Nebengewerbe - Arbeitsmaterialen steuerlich geltend machen?

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5 Antworten

Natürlich, Gewerbe ist Gewerbe.

Die Anschaffungskosten für das Notebook müssen ggf. auf mehrere Jahre verteilt werden (Abschreibung).

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Ich weis, jetzt folgen harte Worte von mir:

Tipp von mir: da du anscheinend keinerlei Ahnung von Selbstständigkeit hast und nichts über eine Gewinn-Verlustrechnung weist, besuche dringlichst einen Kurs für Existenzgründer, damit du zumindest die grundlegenden Dinge über BWL, Steruer und Rechtswesen, Betriebsformen und Marketing zur Selbstständigkeit erfährst.

Und ahst du das geschafft und bist wirklich Selbstständig, dann hole dir einen Steuerberater hinzu.

Denn mit deinem Wissen biste bald Pleite.

Übrigens, Betriebsmittel sind Betriebsausgaben und werden bei der Gweinn-Verlustrechnung vom Umsatz abgezogen. Größere Betriebsmittel, bzw, teueree betriebsmittel müssen über mehrere Jahre "abgeschrieben" werden. das bedeutet: es darf jährlich nur ein bestimmter prozentualer Anteil in die Betriebskosen eingebracht werden.

Um dir hier alles erklären zu können, reicht der Platz in diesem Forum bei weitem nicht aus.

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Wichtig ist dass du für das Nebengewerbe auch Steuern zahlst... das ist meistens nämlich nicht der Fall, weil man den Wert gar nicht erst erreicht.

Danach kannst du dann die Mehrwertsteuer mit den zu zahlenden Steuern verrechnen lassen

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Kommentar von kevin1905
14.05.2016, 10:27

Besteuert wird bei der Einkommensteuer das zu versteuernde Einkommen, nicht die einzelnen Einkunftsarten auch wenn das der Lohnsteuerabzug bei 19er Einkünften gerne suggeriert.

Das zu versteuernde Einkommen ist der Gesamtbetrag der Einkünfte abzüglich der Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen und ggf. außergewöhnlicher Belastungen.

Um den Gesamtbetrag der Einkünfte zu ermitten muss man schauen ob von der Summe der Einkünfte Dinge abzuziehen sind (z.B. § 24b EStG).

Die Summe der Einkünfte ist das Ergebnis aus allen positiven oder negativen Einkünften die man hat (Sonderfall: Kapitalerträge nach § 20 EStG). Hier in dem Beispiel wohl Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und Gewerbebetrieb. Ein Verlust beim Gewerbebetrieb wird mit dem Überschuss bei der Anstellung verrechnet und senkt die Steuerlast.

Mit der Umsatzsteuer hat das NICHTS zu tun.

Ob die ausgelegte Vorsteuer beim Einkauf, in der Eigenschaft als Unternehmer, erstattet werden kann hängt davon ab, ob der Fragesteller Kleinunternehmer ist oder regelbesteuert und damit vereinnahmte Umsatzsteuer ans Finanzamt abführt.

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Kommentar von Griesuh
14.05.2016, 17:04

Custtomix:
Danach kannst du dann die Mehrwertsteuer mit den zu zahlenden Steuern verrechnen lassen

Ist leider eine nicht richige Antwort.

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§ 4 Abs. 4 EStG.

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Wenn du diese Dinge tatsächlich nur für die Arbeit benötigst

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Kommentar von Customix
14.05.2016, 03:28

Blödsinn

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