen können) . also wenn sie sich weigern, bleibt meistens nur wiederspruch einlegen und wenn das nichts hilft, ab zum anwalt.

Ja du kannst die Nebenkostenabrechnung einreichen,aber bitte nicht den formlosen Antrag vergessen. Es wird dann dem entsprechend nach den bei dir geltenten Richtlinien dein Verbrauch errechnet. Bei uns hier in Sachsen Anhalt sind es bei einen 4 Pers. Haushalt ca. 401,-€. das Geld wird dann deinem Konto gut geschrieben. Du musst dann dafür sorgen das es dein Vermieter bekommt. Hast du zu viel verbraucht zahlt das Amt für ein halbes Jahr die erhöhte Miete noch, danach musst du dafür aufkommen. Ausserdem musst dann damit rechnen das die nächste Nebenkostenabrechnung nicht mehr vom Amt übernommen wird.

Ein Hartz-IV-Empfänger will sein Grundstück verkaufen, muss er gez. Geld zurückzahlen an die Arge?

Wenn jemand von der Arge Hartz-IV-Geld zum Leben bekommt und er könnte jetzt sein vor Jahren geerbtes Grundstück verkaufen, muss er dann rückwirkend sein empfangenes Hartz-IV-Geld zurückzahlen oder wird ihm nur das zukünftige gestrichen?

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Wie lange muß ich rückwirkend der ARGE die Nebenkostenabrechnung vorlegen, gibt es eine Verjährung?

Seit nunmehr ca. 18 Monaten werde ich immer wieder von der Arge aufgefordert rückwirkend die Nebenkostenabrechnung der vergangenen Jahre (von 2004-2011) vorzulegen. Soweit es mir möglich war bin ich dem auch nachgekommen. Von einer Gutschrift im vergangenen Jahr wurde ich zur Rückzahlung aufgefordert. Käme ich dem nicht nach, würde mir die Zahlung für die Unterkunft verweigert, so die Androhung. Also habe ich notgedrungen das Geld zurückerstattet, mir aber die Gutschrift vom Vermieter ausbezahlen lassen. Schließlich habe ich ja Heizkosten eingespart.

Nun will aber die Arge erneut Unterlagen von 2005 u. 2006. Mit der Androhung der verpflichtenden Mitwirkung usw...

Meine konkrete Frage:** *"Inwieweit bin ich verpflichtet Nebenkostenabrechnungen rückwirkend der ARGE vorzulegen?"*** Gibt es da eine Verjährungsfrist? Wäre da die ARGE nicht verpflichtet gewesen, wenn sie Überprüfungen anstellen will, schon früher die Vorlage der Unterlagen anzufordern?

Bei der aktuellen Nebenkostenabrechnung fehlt dieses Jahr genau der Betrag den ich zurückerstatten mußte, weil ja in der Vergangenheit die Energiekosten gestiegen sind.

Genau das hatte ich der ARGE angekündigt und wollte den Betrag auf dem Konto des Vermieters belassen, damit er im kommenden Zeitraum gegengerechnet werden kann. Von der ARGE bekam ich dazu, wie erwartet keine Antwort.

Nun muß ich einen Antrag zum Ausgleich des in diesem Jahr fehlenden Bertags stellen und komme mir wie ein Bettler und Idiot vor. Hätte ich doch nur keine Heizkosten eingespart!!!

Obwohl die ARGE ja die Energiekostenlage kennt wird so verfahren. Ich halte das für sehr kontraproduktiv.

Ich würde mich freuen, wenn ich zu diesem Problem einen verwertbaren Ratschlag und Aufklärung zur Rechtswirkung bekäme.

MfG. Rainer02

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ist das wirklich so wenn jemand ab Oktober studiert, das er automatisch von Regelleistungen rausfällt, wenn beide Eltern arbeitslos sind und alg 2 beziehen?

wenn junge mann 18 Jahre alt geworden ist und im Oktober zu studieren begonnen hat, fällt er automatisch aus der bedarfsgemeinschaft raus wenn seine Eltern arbeitslosengeld 2 erhalten, oder gibt es Möglichkeiten/ Vorraussetzungen weiter seinen anteil zu beziehen.

Arge meint er muss geld für Oktober zurückzahlen und er soll bafög beantragen.

junger mann soll für Oktober 400,-€ zurückzahlen, im november und dezember bekommt von Arge nichts.

Kann Arge junge mann komplett ohne Geld lassen?

wenn er Bafög bekommt das kommt vielleicht erst im Januar/ Februar, muss er das Geld von Arge zurückzahlen , wie ist das gesetzlich?

ist das wirklich so wenn jemand ab Oktober studiert, das er automatisch von Regelleistungen rausfällt, wenn beide Eltern arbeitslos sind?

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