Nebenjob bei Privatinsolvenz

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7 Antworten

Ja der Nebenjob wird genau so gehandhabt als würdest du im Hauptjob mehr verdienen. Es werden alle Einkünfte betrachtet. Wäre auch nicht so ganz verständlich wieso einer der zwei Jobs mit geringere Bezahlung hat besser gestellt sein sollte als einer der mit einem Job das gleiche verdient.

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ja natürlich - alle Beträge deines Einkommens, die über der Pfändungsgrenze liegen gehen in die Insolvenz

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Er erhöht das mtl. Einkommen und ist im rahmen der Pfändungsfreigrenzen (§ 850 C ZPO) pfändbar.

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Wenn du Privatinsolvenz anmeldest, dann bist du Pleite und darfst gar kein geld haben.Wenn du dazu verdienst bist du nicht mehr Pleite,dann wird das mit angerechnet.

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Kommentar von Onnlein
24.03.2009, 11:50

Im Endeffekt vllt nicht falsch, aber ungluecklich formuliert: Wer in Privatinsolvenz ist, hat anderen Schaden zugefuegt und nun die Chance, diesen Schaden mit moeglichst hohem Einkommen zu reduzieren.

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ja, alle einkünfte die über der pfändungsfrei grenze liegen werden zur abdeckung der schulden abgeeführt

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Ja - jedes Einkommen wird gleich behandelt.

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ja sicher, ist fraglich ob das überhaupt statthaft ist.....

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Kommentar von Drachentoeter
24.03.2009, 11:57

Wieso sollte das nicht statthaft sein? So lange er keine Einkünfte verheimlicht ist doch alles in Ordnung.

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