Nebekostenabrechnung nach Auszug?

6 Antworten

nun habe ich die Nebenkostenabrechnung 21.12.2018 erhalten.

Wie geht das denn;-)

Ich nehme an am 21.11.2018. Bei kalenderjährigem Abrechnungszeitraum ist das noch in der Abrechnungsfrist. Die Nachzahlung also noch zu zahlen.

Abrechnungen nur eben Anteilig auf 2 Monate umgerechnet (Ich habe immer
200 € Vorauszahlung geleistet) was laut der Abrechnungsgeselschaft nicht ausreichend war.

Nutzungszeitraum ausschließlich Heizmonate, zudem die heizkostenintensivsten das Jahres, da ist eine Nachzahlung so sicher wie das Amen in der Kirche.

Wann du ausgezogen bist ist irrelevant. Abgerechnet wird der Abrechnungszeitraum (Kalenderjahr 2017). Die Zustellung ist fristgerecht erfolgt. Die Nachzahlung deshalb fällig, insofern die Abrechnung formell und inhaltlich korrekt ist.

Klar ist, dass nur der tatsächliche unterjährige Nutzungszeitraum berechnet werden darf.

Ja, für das Jahr 2107 noch rechtzeitig,

wenn das Abrechnungsjahr der Betriebskosten gleich dem Kalenderjahr und so vereinbart ist. Das steht auf der Betriebskostenabrechung bzw. im Mietvertrag. Genau schauen.

(Möglicherweise sind die Heizkosten dieser beiden Monate höher als die monatlichen und durchschnittlichen Vorrauszahlungen der letzten Jahre, weil Januar / Februar höhere Heizkosten verursachen als zwei Sommermonate.)

Woher ich das weiß:
Hobby

Eigentümerwechsel und verspätete Nebenkosten?

Durch zweimaligen Verwalterwechsel wurde die Nebenkostenabrechnung 2015 nicht fristgerecht erstellt. 2016 wurde die Wohnung an einen neuen Eigentümer verkauft. Im Januar 2017 teilte mir die alte Eigentümerin mit, dass es mit der Abrechnung für 2015 noch dauern würde.

Jetzt bekam ich die Nebenkostenabrechnung für 2015 und für den Anteil von 2016, in dem sie noch Eigentümerin war von ihr zugeschickt. Die Aufstellung der Verwaltung hat ein Datum von Ende Mai.

Zuerst mal: Geht das die alte Eigentümerin überhaupt noch etwas an? Muss nicht der neue Eigentümer die Nebenkostenabrechnung stellen?

Darf die Nebenkostenabrechnung 2015 so lange bei (egal welchem) Eigentümer liegen, bevor er die an mich weiter gibt? Schließlich ist schon Mitte September.

Dürfen die Nebenkosten anteilig abgerechnet werden mit dem Vermerk, der Rest würde dann vom jetzigen Eigentümer eingefordert?

Wenn ich mich richtig eingelesen habe, wären alle weiteren Fragen vom Tisch, da die alte Eigentümerin komplett aus der Nummer raus ist.


Kann mich da jemand in die richtige Richtung schubsen, bevor ich da zurückschreibe?

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Zwei nebenkostenabrechnungen nach Eigentümer wechsel innerhalb des Abrechnungszeitraumes...?

Hallo !! Ich möchte hier mal meinen zum größten Teil beantworteten Sachverhalt schildern bezüglich nebenkostenabrechnung nach Eigentümerwechsel. Am 1.7.2014 gab es einen Eigentümerwechsel. Die Abrechnung erfolgt durch die Grundstücksverwaltung welche Abrechnungen und Einzelabrechnungen an den damaligen ( bis 30.6.2014 ) Vermieter weitergibt.Welcher wiederum diese an seine "alten" Mieter weitergibt. Nun kam heute,den 4.8.2015 diese besagte Nebenkosten Abrechnung. Die Überschrift : Die Einzel Abrechnung vom 01.01.2014 bis 31.12.14 Abrechnungsjahr =365 Tage Ihr Abrechnungszeitraum ( damit ist der vorherige vermieter gemeint)vom 01.01.2014 bis 30.06.2014 entspricht 181 Tagen... Nun meine Frage... Welcher abrechnungszeitraum ist hierfür relevant.... Denn der Zeitraum 01.01.2014 bis 30.06.2014 wäre ja nun als gegenstandslos zu betrachten....da eine Abrechnung innerhalb des Eigentümer Wechsels ja komplett vom Neuerwerber zu kommen hat....richtig ??? Die Beträge für die Abrechnungen belaufen sich auch nur auf die besagten Monate januar-juni 2014

Und so.... kam es so wie ich es vermutet hatte.gut zwei Wochen nach Erhalt der ersten Abrechnung hatte ich eine weitere Nebenkosten Abrechnung im Briefkasten. Diesmal die vom Neuerweber.Der in der Überschrift genannte zeitraum : 01.01.2014-31.12.2014....Soweit okay Der abgerechnete Zeitraum (Nutzungszeitraum) betrug aber die Zeit vom 01.07.2014 - 31.12.2014(die vom altvermieter den 01.01.2014 - 30.06.2014) in tagen und Gradtagen angegeben und auch aufgelistet damit rechnerisch nachvollziehbar.... Anbei noch eine Frist die ich einzuhalten habe die Zahlungen zu leisten.....Mein Nutzungszeitraum betrug nun aber volle 12monate....

Ich weis nun nicht wie ich reagieren sollte.... Jemand einen Tipp wie ich mich denn verhalten soll? Bin über jede meinung u Antwort dankbar .....

