Nebenbeschäftigung in der Kündigungsfrist

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2 Antworten

Eine Freistellung bedeutet, dass du frei bist, in dieser Zeit zu tun was du willst.

Du bist nicht verpflichtet, deinen ehemaligen Arbeitgeber darüber zu unterrichten, was du gerade machst.
Wenn ein Jobangebot kommt, kannst du es jederzeit anehmen.

lenzing42 30.03.2012, 14:48

Eine Freistellung bedeutet, dass du frei bist, in dieser Zeit zu tun was du willst.<

Und genau diese Aussage ist falsch.

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PapaPapillon 30.03.2012, 18:26
@lenzing42

Du hast recht. In der Schweiz gibt es nach der Freistellung keine Knebelung mehr. In Deutschland will man damit offenbar das Doppelverdienen vermeiden.

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nichts

solange du bei ihm angestellt bist, darf er entscheiden, ob du andere jobs annimmst, ist ganz einfach

du hättest ja fristlos kündigen können oder so was, hätte er bestimmt mitgemacht

aber solange du im arbeitsverhältnis stehst und vor allem geld von ihm nimmst, entscheidet er das

PapaPapillon 30.03.2012, 10:17

Wer zahlt befiehlt?
Nein. Die Freistellung bedeutet vorzeitigen Verzicht auf Weiterbeschäftigung des Mitarbeiters. Dabei muss der Lohn noch bezahlt werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Frist.

Im Arbeitsrecht bezeichnet die Freistellung die einseitige Anordnung des Arbeitgebers oder eine einvernehmliche Vereinbarung zwischen den Parteien des Arbeitsvertrages, einen Arbeitnehmer von der Pflicht zur Erbringung seiner Arbeitsleistung dauerhaft oder zeitweise zu entbinden.

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Gonorrhoe 30.03.2012, 10:21
@PapaPapillon

aber er ist noch angestellt bei mir und die übrigen pflichten aus dem arbeitsvertrag bleiben wirksam

ich verzichte halt nur auf seine anwesenheit

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PapaPapillon 30.03.2012, 10:28
@Gonorrhoe

Ich (als Schweizer) sehe gerade, dass das deutsche Arbeitsrecht zwei Möglichkeiten vorsieht:
Eine Freistellung kann mit oder ohne Anrechnung eines Zwischenverdienstes, d. h. Verdienst aus anderweitiger Tätigkeit, erklärt werden. Der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer während der Freistellung eine Nebentätigkeit gestatten. Er muss aber nicht. Das wusste ich nicht.

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lenzing42 30.03.2012, 14:47
@PapaPapillon

@PapaPapillon: Bevor man hier falsche Antworten gibt,sollte man sich über die Arbeitsgesetze des betreffenden Landes informieren.

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