Nebenjob / Auto Leasing

3 Antworten

Du solltest aber schon darauf achten, dass er dich auch anmeldet. Die 1%-Regelung würde aus meiner Sicht nicht greifen. Wenn er schlau ist, dann wird er auch den vereinbarten Lohn auszahlen. Allerdings dann an sich selber und nicht an dich. Somit hat er die Lohnkosten und auch noch die Kfz-Kosten. Die Frage wäre für ihn aber, kann er dieses Auto dem Finanzamt gegen über begründen. Das kommt auf die Größe des Betriebes an. Wenn es ein EIN-Mann-Laden plus eine 450,- Kraft, dann könnte es schon problematisch werden.

Du würdest also ca. 120,- Euro im Monat verdienen. Da ist das Angebot mit dem Auto doch nicht schlecht. Allerdings glaube ich, er will dich schwarz beschäftigen. Da sind natürlich die Leasingkosten und Steuer und Versicherung für ihn besser um seine Kosten zu erhöhen und weniger Gewinn zu erwirtschaften. Das Risiko der Schwarzarbeit muss du schon selber entscheiden und abwägen Aber JA, ich würde es vielleicht machen..

Kommt drauf an: Hast du z.B. einen 450-Euro-Minijob und es geht um eine mtl. Leasingrate von 170 €, dann bleiben noch 280 € mtl. für Kfz-Steuer u. -Versicherungsprämie!

Ob dir dann auch die 1%-Regelung fürs Finanzamt als geldwerter Vorteil zu versteuern ist - muß ich leider passen.

Lass' dir einfach mal die mtl. Leasingraten, Kfz-Steuern und -Versicherungsprämien ausrechnen und gegenüberstellen sowie die 1%-Regelung beim Finanzamt abklären!?!

Gruß siola55

Vielen Dank siola55. Also soll ein 450 Euro Minijob aber 15 euro die Std. Einmal die Woche das knapp 2 Std. Aber das lass ich mir mal ausrechnen. :) Danke

Beste Grüße

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