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Ich kann meine Nebekostenabrechnung nicht bezahlen

Hallo,

ich habe folgendes Problem: ich bin noch in Elternzeit und getrennt von meinem Mann. Wir bekommen seit Mai 2014 aufstockend Grundsicherung (SGB II), bis der Kleine in den Kindergarten kommt.

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Mein Vermieter (bisher hervorragendes Verhältnis) wurde die letzten Wochen deshalb immer ungeduldiger (Verständlich!). Bis zum 15.3. habe ich die letzte Frist, dann will er einen Mahnbescheid rausschicken... Panik

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(Bitte keine bösen Anschuldigungen, dass ich arbeiten gehen soll, im Frühjahr ist die Elternzeit rum, dann bin ich zurück im Berufsleben!)

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Abrechnungszeitraum der Nebenkostenabrechnung - Abflussprinzip

Ich bin am 01.07.2009 in meiner Wohnung eingezogen. Mein Vermieter hat die erste Nebenkostenabrechnung auf den 01.01.- 31.12.2010 datiert, hat mir darin aber die Hausgeldabrechnung der Hausverwaltung vom ** 01.07.09-30.06.2010** berechnet (nach dem Abflussprinzip).

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Wo sind denn meine Nebenkostenvorauszahlungen vom 01.07.-31.12.09 geblieben bzw. in welcher Abrechnung wurden sie verrechnet??

Mein Vermieter weigert sich nun, mir eine Abrechung für 2009 zuzusenden (da er dann ja die kompletten Nebenkostenvorauszahlungen für 2009 zurückzahlen müsste).

Wie sieht die Rechtslage aus? Ist mein Vermieter im Recht oder muss er mir die Abrechnung für 2009 noch zusenden, obwohl er dann die kompletten NK-Vorauszahlungen für 2009 zurückzahlen müsste? Sollte ich diesem Fall dann die NK-Vorauszahlungen so lange zurückbehalten, bis er mir die Abrechnung für 2009 zuschickt?

Vielen Dank für eure Antworten!!! :)

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Betriebskostenbarechnung anteilig bei Unbewohnbarkeit

Sachlage:

Am 04.04.2012 wurde die Mietwohnung in einem Mehrfamilenhaus durch einen Wasserschaden unbewohnbar. Dies wurde auch von einem Mitarbeiter der Hausverwaltung in Augenschein genommen und schriftlich bestätigt.

Meine Eltern zahlten bis einschließlich 04.04.2012 anteilig die Miete (inkl. anteiliger Vorauszahlungen).

Das Mietverhältnis wurde zum 31.07.2012 fristgerecht gekündigt.

Bis dahin also keinerlei Probleme.

Im Dezember 2013 erhielten meine Eltern fristgerecht die BEKO/HEKO-Abrechnung 2012 vom ehemaligen Vermieter übersandt. Grundsätzlich erstmal nicht zu beanstanden. Jedoch wurde bei der tageweisen Abrechnung (Nutzungsdauer) bis zum 31.07.2012 gerechnet.

Wie Eingangs beschrieben, war die Wohnung ab dem 04.04.2012 unbewohnbar. Es wurde ab dem 05.04.2012 keine Miete und keinerlei Vorauszahlung geleistet.

Ich persönlich bin der Auffassung, dass bei der tageweisen Berechnung (tatsächliche Nutzungsdauer) der BEKO/HEKO 2012 die Tage bis einschließlich 04.04.2012 zu berücksichtigen sind und nicht wie vom Vermieter bis zum 31.07.2012.

Meine Frage ergibt sich aus der Beschreibung = "wer hat recht?"

Der Vermieter oder ich? Wäre klasse, wenn ich nachlesbare Antworten erhalten täte.

Vielen Dank vorab an alle die meine Frage lesen und zur Rechtssicherheit meinerseits beitragen

niu12157

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Dürfen Grundsteuern auf einmal ohne Vorankündigung als Nebenkosten abgerechnet werden

Hallo alle zusammen!

Wir werden morgen endlich das Haus, in dem wir schon seit mehreren Jahren als Mieter wohnen, kaufen.

Gestern bekamen wir die korrigierte Nebenkostenabrechnung vom Jahr 2011. Wir hatten diese Abrechnung im November schon mal bekommen, aber diese wimmelte nur so vor lauter Fehlern, dass wir sie zurück geschickt haben. Wir sollten damals auf einmal das dreifache an Wasser verbraucht haben, die Summe unserer monatlich gezahlten Nebenkosten passte nicht und es tauchten urplötzlich die Positionen "Grundsteuer" und "Gebäudeversicherung" auf, die wir in den Jahren davor nie gezahlt haben.

In der korrigierten Nebenkostenabrechnung, die wir gestern erhalten haben, sind zwar die Punkte "Wasser" und "Summe der Nebenkosten" korrigiert worden, aber wir sollen immer noch Grundsteuer und Gebäudeversicherung zahlen.

Grundsätzlich gesehen ist es zwar richtig, dass der Vermieter diese Kosten auf den Mieter umwälzen kann, aber darf er das auch unangekündigt, wenn diese Faktoren in den Jahren davor nie berechnet wurden? In den Jahren 2009 und 2010 haben wir weder Grundsteuer noch Gebäudeversicherung in der Nebenkostenabrechnung stehen gehabt und jetzt sollen wir ohne Vorankündigung auf einmal knapp 300,- Euro dafür nachzahlen. ... wobei die Abrechnung für 2012 ja auch noch aussteht, so dass es dann schon 600,- Euro plus drei Monate 2013 sind.

Wir sind der Meinung, dass ein so hoher Kostenfaktor vorher vom Mieter angekündigt werden muss, denn im Mietvertrag steht auch nicht, dass wir diese Positionen zahlen müssen. Stimmt das oder sind wir da jetzt wirklich die Looser, die diese Kosten nachzahlen müssen?

Vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten!

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