Ne frage zu den Intervallen?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Dann zählst du einfach die entsprechende Zahl an Tönen ab und gehst auf der Tonleiter weiter nach oben oder unten. Wichtig ist nur, den Startton mit zu zählen. Bei einer Terz (3) gehst du also zwei Töne nach oben, sodass einer dazwischen ausgelassen wird. Bei einer Quinte (5) entsprechend mehr.

Gemeint sind hierbei immer die folgenden Schritte der entsprechenden Tonleiter. das können manchmal Ganz- und manchmal Halbtöne sein.

Bei c-Dur als einfachstes Beispiel also nur die weißen Klaviertasten.

Dadurch entstehen auch z.B. die großen und kleinen Terzen.

Bei c-Dur hast du vom c zum e vier Halbtonschritte (große Terz). Bei c-Moll ist der dritte Ton aber das es statt dem e, dadurch ist die Terz hier eine kleine mit lediglich drei Halbtonschritten und zusammen mit der Quinte (in beiden Fällen g) entsteht so der typisch klingende dur- oder moll-Dreiklang.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

eine Terz nach oben bildet man, indem man seine schwingende Luftsäule im Falle eines Blasinstruments oder seine Seite im Falle eines Saiteninstruments um wahlweise 20% oder 16,666666....% verkürzt.

eine Quinte nach oben entsprechend mit einer Verkürzung um 33,333... %

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Oder eine Terz nach unten also sowas?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?