Nebenhöhlenentzündung , Polypen und Ohrengeräusch

1 Antwort

NNH Entzündungen können eine Auswirkung auf deinen gesamten Körper haben. Auch die Geräusche im ohr/Kopf könnendaher kommen. 

ein Tipp: ca.2 Liter Wasser aufkochen und eukalyptus öl oder 3 Esslöffel Salz reingeben und 10-15 Minuten Inhalieren. Am besten tust du noch ein Handtuch o.ä auf deinen Kopf damit der heiße Dampf ein wenig länger da bleibt und du den auch schön inhalieren kannst.

Gute Besserung 

Hilfe linkes Ohr knackst, bin ratlos :(

Seid schon fast einem Monat hab ich im linken Ohr (rechtes ist normal) ein knacksten/knatschen/platzen.

Das ist ganz plötzlich einfach aufgetreten. Diese laute hör ich wenn ich rede, wenn andere lauter reden, Hund bellt, Geschirrklappern... bei allmöglichen Geräuschen. Ok das beim Schlucken und gähnen auch aber das ist weniger störend oder eig. normal aber der Rest einfach nicht :( Ich war auch schon bei einem HNO Arzt aber der guckte nur rein und hatte wohl selbst keine Ahnung. Meinte "vielleicht" helfe ja Magnesium. Aber ich hab das prob. immer noch und ich werde immer depressiver davon, das macht mich so fertig das ich mich am liebsten komplett zurückziehen möchte von allem!!

(Man kann das Geräusch vll noch mit dem vergleichen - wenn ihr das Ohr bissl zudrückt mit dem Finger, dann nach oben und unten wackelt. Das komische Knatschen und blubn was man dann hört)

Ich weiß nicht ob das ein zusammenhang ergibt, aber ich glaube das ich bevor ich die Geräusche hatte, einmal starke Kopfschmerzen hatte wo ich mich übergeben musste. Oder auch die linke Gesichtsseite (Schläfe/Kiefergegend) leicht taub/pelzig war.. könnte auch von nem Zahn oder so gekommen sein. Aber wie gesagt keine Ahnung ob das damit was zu tun hat.

Ich bin so ratlos was soll ich nur tun, was ist überhaupt die Ursache. Hörschaden bzw. Hörverlust hab ich aber keinen, ich hör so gut wie vorher auch.

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- Allergie - Tabletten helfen nicht mehr!

Hallo meine Allergie ist sehr stark und schlimm, so schlimm dass ich jeden Frühling - Sommer dauerkrank mit nebenhöhlenentzündung im Bett liegen muss. Dazu kommt immer dass ich total verschleimt bin und einen Heftigen schnupfen habe. Und es Juckt wie verrückt im tiefsten inneren des Ohres und natürlich im Rachen.

Ich wurde 2 Jahre lang Sensibilisiert, danach war 1 Jahr ruhe ( also die Allergie war nicht mehr so schlimm ) das sind jetzt 2 Jahre her als ich ruhe hatte. Jetzt wird irgendwie die Allergie von Jahr zu Jahr schlimmer, und das schlimmste ? Mein Körper hat sich letztendlich an die Allergie Tabletten gewöhnt, und sie helfen nicht mehr. Ich habe dass Pech, dass ich auf fast alle Pollen Allergisch bin die es gibt, und ich auch noch auf dem Land wohne wo es nur vor Pollen so sprießt.

Was kann ich jetzt tun? Was kann ich tun gegen das jucken im Ohr und im Rachen? Und was kann ich zu mir nehmen damit sich die blöde Allergie nicht mehr bemerkbar macht? Ich fühl mich ganz schwach und krank seid dem das Wetter wieder schön ist.

Ich bitte um Rat und Hilfe.

LG, Tiffa ♥

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Starker Schwindel und Benommenheit bei Gehörgangsentzündung?

Also es fing Freitag mittag an, konnte auf einmal kaum noch was hören , 1 Tag vorher fing schon starker Schwindel an, war dann beim Hausarzt,. Gehörgangsentzündung, hab Ohrentropfen mit antibiotischer wirkung bekommen . Jetzt ist das 2 Tage her und heut ist es so schlimm ,ich hab sehr starken schwindel,benommenheit,bin wie verpeilt und garnicht da, hat jemand da tipps und ist das normal? ich kann mich auch leider nicht hinlegen sondern bin noch arbeiten nachher ich weiß garnicht wie das gehn soll in dem zustand bin total neben mir,ist das normal und gibts noch tipps dagegen?

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Hat mein HNO Arzt eine falsche Diagnose gestellt?

Meine Symptome:

  • Ende Juli mit großen Druck auf beiden Ohren aufgewacht und schlechter gehört.
  • - Das rechte Ohr hat sich nach 2-3 Tagen normalisiert(gefühlt).
  • - Beim linken Ohr hatte der Druck etwas abgenommen(gefühlt), aber immer noch schlechter als vorher gehört.
  • Morgens nach dem Aufwachen war der Druck gefühlt höher. Beim Schlucken oder Gähnen hörte ich links ein klickendes Geräusch oder ich spürte wie sich der Druck veränderte (das ging bis Mitte August).
  • - Ende Juli-Anfang August hatte ich Halsschmerzen, die ihren Ursprung eher links von der Speiseröhre hatten und ich hatte leichten Reizhusten in der Zeit.
  • Mitte August bis Mitte September nur minimale Beschwerden/Symptome(, trotzdem nicht gesund gefühlt). Musste in 2 Wochen (Mitte September) täglich 2-3mal nießen(, was für mich unüblich ist).
  • Vor einer Woche erneut mit großen Druck aufgewacht, aber diese Mal nur links (und war erkältet bis vorgestern, angefühlt wie eine Infektion links um den Kopf). Linkes Ohr war wärmer als Rechtes. Der Druck ist mal abnehmend und dann wieder zunehmend die letzten Tage (keine richtige Ursache für diesen Druck-Wechsel festgestellt).

War dort, hab alles genauso beschrieben, er überprüfte Ohren, Rachen, Nase. Dann meinte er: wir machen einen Hörtest um festzustellen, ob ich schlechter höre?! Da habe ich auch nur den Kopf geschüttelt und dachte ich gehe nicht zum HNO nach wer weiß wie vielen Jahren um zu Lügen. Ergebnis war, dass ich alles rund 10db schlechter höre auf beiden Ohren (aktuelles Hörvermögen angeblich: bei 10-20db). Der Test war aber ein Scherz, die Kopfhörer waren nicht schalldämpfend, irgendwelche billige Teile, und der Raum in dem ich drin war, war auch nicht gut isoliert. Da war ein ständiges Hintergrundgeräusch von irgendwelchen Lüftern/oder von der Belüftung.. Und die Lautstärke der Frequenzen wurde zu schnell erhöht, bevor ich reagieren konnte. Also von diesem "Hörtest" halte ich mal gar nichts. Er meinte das sei nun ein wahrscheinlich permanenter Hörsturz und dieser Druck momentan sei ein Symptom. Ich so alles klar... Verschrieben wurden mir irgendwelche komischen Tabletten: Prednisolon Glucocoorticoid, die ich als Kassenpatient selbst bezahlen musste und die angeblich dafür sorgen sollen, dass es nicht schlimmer wird oder es sich ein bisschen verbessert??...

Erste Frage ist oben.

Meine zweite Frage: Besteht irgendein Risiko diese Tabletten zu nehmen, wenn sich der Arzt geirrt hat?

Meine dritte Frage: Sollte ich einfach mal zu einem anderen HNO Arzt gehen?

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